#238 Mindset 2.0 - Was wurde aus den Zielen von vor einem Jahr - Plan, Umsetzung, Rückschläge... mit Mike Bömer
Shownotes
Ein Jahr später – was ist aus den Vorsätzen geworden?
In der neuen Folge von „Brandschutz To Go“ von Stephan Wenzel sprechen wir mit Mike Bömer über echte Veränderung. Nicht nur starten – sondern dranbleiben.
Vor einem Jahr hat Mike radikal umgestellt: weniger Social Media, kein Fernseher, bessere Ernährung, mehr Klarheit. Und heute?
Ein ehrlicher Rückblick: Was lief gut, wo gab’s Rückschläge, was hat sich wirklich verändert?
Wir reden über:
🔥 Neue Gewohnheiten, die plötzlich selbstverständlich wurden
🔥 Warum Disziplin wichtiger ist als Motivation
🔥 Unerwartete Herausforderungen – und wie man trotzdem weitermacht
🔥 Ziele, die man anpasst statt aufgibt
Eine Folge über Durchhaltevermögen, Selbstverantwortung und kleine Schritte, die am Ende alles verändern.
👉 Jetzt reinhören in die neue Podcastfolge!
Welche Gewohnheit würdest du gerne ändern? Schreib’s in die Kommentare!
Transkript anzeigen
00:00:00: Vor circa einem Jahr hatte ich an der Interview-Podcast-Folge mit Mike, Mike Böhmer.
00:00:04: Da ging es um Veränderung, und zwar auch um Ziele, wie man Ziele angehen kann.
00:00:08: Und starten können wir alle super.
00:00:12: Was ist denn daraus geworden?
00:00:13: Die Ergebnisse, da fiel weg nach einem Jahr.
00:00:16: Heute in der heutigen Podcast-Folge.
00:00:23: Herzlich willkommen in Podcast-Franche zu kommen.
00:00:25: Mein Name ist Wenzel, Stefan Wenzel.
00:00:27: Wir hatten vor circa einem Jahr eine Podcast-Folge mit Mike Böhmer.
00:00:30: Worum ging es?
00:00:31: Ja?
00:00:32: Er hatte sich im Urlaub besonnen und gesagt, ich will Dinge ändern.
00:00:36: Das ist schon mal gut.
00:00:37: Und erwartet hat er nicht nur begonnen, sondern war auch schon im Flow.
00:00:42: Aber nach einem Jahr wollten wir doch mal ein Status abfragen.
00:00:45: Das machen wir in der heutigen Polterseite.
00:00:47: Darum herzlich willkommen im Interview.
00:00:49: Lieber Mike.
00:00:51: Ja, hallo Stefan.
00:00:52: Grüße dich.
00:00:53: Schön, dich zu sehen.
00:00:55: Danke für die Vorhauten, für die einleitenden Worte.
00:00:58: Du hast es ja schon gesagt, genau.
00:01:00: Fast bis hierher.
00:01:01: Da haben wir damals drüber gesprochen, Veränderungen.
00:01:04: Aber bevor ich mit meinem Firma starte, möchte ich noch, ja, sage mal, Kompliment und Glückwunsch auch an dich richten.
00:01:11: Ja, seit unserer Aufzeichnung vor fast so einem Jahr verfolge ich natürlich dein Podcast regelmäßig und bin dann immer wieder überrascht, welche Interview-Partner du dann auch hervorholst.
00:01:23: Ich will nur noch zwei nennen, ich glaube zwar die hundertste Folge, Boris Bundel.
00:01:26: Ja.
00:01:27: war bei dir zu Gast und auch Julian Backhaus.
00:01:29: Das glaube ich noch gar nicht so lange her und da sieht man auch in welcher Eager das sich auch abspült.
00:01:35: Und ich muss wirklich sagen, auch diese Podcast folge ich, den folge ich regelmäßig und das zeigt das ganze Spektrum, was Brandschutz ja auch abdeckt.
00:01:44: Das sind Betreiber, das sind Errichter, etc.
00:01:46: Und ich darf sagen, das ist für mich wirklich total inspirierend.
00:01:50: Ich nehme mal eine Menge mit und das vielleicht auch mal so vorab, was Kompliment und auch ein Glückwunsch an deine Podcast folgt.
