#236 Vom Familienbetrieb über die Fusion zum Branchenplayer - mit Tobias Schmid

Shownotes

Was machst du, wenn du den Betrieb deiner Eltern übernimmst – und plötzlich größer wirst, als du je geplant hattest?
Genau darüber sprechen wir in der neuen Folge von „Brandschutz To Go“ von Stephan Wenzel.

Tobias Schmid erzählt, wie aus einem Familienbetrieb ein starkes Unternehmen wurde – und warum irgendwann klar war:
Der klassische Weg „Übergabe an die Kinder“ passt nicht mehr zur heutigen Zeit.

Wir reden über:
🔥 Wachstum über zwei Generationen
🔥 Warum Nachfolge längst kein Selbstläufer mehr ist
🔥 Den Mut, neue Wege zu gehen
🔥 Und wie eine Fusion plötzlich mehr Möglichkeiten schafft als ein Verkauf

Eine Folge über Strategie, Verantwortung und Zukunft – ohne Romantik, dafür mit echtem Unternehmergeist.

👉 Jetzt reinhören in die neue Podcastfolge!
Wie siehst du’s: Weitergeben, verkaufen oder fusionieren? Schreib’s in die Kommentare!

Transkript anzeigen

00:00:00: In der heutigen Podcast-Folge reden wir darüber, ja, was macht man, wenn man eine Firma von den Eltern übernommen hat, das gibt es schon mal, dann die Firma größer macht?

00:00:09: und was passiert am Ende?

00:00:11: Ja, man wächst persönlich unternehmerisch, dann steht der nächste Unternehmensverkauf klassisch an Übergaben die Kinder.

00:00:19: Es gibt andere Alternativen.

00:00:20: Heute reden wir darüber, eine Fusion ist etwas ganz anderes.

00:00:25: Wie das passiert ist, was es dafür Vorteile, Nachteile gab, Das reden wir heute.

00:00:31: Wir reden heute mit dem Tobias Schmied von Schmiedalarm.

00:00:34: Wenn dich das interessiert, dann bleibst du heute dabei.

00:00:42: Herzlich willkommen im Podcast Branches zu Go.

00:00:44: Mein Name ist Wenzel Stefan Wenzel.

00:00:46: In der heutigen Interviewfolge habe ich ihn Tobias Schmied eingeladen.

00:00:49: Von Schmiedalarm GmbH aus Stockdorf.

00:00:52: Stockdorf ist bei München.

00:00:54: Und der Weg fing so ein bisschen in meiner Welt klassisch an, wobei... Der Tobias, der ist Diplom-Wirtschaftsingenieur, also nicht so richtig Techniker.

00:01:03: Oder fragen wir ihn gleich erst mal selbst.

00:01:05: Wollen wir ihn erst mal einladen?

00:01:06: Herzlich willkommen im Interview, lieber Tobias.

00:01:10: Lieber Stefan, vielen Dank, dass ich hier sein darf.

00:01:13: Ja, fangen wir doch mal ganz vorne an.

00:01:15: Also noch vorm Studium.

00:01:17: Deine Eltern haben den Errichterbetrieb gegründet und auch größer gemacht.

00:01:22: Hattest du da schon Interesse an dem väterlichen Betrieb?

00:01:26: Du und deine Schwester, muss ich ja ehrlich, bald halber sagen.

00:01:31: Also für mich war immer klar, dass ich irgendwie, bevor ich eventuell in die älterlich gegründete, in das älterlich gegründete, in der der Naminge auf jeden Fall nochmal andere Erfahrungen sammeln möchte.

00:01:44: Deswegen habe ich mich da gar nicht so früh festgelegt.

00:01:48: Und ich weiß noch, mein Vater hat immer gesagt, zwar war er so neunundfünfzig, so ich mache euch zeitlich überhaupt keinen Druck, aber bis ich sechzig bin, möchte ich eine Entscheidung haben.

00:02:02: Und insofern hast du es in einer Anmoderation gerade schon erwähnt.

00:02:06: Ich habe ursprünglich Wirtschaftsingenieurwesen studiert.

00:02:11: Was viele nicht wissen, das ist ja zur Hälfte auch Ingenieur.

00:02:14: Also ein bisschen Technik ist dann doch dabei.

00:02:21: Genau, ich habe ja an der Stelle natürlich immer mit der Möglichkeit, die hatte ich im Hinterkopf, aber wie gesagt, ich war danach auch noch fast vier Jahre in der Tilling-Kommunikation im Mobilfunk nach meinem Studium und dann, das war dann die Phase, dass ich mit meiner Schwester gesagt habe, Mensch, das ist eigentlich eine tolle Chance, die wir hier bekommen und dann war ich vielleicht auch erst bereit dann für diesen Staat und für diese Unternehmensweite Entwicklung.

00:02:57: Ja, dann fing es im Jahr zwei Tausend und fünf fing es dann an, genau, in der zweiten Generation.

00:03:05: Ja, ja, genau.

00:03:06: Also, dass man mal woanders verrastet rein schnuppert, ist der Klassiker und er ist mehr als sinnvoll.

