#237 Elektro Fachbetrieb bereits in der 4. Generation! - mit Christian Ammon
Shownotes
Vier Generationen – ein Familienbetrieb, der bis heute lebt.
In der neuen Folge von „Brandschutz To Go“ von Stephan Wenzel sprechen wir mit Christian Ammon über eine Firmenreise, die 1932 begann – und heute in die vierte Generation übergeht.
Christian erzählt, wie Elektro Ammon vom kleinen Laden im Feuerwehrhaus zu einem modernen Elektro- und Sicherheitstechnikbetrieb wurde. Und warum er eigentlich verkaufen wollte … bis seine Tochter und ihr Partner sagten: „Wir wollen den Betrieb übernehmen.“
Wir sprechen über:
🔥 92 Jahre Firmenhistorie
🔥 Warum Weitergabe mehr ist als Übergabe
🔥 Wie man junge und ältere Generationen wirklich verbindet
🔥 Weshalb Werte, Struktur & echte Kommunikation heute wichtiger sind
Eine inspirierende Folge über Tradition, Wandel und Mut zur Modernisierung.
👉 Jetzt reinhören in die neue Podcastfolge!
Welche Generation arbeitet bei dir im Betrieb? Schreib’s in die Kommentare!
Transkript anzeigen
00:00:00: In der Holding-Podcast-Folge reden wir über ein Elektrobetrieb, der bereits in der vierten Generation angekommen ist.
00:00:08: Das ist ja eine hohe Kontinuität.
00:00:10: Dazu habe ich eingeladen den Christian Ammon von Elektro Ammon aus Neufarn.
00:00:15: Wenn dich das interessiert, da bleibst du einfach mal dabei.
00:00:23: Herzlich willkommen im Podcast-Branches to Go.
00:00:24: Mein Name ist Wenzel Stefan Wenzel.
00:00:26: In der Holding-India-Folge habe ich den Christian Ammon eingeladen.
00:00:30: Er ist Geschäftsführer von Elektro Ammon.
00:00:32: Elektro- und Sicherheitstechnik aus Neufahren und Neufahren bei Freising.
00:00:37: Christian Amon ist der Geschäftsführer.
00:00:39: Das sage ich erst mal.
00:00:40: herzlich willkommen im Interview, lieber Christian.
00:00:43: Hallo Stefan, grüß dich.
00:00:45: Danke, wenn wir die Einladung hätten zum Podcast.
00:00:49: Freut mich riesig.
00:00:51: Von
00:00:51: Herzen gerne.
00:00:52: Ich habe schon ein wenig angeteasert.
00:00:54: Wir sind in der vierten Generation angekommen.
00:00:56: Da sind wir also im Wahrheit, ich will schon mal andeuten, bei deiner Tochter angekommen.
00:01:02: Aber fangen wir doch... Na, Vergangenheit an.
00:01:05: Wie hat das ganze Thema Elektroarm und begonnen?
00:01:08: Das muss ja schon ein Oper gewesen sein.
00:01:11: Ja, Stefan.
00:01:12: Das war wirklich der Oper.
00:01:14: Und der Beginn von unserer Firma war von neunzehnhundertzehn und dreißig.
00:01:19: Den Läufern bei Preising in einem kleinen Feuerwehrhaus mit einem kleinen Verkaufsladen.
00:01:26: Die ganze Geschichte hat begonnen mit viele Fahrrädern.
00:01:31: Dann ist das, ja... Als die Mille Fahrräder ist dann Elektroinstallationsbetrieb geworden, hauptsächlich eigentlich für die Landwirtschaft, also Weltmaschinen, Kartoffeltämpferinstellern, Reparaturen und so eine Sache.
00:01:48: Dann ist natürlich die schwierige Zeit gekommen, im zweiten Weltkrieg, da waren natürlich mehr Reparaturen, was halt kaputt gemacht worden ist durch den Krieg wieder zum Erhalten.
00:02:01: Nach dem Krieg ist dann natürlich der Hochbau gekommen.
00:02:05: Und dann hat mein Vater Bernhard Armann die zweite Generation im Betrieb vom Opa übernommen.
00:02:12: Er hat dann ganz brutal einen Opa aus der Firma rausgeworfen.
00:02:20: Er hat im Klickung klar gesagt, nicht weil der Opa wollte sich immer mehr einmischen.
00:02:24: Und dann hat er fertig gesagt, ich bin wieder gestohlen, gehe ich vom Prost auch gut.
00:02:30: Dann gehe ich ins Büro und du magst es draußen.