00:01:57: Weil ursprünglich bist du ja gar nicht in meiner Bubble, in meiner Branche tätig, ja?
00:02:00: Genau.
00:02:01: Und trotzdem sagst du, ey, da gibt's ein paar Folgen, die fühl ich gut.
00:02:05: Und ich weiß dir auch, da hast du dir als ein oder andere Buch auch schon zugelegt, ja?
00:02:09: Genau,
00:02:10: so ist es.
00:02:11: Korrekt, ja.
00:02:11: Und das hatten wir ja dann auch schon mal, oder ich hab's dann auch gemerkt, das ist nicht alles ganz neu, aber wie gesagt, es gibt wieder die Anregung, ja, man ist dann auch wieder... Fokussiert auf die Themen etc.
00:02:21: Und wenn ich das dann gerade so anspreche, das sind natürlich Leute, die sind, du sagst das selbst auch in einer ganz anderen Liga unterwegs.
00:02:27: Und ich will da mal einen Fußballtrainer zitieren, einem so normal war.
00:02:31: Insofern, ja, das passt glaube ich ganz gut.
00:02:34: Und entscheidend ist klar, man muss dann einen eigenen Weg wählen und den natürlich dann auch immer wieder hinterfragen, dass wir dem auch Dinge, die ich dann natürlich aus der Literatur, das schon angesprochen haben, dann mal einen Bomben haben.
00:02:44: Wenn ich hier an Boris Gunde denke, Lust auf Verantwortung.
00:02:47: Ja, man hat erstmal Verantwortung für sie selbst.
00:02:49: Oder eben noch mal Julian Backhaus vielleicht zitiert, Gewinner sind gute Egoisten.
00:02:53: Das ist das Buch Ego.
00:02:56: Ja, im ersten Moment schaut man rein und dann werkt man Mensch.
00:02:58: Ja, eigentlich der wichtigste Mensch ist der, den man morgens im Spiegel sieht.
00:03:01: Da gehören auch noch ein paar in der Familie drumherum dazu.
00:03:04: Aber das ist schon, ja, das ist schon das Fundung, dass es eigentlich geht.
00:03:08: Ja, das vielleicht vorab als kleines Vorwort.
00:03:10: Ja, dann wollen wir uns nicht lange damit auffallen, sondern direkt mal ins Thema gehen.
00:03:13: Ja, vielleicht nochmal reflektiert.
00:03:15: Was war im Jahr zwanzig, vierundzwanzig?
00:03:18: Was war eigentlich damals ja der Grund?
00:03:21: Das war ja dieser Roadtrip.
00:03:23: Vielleicht nochmal für die Zuhörer auch nochmal, nochmal kurz und der Rückblick.
00:03:27: Wir sind mit dem Auto ja Richtung Nordspanien nach Bilbao.
00:03:31: Wir sind über eine kleine Stadt Segovia, Madrid, hoch nach Pamplona gefahren, dann noch nach Südfrankreich, wieder zurück.
00:03:38: Wir haben in der Zeit gemerkt, wir brauchen kein Fernsehen, wir brauchen keine Social-Media-Sachen, außer mal gezielt, vielleicht mal was nachzusehen.
00:03:46: Ernährung ist ein Thema, man ist so viel unterwegs.
00:03:50: Man ist auch aktiv, das kommt auch mit dazu.
00:03:53: Und dann sind wir auf dem Rückweg von Südfrankreich, so ist es dann entstanden auf Dortmund.
00:03:57: Ja, was hat der denn machen?
00:03:58: Warum machen wir das?
00:03:59: Dann nehmen wir das nicht mit nach Hause.
00:04:01: Und so ist es dann auch in der ersten Folge dann bei uns auch gewesen, ich sage, ich muss auch was ändern.
00:04:07: Ich habe selbst gemerkt, ein paar Kilos sind vielleicht zu viel drauf.
00:04:10: Die Ernährung, im Job, was macht man so?
00:04:12: Wie ernährt man sich?
00:04:13: Man kommt abends rein.
00:04:16: Das Laptop steht dann noch auf dem Tisch.
00:04:17: Das TV, das Fernsehen ist an die Nachricht.
00:04:19: Man muss alles aufsauen und man verpasst was.