00:03:11: Das ist eine bewährte Strategie.

00:03:14: Aber dann hast du es dann im Jahr zwei Tausend Fünf plus Minus übernommen.

00:03:18: Wie lief das am Anfang so an?

00:03:20: Nehmen uns da mal mit.

00:03:23: Ja, da sprich ich gleich von der Übernahme.

00:03:24: Soweit waren wir eigentlich noch gar nicht ganz bewusst.

00:03:28: Wir hatten wirklich einen Übergabeplan gemacht.

00:03:32: Der hat sich, weiß ich noch, der war auf sieben Jahre angelegt.

00:03:36: Sieben Jahre lang.

00:03:38: Meine Mutter hatte auch schon immer eine verantwortungsvolle Rolle im Unternehmen.

00:03:42: Klassisch die Buchhaltung, Finanzen.

00:03:45: Und mein Vater ist das operativ und die Geschäftsführung.

00:03:49: als Elektro-Engineur hat er natürlich von der Pieke auf bis auch alles selbst gemacht, was wir später dann angeboten haben, also sprich Montage und Wartung und Notdienst.

00:04:01: Ich weiß also noch gut als kleiner Bub der Notruf-Sender.

00:04:08: Der war immer am Schlafzimmer, Bett von meinen Eltern gelegen.

00:04:12: So bin ich mit aufgewachsen.

00:04:14: Und ja, also insofern haben wir das schon genutzt.

00:04:18: Diese parallele Zeit, wie gesagt, aus den sieben Jahren sind dann neun Jahre geworden, um einfach auch nochmal gemeinsam anzuschieben.

00:04:26: Und es war am Anfang gar nicht so sehr der Fokus auf Übergabe, sondern eigentlich auf gemeinsames Schaffen, auf gemeinsames Tun.

00:04:36: Aber schon auch mit dem erklärten Ziel der Übergabe.

00:04:39: Und das ist vielleicht auch eine Sache, die ich genauso wieder machen würde, ist eine klare Definition von Anfang an, wie die Rollenverteilung ist von der Gründergeneration oder von der übergebenen Generation und der neuen Generation und auch wie der Zeitplan ist und dass dann auch eine Enddatum steht, auch wenn es, wie ich gerade gesagt habe, nochmal angepasst wurde, weil es wirklich gut funktioniert hat, kann ich im Nachhinein sagen.

00:05:07: Aber... Irgend ein schlauer Kopf hat mir mal gesagt, zu einer erfolgreichen Unternehmensübergabe gehören immer zwei.

00:05:16: Einer, der steht und einer, der geht.

00:05:18: Und das ist bestimmt ein ganz wichtiges Thema.

00:05:22: Der eine, der muss auch gehen, ja.

00:05:24: Genau, das wird oft vergessen.

00:05:27: Ich bin ja da.

00:05:29: Nein, du bist jetzt nicht mal da.

00:05:31: Genau, ja.

00:05:32: Auch wenn es nochmal um zwei Jahre verlängert wurde, das war sicherlich auch eine schöne Zeit.

00:05:39: Absolut.

00:05:39: Und das ist glaube ich dann schon auch was Besonderes, dass es halt kein Schalter ist, sondern ein Regler.

00:05:47: Das heißt, es ist dann irgendwann mehr... Sie haben sich dann meine Eltern zurückgezogen, meine Schwester hat dann auch die volle Verantwortung übernommen für den Bereich Finance.

00:05:58: Und genau, und so hat sich das dann ausgeschlichten, aber wir hatten dann schon auch ein klares Enddatum und das war aber dann... Zehn, wenn ich das richtig im Kopf habe, mit der Anteisübergabe dann auch.

00:06:12: Ja, ja, okay.

00:06:14: Hand war es also voll in der Hand von deiner Schwester und dir.

00:06:19: So, Unternehmerestehentwicklung, mitarbeitermäßig, wart ihr früher viel kleiner oder wie ist es so personaltechnisch ungefähr gelaufen?

00:06:28: Ich werde nicht nachzählen.

00:06:30: Ich kann auch nicht nachzählen.

00:06:31: gerade, aber wenn ich es so richtig im Kopf habe, glaube ich, waren wir knapp dreißig Mitarbeiter, als wir angefangen haben, meine Schwester und ich.

00:06:39: und dann sind wir dann eigentlich mehr oder weniger stetig gewachsen, aber immer sehr organisch und sind zum jetzigen Zeitpunkt knapp sechszig Mitarbeiter, also immer ein klassisch organisches Wachstum, genau, viele langjährige Mitarbeiter, die uns auch begleitet haben oder uns bis heute begleiten und Ja, aber auch ganz viele neue, junge Mitarbeiter.

00:07:08: Und das ist dann wirklich was, was mir großen Spaß macht, wenn ich so rausschaue in unser Team, dass wir es, glaube ich, gut geschafft haben.

00:07:19: Ich sage immer, das ist die zweite Generationsübergabe wirklich aus... aus das Team von alten erfahrenen Mitarbeitern und mit jungen Azubis und dann auch jungen Mitarbeitern das eben zu verbinden und dann auch neues wachsen zu lassen.