00:02:35: Klar, mein Werdegang, das war dann der nächste Werdegang.
00:02:39: Ich habe die Werdegangearbeit dann in den Zuführen der Ausbildung gemacht zum Elektrinstellertür.
00:02:44: Ich habe dann versucht, noch Kälte- und Klimatechnik zum Lernenarbeiten.
00:02:49: Das war dann ein Missverständnis zwischen der Kältefirma und mir.
00:02:54: Dann bin ich wieder zurückgegangen, habe dann in den Meisterprüfungen gemacht.
00:02:59: Ich bin jetzt seit deinerneinzig bei unserem Betrieb eingestiegen.
00:03:03: Und dort den Rückzug von meinem Vater.
00:03:07: im Jahr zwei Tausend und siebzehn habe ich einen älterlichen Betrieb im Jahr zwei Tausend und achtzehn komplett übernommen und wollte eigentlich, das war ja meine zwei Elternteile ziemlich früh verstorben sind, also wollte ich im Jahr zwei Tausend und zwei Tausend und zwei Tausend und zwei Tausend und zwei Tausend und zwei Tausend und zwei Tausend und zwei Tausend und zwei Tausend und zwei Tausend und zwei Tausend und zwei Tausend und zwei Tausend und zwei Tausend und zwei Tausend und zwei Tausend und zwei Tausend und zwei Tausend und zwei Tausend und zwei Tausend und zwei Tausend und zwei Tausend und zwei Tausend und zwei Tausend und zwei Tausend und zwei Tausend und zwei Tausend und zwei Tausend.
00:03:35: und Ich habe für meine Firma einen Käufer geabt.
00:03:37: Dann ist es im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr
00:03:49: im Jahr im Jahr
00:03:50: im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr abgeschlossen.
00:04:00: Die sind halt dann vor zwei Jahren, wo halt die Liebe hinfällt, sind die Bavaria und der Lionel zusammengekommen.
00:04:07: Und dann habe ich es halt wirklich gefragt, weil da den Betrieb miteinander machten, haben sie gesagt, ja, das ist jetzt die vierte Generation.
00:04:14: Ich denke, dass wir in zwei Jahren soweit sind, dass wir es richtig übergeben haben, die zwei.
00:04:21: Gut, dann haben wir, wir sind einundneinzig, haben wir im Osten, also bei Dresden nach einer Niederlassung aufgemacht.
00:04:28: Die existiert auch noch, auch sehr gut.
00:04:30: Zum ersten Ersten, zum ersten Ersten, zum Ersten, zum Ersten, zum Ersten, zum Ersten, zum Ersten, zum Ersten, zum Ersten, zum Ersten, zum Ersten, zum Ersten, zum Ersten, zum Ersten, zum Ersten, zum Ersten, zum Ersten, zum Ersten, zum Ersten, zum Ersten, zum Ersten, zum Ersten, zum Ersten, zum Ersten, zum
00:04:41: Ersten, zum Ersten, zum Ersten, zum Ersten, zum Ersten, zum Ersten, zum Ersten,
00:04:45: zum Ersten, zum Ersten, zum Ersten, zum Ersten, zum Ersten, zum Ersten, zum Ersten, zum Ersten, zum Ersten, zum Ersten, zum Ersten, zum Ersten, zum Ersten, zum Ersten, zum Ersten, zum Ersten, zum Ersten, zum Ersten, zum Ersten, zum Ersten, zum Ersten, zum Ersten, Gemeinden betreuen und Schulen und so eine Sache.
00:04:59: Sie sind von der Konstellation, ihr passt zu uns an Neufahren richtig gut dazu.
00:05:05: Weil wir machen in Neufahren so Industriebauten, Lebensmittelbranche und das ist halt ein ganz anderer Zeug.
00:05:14: Also von der Konstellation eigentlich ideal.
00:05:17: Das stimmt täglich.
00:05:19: Ich höre auch so zwischen den Zahlen raus, also ohne deine Tochter und dass sie es weiterführen würde, hättest du den Kauf gar nicht gemacht.
00:05:25: Das wäre ja, du wolltest ja schon die Segel streichen.
00:05:30: Hier nach.
00:05:31: Müssen wir also deine Tochter auch noch mal ins Interview holen?
00:05:34: Mensch, was hast du denn damit in Christian gemacht?
00:05:36: Der wollte ja schon einen wohlverdienten Ruhestand gehen.
00:05:38: Jetzt kriegt er eine Verlängerung, würde man im Fußball sagen.
00:05:42: Ja,
00:05:43: Verlängerung in der zweiten Reihe.