00:07:38: Das ist, denke ich, ein ganz wichtiger Punkt, wo ich auch ein Stück stolz bin, dass wir da wirklich so ein Team zusammen haben, das so super funktioniert.

00:07:51: Mit der Arbeit in Wahrheit ein riesiges Team.

00:07:57: Wenn man heute halt ein Vater fragen würde wegen Unternehmensführung, das hat sich auch komplett gewandelt.

00:08:02: Heute ist es geprägt von sehr, es ist miteinander, früher war es auch patriarchisch möglich, dass es heute nicht mal so angesagt.

00:08:14: Generation Z, es gibt so viele Themen, die heute im Fokus stehen, auch von Menschen, Es ändert sich viel.

00:08:21: Regelmäßig, da muss man selbst mitgehen mit der Zeit.

00:08:24: Ansonsten wird man gegangen.

00:08:27: Absolut.

00:08:28: So ist es.

00:08:28: Und auch gerade, weil du sagen sprichst, das Thema Mitarbeiterführung oder Mitarbeitergewinnung, damit fängt es heran.

00:08:36: Seit Covid ist irgendwie das Thema Personal.

00:08:40: Bachkräftemangel, Personalmangel, ja, in aller Munde.

00:08:43: Aber wir in der Branche kennen das Thema schon viel, viel länger, oder?

00:08:46: Also, ich kann mich erinnern.

00:08:49: Das war also zu meinen Anfängen vor knapp zwanzig Jahren, da hatten wir mit Zeitungsanhausen noch Erfolge, dass man, dass man inseriert und dann kommt da eine Menge an qualifizierten Menschen, die sich vorstellen und bei die arbeiten wollen und dann sucht man sich aus fünf oder acht die besten zwei raus.

00:09:07: Ja, ich glaube, da kann heute jeder darüber schmunzeln.

00:09:10: Das sind einfach vergangene Zeiten und da darf man auch nicht die Illusion haben, dass diese Zeiten wieder kommen.

00:09:16: Ich glaube da nicht dran.

00:09:17: Ich denke, heute ist es einfach umgekehrt.

00:09:19: Da musst du dich als Unternehmen bei den Mitarbeitern bewerben.

00:09:23: Genauso muss man attraktiv sein.

00:09:26: Jetzt gehen wir so ein bisschen in die nächste Rolle von dir rein.

00:09:30: Ja, wer bei YouTube dabei ist, das sieht auch schon bei dir Tobias, die grauen Schläfen.

00:09:37: gerade verschwinden lassen, wenn ich ehrlich bin.

00:09:39: Wie geht es denn jetzt mit Schmiedalarm weiter?

00:09:43: Ja, also du sprichst es an, die die grauen Schleifen, die kommen irgendwann mit fünfzig, ja.

00:09:56: Ja, wie geht es weiter?

00:09:56: Die Frage stellst du dir, glaube ich, gerade als Familienunternehmer immer.

00:10:00: Ja, wie geht es weiter?

00:10:01: Weil einfach Herzblut dran hängt an der Unternehmen.

00:10:05: Wenn du es selbst gegründet hast sowieso, aber auch wenn die Eltern gegründet haben, ist es natürlich immer eine besondere Situation.

00:10:12: Und also diese, sagen wir mal, ich nenn sie mal ein Stück weit, diese familienromantische Vorstellung ist an die nächste Generation weiterzugeben, die hat sich bei mir aus biologischen Gründen schon fast ausgeschlossen.

00:10:30: Ja, weil meine unsere wunderbaren Kinder sind acht und neun Jahre alt.

00:10:36: Und das wäre, glaube ich, vermessen zu sagen, die sollen das mal übernehmen in den zwanzig Jahren.

00:10:43: Wer weiß, wo uns am acht in den zwanzig Jahren steht.

00:10:46: Wer weiß, ob die Nachfolge dann an der Stelle überhaupt die besten qualifizierten sind, ob die das wollen, ob sie geeignet sind.

00:10:56: Und ob ich überhaupt in der Lage bin, noch zwanzig Jahre lang mit siebzig plus an einem Betrieb zu führen in einer innovativen Branche, also das sind so viele Unsicherheitsfaktoren, dass wir gesagt haben, mein Schwester ist ja, ist ja eben Mit-Eigentümerin, an der Stelle haben wir gesagt, ja, das ist eigentlich das Risiko, ist viel zu groß, wir brauchen, wir brauchen hier einen anderen Plan und, Ja, dann kam so ein bisschen eins zum anderen, muss ich auch sagen.

00:11:25: Es war dann schon so, dass wir im Umfeld auch wirklich leider sehr unschöne unternehmerische Geschichten erlebt haben, dass wirklich Betriebe, die über Jahrzehnte aufgebaut wurden, dann mangels Nachfolge, dann eigentlich letztendlich... in einem Fall, den ich keine sogar insolvent gingen, weil einfach die Nachfolge gefehlt hat, weil dann eins zum anderen aufkommt.

00:11:55: Dann merken natürlich die guten Mitarbeitern zu ergreifen.

00:12:00: Meistens erst ist die Initiative und sagen, hier sehe ich keine Zukunft mehr.

00:12:03: Ich muss mich umorientieren, ich möchte Warners wirken.

00:12:07: Und dann wird der Betrieb auch vielleicht für manche Kunden dann unattraktiver und so ist es dann leider so eine Spirale gewesen.

00:12:16: Und ja, das habe ich gesagt, also das ist eigentlich für uns und wie für natürlich für jeden Unternehmer, glaube ich, das aller, aller schlechterste Szenario.

00:12:27: Und somit war eigentlich für mich klar, ich... möchte es vermeiden, in eine Situation zu kommen, wo ich keine Alternativen mehr habe.

00:12:35: Keine Handlungsoptionen.

00:12:37: Und wenn man ehrlich ist, ja, du hast die grauen Schlefe angesprochen, aber irgendwann, vielleicht mit fünfzig, aber mit sechzig plus, ja, da ist die Biologie dann einfach auch nicht überwindbar.

00:12:52: Und so gehen natürlich auch mit zunehmend verstreichen die Alternativen und die Optionen aus.

00:13:00: Und somit war es für mich eigentlich schon mal eins klar.

00:13:04: Ich kann eigentlich nicht früh genug anfangen, mir mit dem Thema Nachfolge Gedanken zu machen, zumindest, oder Ziele zu setzen.

00:13:12: Und ja, das war so der eine Punkt.

00:13:17: Ich habe gesagt, es waren mehrere Punkte, die so zusammen kamen.

00:13:19: Dann will ich einen anderen Punkt einfach auch nochmal erzählen an der Stelle.

00:13:25: Ist das wir schon mit unserem Wachstum, das wir hatten, aber auch unsere Unser Team geschafft hat einfach auch große Kunden für uns zu gewinnen.

00:13:37: Projektgeschäft, wo es dann aber sehr schnell auch die Frage dann zum Teil kam ja wie?

00:13:44: Ist es denn bei euch mit der Aufstellung bundesweit oder vielleicht sogar im Ausland?

00:13:50: Es ist toll, dass ihr hier in München ein super Team habt.

00:13:52: Aber wie sieht es denn aus, wenn wir in Nordrhein-Westfalen, wenn wir an anderen Standorten noch Liegenschaften haben, könnt ihr euch da nicht auch drum kümmern.

00:14:01: Und dann ist es immer schwierig, weil du bist zwar auf Kooperationen angewiesen, du hast letztendlich die Qualität nicht selbst in der Hand.

00:14:08: Du musst eigentlich dann sagen, ja... können wir, wir machen das aber vom München aus, und dann ist es dann so, dass man den Auffall vom Preis ja nicht mehr durch das Weg sein kann.

00:14:18: Also das war dann schon ein Punkt, dass wir gesagt haben, Mensch, die Kunden fordern eigentlich schon immer mehr auch diese überregionale Abdeckung.

00:14:27: Und zum Zweiten fordern sie auch immer mehr eigentlich die komplette Abdeckung über das gesamte Portfolio der Sicherheitstechniker.

00:14:36: sagen vielleicht vieler Ja, das ist doch für uns völlig normal, dass wir von Brandmelde, Einbruchtechnik, Videoüberwachung, Zutrittskontrolle und vielleicht noch PiSIM System alles aus einer Hand liefern, nur wenn es dann halt wirklich in die Anforderungen reingeht und dann ist es vielleicht doch sehr, sehr schnell so, dass sich dann rausstellt.

00:15:03: So, das wirklich in voller Bandbreite und voller Integrationstiefe anbieten zu können, ist auch eine sehr, sehr große Herausforderung.

00:15:13: Auch für Unternehmen, die mit fünfzig, sechzig, vielleicht hundert Mitarbeiter unterwegs sind.

00:15:19: Also das ist inzwischen natürlich ein Spezialisierungsgrad, den wir in der Branche haben.

00:15:24: Und gleichzeitig aber die Anforderung, die gesamte Palette abzudecken.

00:15:28: Und das war so der zweite Punkt.

00:15:33: Der dritte Punkt, und dann komme ich auch zum Fazit.

00:15:37: Der dritte Punkt war schon, dass wir auch gesehen haben, es ist wirklich schwer, die ganzen Zertifizierungen zu halten.

00:15:47: Auch schwer kostet es mir, sich das einfach umzulegen auf die Einzel.

00:15:51: auf die einzelnen Kunden, Zertifizierungen immer mehr aufwenden, auch für Personalgewinnung, für Marketing, einfach für Themen, die eigentlich jedes mittelständische Unternehmen so für sich macht in der Regel.

00:16:06: Und genau, und dann kam eigentlich zu der Stelle, dann kam es, wie es dann so oft ist im Leben, eine Ein Thema in einem vertrauten Kreis von Unternehmern, die ich seit vielen Jahren kenne, teilweise auch wirklich von Anfang an durch ein R-Verkreis, kam dann die Idee, dass wir sagen, Mensch, eigentlich, wenn wir auf dem nächsten Level wollen mit unseren Unternehmen, dann müssten wir das eigentlich zusammenlegen und müssten fusionieren und müssten es schaffen, wirklich aus drei Unternehmensgruppen oder mehr wirklich was Großes zu bauen.