00:05:47: Ja genau, du kennst ja die Geschichte noch von deinem Vater, der dann gesagt, ja, pass mal auf, Opa.
00:05:54: Das wird nix.
00:05:55: Ich denke, das ist angekommen.
00:05:58: Bist du schon in der zweiten Reihe?
00:06:01: Ja.
00:06:03: Also seit vorher, richtig, zweite Reihe.
00:06:05: Ich mache halt mehr, also im Fachlichen halt die Heißkontrolle.
00:06:09: Wenn man so so nehmen würde.
00:06:13: Aber in einer Familienbetrieb gibt es keine Kontrolle.
00:06:16: Da gibt es nur die andere Variante Beraterfunktion.
00:06:22: Ich glaube, die Beraterfunktion.
00:06:24: Na, die ist ja angenehm.
00:06:24: Dann braucht man auch nicht, wie sage ich es dir, sympathisch, nicht jeden Tag morgens der Erste sein und abends der Letzte, was du natürlich jahrelang warst.
00:06:39: Wir haben das auch schon gespürt, weil natürlich bist du komplett durchzertifiziert.
00:06:44: Deine Tochter, die Barbara hat schon in den Neuntausend Eins jetzt mit uns gemacht, ist da sehr gewissenhaft.
00:06:51: Ja, genau, natürlich.
00:06:53: Funktioniert das sehr, sehr gut.
00:06:56: Erzähl uns noch mal ein bisschen über dein Mindset, was dich so bewegt hat.
00:06:59: Deine Sicht der Dinge auf Themen, ich sage immer zu Problemen, mittlerweile Themen, die ist aber besonders positiv.
00:07:08: Ja, wir können ja mit der ISU-Mind-Haus-und-Einsprache recht gut aufwachen.
00:07:14: Wann haben wir die gemacht?
00:07:17: Ich glaube, nach meiner Meisterprüfung.
00:07:21: Und das fahre immer so ein Thema, wo ich gesagt habe, ich bin ein Mensch, der, wo wir gern denken, dort.
00:07:27: Und die in so ein neuntausend einst, das habe ich damals schon gefallen, dass man Stuttgarierungen reinbekommen.
00:07:32: Du weißt, dass wir mir beieinander geguckt sind, wo wir gesagt haben, Elektriker ändern oder Montere können nicht ändern.
00:07:40: Das tun wir auch nicht ändern.
00:07:41: Wir können aber die Abläufe ändern.
00:07:43: Wir können die Abläufe verbessern.
00:07:47: Das war ein Punkt, wo ich gesagt habe, bei Spass auf den Zug steigen wir jetzt auch.
00:07:51: Das waren wir mit.
00:07:52: Ich glaube, ich weiß nicht, ob mir eine von den ersten Firmen waren, die wohl überhaupt dabei waren, aber ich denke, dass wir unter den ersten und unter waren wir sicherlich.
00:08:00: Aber
00:08:00: ganz gewiss, ja.
00:08:03: Dann ist natürlich der zweite Schritt gekommen mit der Dimm-Fürzen-Sechs-Fürben-Siebzig.
00:08:08: VDS ist für mich in der Brandmelde-Geschichte eigentlich hier ein Thema gewesen, weil ich gesagt habe, der VDS, das hat bei uns gesagt, verrückt dich.
00:08:16: Entschuldige Leute, ich sage aber, sie sind wirklich verrückt.
00:08:20: Und dann ist die vierzehn, sechs, fünf und sie sind sich gekommen.
00:08:22: Die haben einfach eine ganze Struktur ja viel besser gefallen.
00:08:25: Ja, ja.
00:08:26: Die haben ja dann erfolgreich durchgezogen bis jetzt.
00:08:31: Und bist du bei euch die verantwortliche Person, da sehe ich schon auf den Leon, die nächste Schulung und Prüfung zukommen, ja?
00:08:38: Ja,
00:08:41: genau.
00:08:41: So, dann, das war ja eigentlich immer positiv.
00:08:44: Denken, ich gehe immer... immer ins Moderne mit rein.
00:08:48: Ich will das moderne um die Mitarbeiter weitergeben.
00:08:52: Ich gebe das moderne auch ganz viel an unsere Kunden weiter, wo ich auch sage, nein, jetzt bin ich heutzutage bei Angebot schreiben muss und ich sage, und die wollen das so und so haben und sagen, ihr wisst was, ihr wisst ein bisschen die Zukunft denken, das kostet ab dieser Geld, dann sagen viele sagen ja, dann bin ich aber auch so, dass ich sage, wisst was braucht das überhaupt.