00:16:45: und so, dass wir unsere Kunden mehr Wert haben und unsere Mitarbeiter mehr Wert haben und dann ist das Ziel für die nächste Stufe.

00:16:55: Und so sind wir jetzt in Angriff.

00:16:57: So ist eigentlich das Projekt gestartet.

00:17:00: Welche Firmen haben denn beim Staat mitgemacht als Gründungsfusionsfirmen?

00:17:08: Also wir waren in der Gruppe ursprünglich der Uwe Gleich mit der Gleichgruppe.

00:17:13: Und Matthias Bechler mit der VTB-Gruppe und wir eben hier mit Schwit-Alarm.

00:17:19: Und wir waren es dann relativ schnell einig, dass es eigentlich nur geht, wenn wir wirklich organisatorisch auch verbunden sind, rechtlich auch verbunden sind, sprich irgendwie eine Gesellschaft machen oder eine Holding.

00:17:32: Und dann haben wir uns dazu eine Finanzinvestor gesucht, die EMK, die und haben oder beziehungsweise Wir haben mehrere Investoren angeschaut und die eben kreis ist dann geworden.

00:17:45: Und das war eben eine Sache, die ich bis heute genauso wieder machen würde, dass wir eben sagen, wir suchen uns die Partner aus oder den Partner, der zu uns passt.

00:17:59: Und nur dann hat man, glaube ich, die maximale Chance, dass man dann auch gut zusammenpasst.

00:18:08: Die Chance hast du halt auch nur, wenn du nicht wartest, dass immer wieder beim ersten Punkt bist du irgendwann halt mal nur noch vielleicht eine Option hast und dann auf einem bestehenden Zug auf eine bestehende Plattform aufspringen musst und dich da rein indigrierst, so haben wir gesagt, wir möchten das eigentlich lieber selbst in Angriff nehmen.

00:18:28: Und genau, und das war dann eigentlich der glückliche Zufall, dass die Freihoffgruppe auch gerade in der Situation war, dass sie eben gesucht haben und sich schon ein paar Wochen früher für die EMK entschieden hatten.

00:18:48: Und so sind wir also dann in Deutschland mit der doch ja brutal schlagkräftigen Gruppe dann eigentlich schon mal gestartet.

00:18:56: Das ist dann, so war die Geschichte eigentlich zu dem Zusammenschluss und jetzt sind es inzwischen schon auch zwei, drei Unternehmen mehr geworden, wobei wir auch klar sagen müssen, es ist unser Ziel zu wachsen, ganz klar, auch eben neue Unternehmen dazu zu nehmen, die uns dann auch helfen, unser Ziel dann letztendlich zu erreichen gemeinsam.

00:19:20: Aber was wir eben nicht wachsen um jeden Preis, das werden wir nicht machen.

00:19:23: Also es geht nicht darum, jetzt möglichst schnell, möglichst groß zu werden, sondern wir müssen auch die neuen Unternehmen erst mal erst bald dann eben auch integrieren und es schaffen zusammenzuarbeiten, genau.

00:19:39: Wie heißt diese Gruppe?

00:19:42: Die Gruppe ist jetzt noch unterwegs mit einer übergeordneten Brand, die so nicht kommuniziert wird, weil sie noch nicht die Entgültige ist.

00:19:53: Zum Zeitpunkt, wenn der Podcast ausgestrahlt wird, ist es vielleicht oder sehr wahrscheinlich schon bekannt.

00:20:00: Aber wir, was auch klar ist, dass wir jetzt erst mal auch unsere eigenen Namen behalten werden, weil diese eigenen Namen, die haben auch lokalen Wert.

00:20:09: Wir haben die lange aufgebaut.

00:20:11: Wir werden die nicht von heute auf morgen aufgeben.

00:20:14: Aber es muss natürlich schon ersichtlich sein, dass wir eben zu einer Gruppe gehören und nicht nur eine Holding darüber haben, sondern auch gemeinsam arbeiten und gemeinsam eben die Kunden bedienen.

00:20:28: und Gleichzeitig ist es aber auch wichtig zu wissen und zu sagen, dass es keine Vollintegration ist, wo wir sagen, wir werden jetzt ein Riesenkonzern und werden groß und unbeweglich, wie das ja auch so manche auf dem Markt vielleicht auch vormachen.

00:20:46: So wollen wir es nicht nachmachen.

00:20:48: ohne dass ich Namen nennen möchte und es soll sich auch nicht überheblich anhören.

00:20:53: Aber es gibt mehrere Wege und unser Weg ist derjenige, dass wir sagen, wir müssen in den Regionen stark bleiben und trotzdem aber die Vorteile der Gruppe nutzen.

00:21:03: Du hast gerade gesagt, wenn du einen Projekt in Nordrhein-Westfalen hast, ist dir sicher, du fährst nicht da hoch.

00:21:09: Da nimmst du einen Partnerbetrieb in... Da werde ich unterstützen und es ist vornherein klar, wie der Hase läuft.

00:21:16: Man muss nicht erst anfangen zu reden, sondern man hat vorher geredet.

00:21:20: Richtig.

00:21:21: Ja.

00:21:23: Gibt mir noch mal so eine Zahl.

00:21:26: Okay, Schmiedalarm mit sechzig Mitarbeiter, über was wir eine Größe reden, wir jetzt insgesamt, so plus, minus, circa von der Schlagkraft her.

00:21:37: Also wir sind ja in der deutschen Gruppe.

00:21:41: Ist ja nur der eine Teil der Story.

00:21:46: Wir haben bereits angefangen oder die EMK hat ja bereits vor mehreren Jahren angefangen in den Nordics Ländern eine Gruppe zu formen.

00:21:55: Und das war halt für uns auch ein Grund, dass wir gesagt haben, okay, da haben wir jemanden an der Seite, die wissen schon mal, wie es geht.

00:22:03: Die haben sowas schon mal gemacht, die reden nicht nur darüber, sondern... Die haben es auch gemacht.

00:22:10: Und das ist natürlich schon eine gewisse Komplexität, die sich dann auch auftut, Unternehmen unter ein Dach zu bringen.

00:22:18: Und das ist dann auch das große Ziel, dass wir wirklich auch europaweit zusammen agieren.

00:22:25: Aber im Moment sind wir einfach auf den Raum Deutschland und Schweiz, Österreich fokussiert mit unserer Gruppe.

00:22:38: Und da sind wir derzeit um die tausend Mitarbeiter, wenn man jetzt die Heras-Gruppe noch dazu nimmt, die ja so aus dem mechanischen Bereich kommt und in auch europaweit für das ganze Thema Hochsicherheitszaun und Mechaniktore bekannt sind.

00:22:58: Auch die sind Teil unserer Gruppe und ist eben Ist eben auch zum Beispiel ein Thema, was wir bisher überhaupt nicht in der eigene Leistung abdecken konnten, aber natürlich zu einem Sicherheitskonzept genauso dazugehört.

00:23:12: Ja, ja, ja.

00:23:14: Also ich hatte es anfänglich ja gesehen für Deutschland.

00:23:18: Das Ziel ist aber nicht Deutschland, sondern aufgrund dem Investor Europa.

00:23:23: Ja, nicht aufgrund des Investors, sondern das ist einfach unser gemeinsames Ziel.

00:23:31: Europa, wobei... Schon auch immer wichtig ist, dass das Geschäft in der Region bei uns genauso einen Fokus haben muss.

00:23:40: Wir haben ganz tolle Unternehmen auch, bei uns im Umkreis München oder einfach auch im Raum Frankfurt, im Baden-Württemberg.

00:23:48: Das sind Regionen, die wir natürlich im Fokus haben.

00:23:52: Und trotzdem gibt es aber auch, wir haben ein Unternehmen in der Gruppe, die haben schon eine Kunde.

00:23:57: Kunden seit vielen Jahren, denen sie im Retail-Bereich über ganz Europa bedienen.

00:24:03: Und da ist es Anforderung.

00:24:04: Da ist es einfach Anforderung, einfach auch die lokale Sprache zu sprechen, den Support mehrsprachig zu bieten und einfach dann auch in der Lage zu sein, europaweite Projekte aus einer Hand anbieten zu können.

00:24:19: Und wenn man sich das genau anschaut, so viele gibt es dann gar nicht, die das dann wirklich in der Praxis umsetzen können.

00:24:26: Und genau, natürlich muss man sich dann auch ein Stück weit fokussieren.

00:24:32: Es wird nicht jede Abteilung bei uns alles machen.

00:24:35: Aber mit der Anzahl der Mitarbeiter, die ich gerade genannt habe, ist es auch notwendig, dass wir uns strukturieren und fokussieren auf lokale Märkte, auf Branchen und dann eben auf überregionale Themen.

00:24:47: Wenn ich sehe, das ist so eine große Gruppe.

00:24:51: die Alternatil, der Klassiker früher war so verkaufen, dann ist man irgendwann draußen, dass du ja draußen bist, das sehe ich gerade nicht.

00:24:59: Das ist auch nicht mein Ziel.

00:25:01: Bisschen will ich ja schon noch mitreden.

00:25:04: Genau.

00:25:06: Ich glaube, das unterscheidet uns schon auch von vielen anderen Transaktionen und das ist ja auf dem deutschen Markt, das ist unübersehbar, das gerade viel.

00:25:18: fasziniert wird, dass viele Unternehmensverkäufe stattfinden, einfach auch dadurch, dass jetzt die zweite Generation langsam an die Übergabe anfängt nachzudenken.

00:25:30: Aber das ist auch das Schöne, dass wir noch mitmachen können und dürfen, solange ich noch meinen Anteil dazu beitragen kann.

00:25:38: zu dem großen Ziel, mache ich das sehr gerne und so geht es in anderen Gesellschaften auch und ich glaube, das ist schon ein Unterschied, ob man sagt, man ist jetzt wirklich, man committet sich hier nochmal auf die nächste Ebene zu kommen oder man sagt, wie das halt so auch oft dann ein Klassiker ist, drei Monate Beratungsvertrag und dann bin ich draußen und das war nie mein Ziel und das war auch nicht unser Ziel.