00:09:16: sind unnötige Kosten, die können sich sparen.
00:09:19: Und durch das liegt auch unser Betrieb.
00:09:21: Durch das, weil wir dem Männern das immer rein aus der Familie raus sind.
00:09:27: Und wir sehen dann Kunden nicht als Kunde oder ein Proegnummer oder ein Kundennummer sagen, wir sehen die Kunden als Menschen.
00:09:37: Mit der ganzen Bedürfnisse und das, was sie haben.
00:09:40: Und wo ich sage, wenn jemand kommt und sagt, ihr möcht ein Beispiel, Eine Toilette muss eine mal eine Toilettenspülung anschauen und das habe ich bis später einfach mitgegangen.
00:09:51: Ich stehe gar nicht zur Debatte.
00:09:53: Obwohl ihr ein Elektrobetrieb seid, ja.
00:09:56: Obwohl wir ein Elektrobetrieb sind, genau.
00:09:59: Da fällt mir so ein Thema ein, ihr seid ja auch Ausbildungsbetrieb.
00:10:06: Du legst aber auch sehr viel Wert drauf.
00:10:09: Was ist ein Spektrum, was ganz klar Elektro, aber was bekommen eure Azubis so mit?
00:10:17: Na gut, wir fangen... Na gut, der Hauptstandbein ist natürlich die Elektro-Technik.
00:10:24: Zweite Standbein ist die Seeer als Technik.
00:10:27: Also alles, was wir mit Alarm-Brandmeldung zu tun haben.
00:10:31: Dritte Standbein ist natürlich das Netzwerk bei uns.
00:10:33: Und die Telefonanlagen haben natürlich Fahrgestrom.
00:10:36: So, jetzt kommt das große Ding, die Lehrlinie kriegen bei uns.
00:10:41: Ausbildung zu Hause.
00:10:43: Wir haben alles, was die Legluinung braucht, und da haben wir als Spektrum bei uns in der Firma.
00:10:48: Die kriegen teilweise drei, vier Tage Zeit, da sind wir komplett nachbauen.
00:10:53: Sie kriegen vom Leon die Unterstützung in der Theorie, wenn sie haben.
00:10:58: Und was wir noch haben, das ist das der große Vorteil bei uns.
00:11:03: Wir sind wirklich durch das Verletzten.
00:11:07: Ein Kumpel bei mir, bei mir hab der, wo handwerklich ziemlich geschickt ist in alle Richtungen.
00:11:13: Der macht Schlossarbeiten, der macht Schreinarbeiten.
00:11:17: Und da gehen die bei uns, die auszubildenden mit und lernen, nicht wirklich nur schön zu klopfen und Karten zu ziehen und der Rauchmelder montieren oder Frauenwellen zentral montieren, sondern die lernen auch weiter mal die Türe zum Aushängen, die Raden zum Abschleifen oder... ein Stahlrohr oder Aluminium oder einen Bogen zu biegen und andere Sachen.
00:11:39: Und das wird bei uns die Auszubildenden vermittelt.
00:11:47: Ich glaube, da müssen
00:11:48: wir ein Tät, die Flexibilität, die wir uns heute eigentlich brauchen.
00:11:54: Das Thema Elektro ist zwar breit, aber in Behalt auch ein bisschen schmal, wenn man die Gewerke daneben sieht, wo man dann bei euch einen guten Einblick bekommt.
00:12:05: Gib mir noch mal ein Thema oder eine Idee von dir mit, wie du das Thema Generationsübergreifen mit der Kommunikation siehst.
00:12:13: Ja, das sehe ich jetzt mittlerweile also ein bisschen im Problem.
00:12:19: Weil wir haben, ja ich weiß nicht ob es richtig ist, wir haben die Generation Zettel, wir haben die andere Generation.
00:12:26: So, und die Generation, die ältere Generation, so wie wir es mir beides sind zum Beispiel.
00:12:34: Da sind viele Menschen dabei, die über die jüngeren Generation das Wissen, was sie haben, die Erfahrung, was sie haben, nicht weitergeben wollen.
00:12:43: Die Jüngeren sind zwar schneller, aber die Älteren sind langsamer, haben aber dafür die Erfahrung.
00:12:52: Und das ist das Problem, dass die ältere Generation, die Jüngeren das nicht übergeben will, und die jüngere Generation teilweise die Erfahrung nicht annehmen will.
00:13:04: Und das gehört meiner Meinung nach in der Kommunikation.