00:26:07: Und deswegen, Frau Zürich, dass ich, wenn ich hier noch einen Beitrag leisten kann, dass wir hier weiterkommen und unsere Mitarbeiter und unsere Kunden weiterhin halten und ausbauen können.

00:26:22: Ich hatte die Zahlen schon bewusst ein bisschen abgefragt, da zählen wir es nicht nach, aber so ein ... Mit dir hat man das Unternehmen, ich sag mal, Mitarbeiter technisch, salopp gesagt verdoppelt und ... Aber die Zahl hundert, zweihundert Mitarbeiter wäre für dich gar nicht denkbar wahrscheinlich, ja.

00:26:39: Das kann man nur mit der Fusion machen, ja.

00:26:41: Mal so in kurzer Zeit, dass man sagt, Mensch, zusammen sind wir viel stärker.

00:26:46: Gemeinsam kaufen wir bei den selben Herstellern ein.

00:26:49: Ja.

00:26:49: Ich glaube,

00:26:50: wenn wir da anklopfen, kriegen wir schnellen Termin.

00:26:54: Ja, du hast halt genau, das ist eine Fasette des Themas, ja.

00:27:01: Du sagst, du hast natürlich ein anderes Standing.

00:27:03: gegenüber gegen höchsthersteller wobei da muss ich wirklich sagen auch das glaube ich hat nicht glaube ich sondern ist meine erfahrung hat sich wirklich verändert dass das das ist so ein bisschen abgegriffen dieses wort partnerschaft.

00:27:16: ich weiß ich ob das immer das richtige ist weil am ende vom tag ist es doch ein hersteller und system integrator richter wie du es auch nennen willst es ist es ist so eine partnerschaft ist vielleicht manchmal ein bisschen zu ist man ein bisschen zu harmonisch und zu weich gespült.

00:27:33: Ich glaube, so eine gesunde Auseinandersetzung an manchen Stellen, das gehört schon dazu.

00:27:39: Aber auch das kann ja auf Augenhöhe passieren und sollte.

00:27:42: Und das ist das, was ich denke, wirklich verändert hat, dass man sagt, man hat in der Branche schon auch ein Stück weit verstanden, dass eigentlich wir ein gemeinsames Ziel haben und das ist ein zufriedener Kunde und dass man an der Stelle letztendlich dieses gemeinsame Ziel vielleicht auch gemeinsam verfolgen sollte.

00:28:02: Wenn ich mir den Austausch anschau zwischen unseren Herstellern und zwischen uns, das ist natürlich ein anderer geworden, weil auch die müssen sich natürlich fokussieren und können nicht mit... Tausend verschiedene Gründen sprechen, sondern sprechen dann halt lieber mit einer Hand voll und wenn man da dabei ist, dann ist das natürlich schon auch für den Endkunden dann letztendlich ein Gewinn.

00:28:25: Diese starke, diese starke Band zum Hersteller.

00:28:29: Aber ja, es sind auch noch wirklich eine Vielzahl von anderen Sachen, die ich vorher versucht habe anzureißen.

00:28:34: Das würde jetzt hier wirklich, glaube ich, schon in den Armen sprengen, aber angefangen von von Zertifizierungen bis hin zu Maßnahmen, die im Marketing Bereich sind, wo wir sagen, da machen wir eigentlich fünfmal das gleiche, vielleicht ist es besser, das einmal gescheit zu machen und mit einer wirklichen Expertise, wie wenn das immer noch Mitarbeiter nebenher macht und dann wird es halt selten richtig gut.

00:29:00: und das sind dann schon Themen, wo wir sagen, da möchten wir professioneller werden, brauchen wir wirklich fünfmal Arbeitsschutz.

00:29:08: Vielleicht reicht es, wenn wir das einmal über Zentral abbilden.

00:29:14: Und da gibt es wirklich viele, viele Beispiele, wo wir auch das noch nicht geschafft haben, das in Gänse zu implementieren.

00:29:20: Gar keine Frage.

00:29:21: Da ist noch ein weiter Weg vor uns.

00:29:23: Aber ich glaube, wir sind auf einem guten Weg und jeder Weg fängt mit den ersten Schritten an.

00:29:30: Das ist mein Reden.

00:29:31: So habe ich den Podcast gestartet und im Marketing Also du mal kurz angesprochen, ich weiß auch noch, wie man, der Klassiker, man macht so ein bisschen nebenbei.

00:29:40: Nee, ich habe heute ein großes Team, wir haben Fokus darauf, dann passiert was ganz anderes, ja.

00:29:46: Und wenn du Papieren zusammenlegst, ja, die hat den, die hat den heute mittlerweile online, ich mache alles online.

00:29:54: Vielleicht zum Kunden ist es übersichtlich geworden, weil in meinem Business ist das möglich, auch hilfreich, man ist in Zwischenterminen.

00:30:02: Diese Aufnahme machen wir natürlich online, da sitzen wir nicht nebeneinander.