00:13:08: Ich müsste viel mehr miteinander reden.
00:13:10: Oder beziehungsweise erwarten wir irgendwo hingehen und weil wir dringend aufgehört haben, dass in der Betriebe komplett kommuniziert wird.
00:13:22: Das können aber die Geschäftsführer oder die Mitarbeiter von der Betriebe steuern.
00:13:28: In dem das, dass man einmal im Monat zusammensitzt, was hat sie für Probleme?
00:13:33: Was gibt es für Probleme?
00:13:35: Weil es gibt bei uns in der User drinnen das schöne Ideenblatt, zum Beispiel.
00:13:42: Wir machen das.
00:13:43: Wir tun uns einmal im Monat oder Montag in der Früh für zwanzig Minuten zusammensetzen.
00:13:49: Dann kann jeder die Ideen sagen, was er hat.
00:13:52: Und durch das bringt man Kommunikation zwischen die Generationen bei.
00:13:57: Ich bin ziemlich weltoffen.
00:13:58: Gut, ich habe daheim einen jungen Auffolgering.
00:14:02: und ein junger Nachfolger und ich gebe das halt einfach weiter.
00:14:07: Das klassische Beispiel wäre bei uns die Einführung von der ganzen E-Mobilität, also von der elektronischen Mobilität.
00:14:16: Wir haben letztes Jahr umgestellt, von Papier komplett auf Papierlos.
00:14:20: So, die waren das am schnellsten kapiert haben, das waren die Auszubildende.
00:14:27: Die Eltern, die meisten Eltern haben gesagt, was willst du mit dem Schwanisch, schreibe mir lieber mal in den Zettel, habe ich gesagt, nix, ich könnte es ja vergessen.
00:14:33: Jetzt ist das so gewesen, ich habe die jüngeren, also die Auszubildungen, habe ich teilweise die Gesellen mitgegeben, dass die nicht die das beibringen, wenn es aufgeschreiben geht.
00:14:45: Genau so habe ich gesagt, funktioniert das in der anderen, auf die andere Seite auch, was ist wichtig bei einem Rauchmelder zu montieren, bei der Brandwäschelzentrale, auf was und alles aufpassen.
00:14:55: Ich denke, wenn dieses Umdenken in die Betriebe beginnen wird, in die Handwerksbetriebe, sagen wir mal vom Sturenkopf weg.
00:15:04: Aber Verweidsichtigkeit, auch mal eine ziemlich gute Entwicklung.
00:15:10: Das sind fast ein paar gute Schlussworte.
00:15:14: Was bei unserer Learning, ganz klar, IS-IX, also IS-IXI wird bei Elektro-Armon gelebt und das Thema auch so Übergabe und ein bisschen weitergeben ist, ist nicht der Engpass vom Christian-Armon-Wall.
00:15:28: Er ist schon in die zweite Reihe gedrehten.
00:15:31: Ich kenne dich ja sehr gut.
00:15:33: schon Jahrzehnte und du gibst deinem Wissen auch sehr gerne weiter.
00:15:36: Und
00:15:37: mit der vierten Generation, also von deiner Tochter und dem Leon, also der Barbara und dem Leon, freue ich mich über die weitere Zukunft und hab ein waches Auge drauf.
00:15:48: Lieber Christian, danke für deine Insights, für deine Einblicke in dein Leben, in vier Generationen, Elektroamon.
00:15:57: Vielen lieben Dank.
00:16:00: Danke schön, Stefan, vielleicht darf ich nur was sagen.
00:16:02: in die Allgemeinheit rein.
00:16:04: Vielleicht wüsste man auch, um den, dass man einen Betrieb mehr Spaß haben sollte.
00:16:12: Es wird die Ernsthaftigkeit, was zur Zeit in Deutschland gelebt wird.
00:16:17: Dass man wirklich untereinander, dass man auf die größeren Betriebe, dass man es wirklich ins familiäre mit reinziehen wird.
00:16:24: Dass man redet miteinander, dass man Spaß hat, dass man bei Firmen fester machen wird.
00:16:31: Das wäre mein persönlicher Wunsch.
00:16:33: Da haben wir Inhaber geführten, KMU ist klein und mittelständisch und wir haben ja einen riesen Vorteil, ja.
00:16:39: Wir können es sofort machen und umsetzen, ja.
00:16:41: Also,
00:16:42: ja.
00:16:43: Held von Baumkischeln für die Einladung.
00:16:46: Bis zum nächsten Mal.
00:16:48: Danke schön.
00:16:49: Tschau.
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