00:30:06: Hilfreich.

00:30:08: Aber man ist nie fertig.

00:30:09: Wenn man denkt, man hat jetzt irgendwas geschaffen,

00:30:12: nee,

00:30:13: weitermachen.

00:30:15: Was macht der Tobias denn jetzt in Zukunft weiter?

00:30:19: Was sind so die nächsten Schritte?

00:30:21: Fusion ist ein Riesending.

00:30:22: Gratulation dazu.

00:30:25: Auch wenn du sagst, Mensch, ich kannte ein paar... Ich sag mal Salop Jungs oder den habe ich vertraut.

00:30:32: Das war auch der Rahmen über die Jahre.

00:30:33: Die sind integer und authentisch.

00:30:37: Ja.

00:30:38: Was sind die nächsten Schritte bei Schmiedalarm?

00:30:43: Also bei Schmiedalarm oder bei mir persönlich?

00:30:45: Bei mir persönlich,

00:30:45: ja.

00:30:45: Bei

00:30:46: mir persönlich?

00:30:47: Also bei mir persönlich ist es wirklich so, das muss ich auch sagen, habe ich in den letzten Jahren auch schon vor dem Verkauf verfolgt.

00:30:56: Das ziel ich, sagst du mal, ein bisschen salopp, mich überflüssig zu machen, mehr am Unternehmen zu arbeiten als im Unternehmen.

00:31:04: Und das sagt sich immer leicht, ist dann aber in der Praxis gar nicht so trivial, manchmal umzusetzen, gerade wenn man natürlich dieses Herzblut hat und die Gründung der Eltern und so weiter.

00:31:17: Aber ich muss da wirklich sagen, dass es geht halt auch nur dann, wenn man echt ein starkes Team hinter sich hat.

00:31:24: Und da bin ich sehr, sehr dankbar dafür, dass wirklich eine große Anzahl an Menschen haben, die sich hier teilweise einsetzen, wie wenn sie eigenes Unternehmen wäre.

00:31:36: Und insofern... Ja, nur dadurch ist es möglich, dass ich mich wirklich aus dem operativen soweit habe, herausziehen können, dass es mir dann eben möglich ist, über Zukunft und Strategie wirklich Gedanken zu machen.

00:31:52: Du brauchst ja da auch ein bisschen Freiraumenkopf.

00:31:56: Also ich schaffe es nicht, dass ich mich hinsetze und sage, so, heute von fünfzehn bis achtzehn Uhr mache ich mal Strategie und dann um achtzehn Uhr rufe ich noch den letzten Kunden an.

00:32:08: Also hat bei mir nie geklappt.

00:32:11: Ich kenne kein Beispiel, wo das so klappt.

00:32:12: Richtig gut.

00:32:13: Also du brauchst einfach auch diese gewisse Freiheit.

00:32:17: Und an der Stelle ist es auch mein persönliches Ziel.

00:32:21: Wenn ich es wirklich schaffe, diese Unternehmen, diese Unternehmensgruppe hier einen Impact zu geben, diese nächste Ebene erfolgreich zu erreichen, dann Das ist mein nächstes Ziel und dann ist mein Job gemacht.

00:32:40: Und ich glaube, länger vorausplanen, das bringt den Zeiten, auf dem man gezwungen ist, manchmal wirklich sogar auf Sicht zu fahren, relativ wenig.

00:32:50: Insofern vertraue ich dann ein Stück weit einfach auch darauf, dass dann danach schon wieder was kommt.

00:32:55: Und ich habe keine Sorge, dass wenn in der nächsten Zeit langweilig wird.

00:33:00: Das sehe ich mal als sehr sympathische Schlussworte.

00:33:02: ... an Tobias.

00:33:04: Ja, genau.

00:33:05: Man kann wirklich ... ... ich habe schon mal sieben Jahresplanen.

00:33:08: Genau.

00:33:09: Aber manchmal ... ... wärte Corona gesehen.

00:33:12: Da war alles umsonst, ja.

00:33:13: Also ... ... für uns war es jetzt hier natürlich ... ... ein riesen Glücksfall.

00:33:17: So konnten wir wirklich, wirklich, wirklich ... ... wir mussten keinen überzeugen ... ... auf Online-Termine umzusteigen.

00:33:23: Hat man Vielfahre reigespart.

00:33:26: In meiner ... ... Rückblick ... ... die Idee hatte ich mal lange vorher.

00:33:30: Das hat nichts geholfen, ja.

00:33:32: Also ... Das war eine schöne Idee.

00:33:35: Und ich traue auch manchmal den Präsenztermin nach, aber der Benefit überwiegt in meiner Wahrnehmung.

00:33:43: Und die Mischung macht es ein Stück weiter nach.

00:33:45: Ja,

00:33:45: stimmt absolut.

00:33:48: Gut.

00:33:49: Ich sage vielen Dank für die Einblicke zur Fusion und natürlich zur Schmiedalarm.

00:33:55: Recht herzlichen Dank für das Interview.

00:33:57: Ich darf aber nicht sagen ganz herzlichen Dank für die Einladung, mich sehr gefreut.

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