00:04:21: Und dann habe ich da einen radikalen Cut gemacht.
00:04:24: Dann ganz klar gesagt, das Fernsehen, das bleibt jetzt mal aus.
00:04:27: Das Ganze sind dann auch Social Media deutlich reduziert.
00:04:31: Und hier auch sich einfach nicht leiden lassen, sondern bewusst damit umzugeben.
00:04:34: Ja, die Ernährung, da muss ich wirklich sagen, eine Top-Untersstützung von meiner Frau, die das auch immer schon fustiert hat, die da eigentlich deutlich besser unterwegs war als ich.
00:04:43: Ja, und das Thema Sport.
00:04:44: Als ehemaliger Leistungssportler, da wie ich sagen, ist das natürlich auch in den Hintergrund.
00:04:49: Das waren so die drei Bausteine.
00:04:51: Und dann haben wir das einfach direkt gestartet.
00:04:53: Und zu Anfang, das ist halt so unser Thema Feedback, das ist schon ein bisschen, das muss man klar sagen, dann kommt rein.
00:04:59: Man hat schon so die Gewohnheiten höher in die Hand zu nehmen, Fernsehe anzuschalten.
00:05:03: Nee, lässt so wahr.
00:05:04: Nee, das Handy, das bleibt jetzt mal doch nicht am Tisch liegen beim Essen, sondern mit links mal an die Seite.
00:05:10: Aber, und das muss ich wirklich sagen, ich glaube, das war so, man hat das eben nur noch zwei, zweieinhalb, drei Monate.
00:05:16: Auf einmal war das zur Gewohnheit geworden.
00:05:18: Und man hat gar nichts mehr vermisst.
00:05:21: Also, es ist wirklich so, ja, das Fernseht war so, dann sitzen wir hier, das ist ja schon seit einer halben Woche nicht mehr anbewiesen.
00:05:28: Darum eigentlich nicht.
00:05:29: Das, was wir brauchen, nun wir uns aus den Medien, also ich habe die Zeitung online, da bin ich informiert und dann wird das Ränse, hatten wir ja auch gesagt, immer dreimal nochmal durch den Kackau gedreht, das braucht man nicht, es reicht einmal und ob ich die Info dann heute Nacht noch erfahre und das Handy gibt oder ich habe es morgen früh, dass da irgendwas passiert ist, mein Gott, wer macht mich dann noch nicht, ja, oder ist dann auch nicht ein Kriegsentscheinung, ja?
00:05:52: Ja, und dann natürlich klar, die Fakten dann am Ende.
00:05:55: Wenn man das mal so auf den Punkt bringt, das hat so.
00:05:58: im September sind wir gestartet nach dem Urlaub.
00:06:01: Und Anfang des Jahres war so Februar, Herzen rum, das Jahr drauf, waren dann gut elf Kilo reduziert.
00:06:10: Und das red ich nicht jetzt bewusst, oh Gott, jetzt sage ich das nicht, wer das nicht, wer das nicht mehr, sondern einfach nur nachgedachten.
00:06:16: Den Sport natürlich gemacht, sich vernünftig ernährt, Dinge ganz klar weggelassen, wie Süßigkeiten, so was, wo man einfach jeder weiß ist.
00:06:24: Der gesunde Menschen wird dann sagt, aber trotzdem wird man immer wieder verleitet.
00:06:28: Redukonadikal auf nichts mehr eingekauft und sagt, nee, da machen wir nicht.
00:06:31: Frische Dinge, sich mal mit Ernährung auseinandergesetzt, Grundlagen kennt man.
00:06:36: Aber das sind dann eben auch so die Fakten.
00:06:37: Und natürlich Social Media, ich sage das schon, was ich bewusst aus suche, ist zum Beispiel dein Podcast.
00:06:43: Ein, zwei andere Themen, die meine bogenfähige Welt betreffen.
00:06:47: Aber das ist dann eben gezielt.
00:06:49: Und ich vermeide das, man weiß, man wird ja dann das eine... Klopptuch, das nächste Klopptuch und man ist da mitten im Flow und merkt gar nicht auf einmal wie eine halbe Stunde schon wieder rum ist und man hat sich hier Mist angesehen auf gut Deutsch.
00:07:00: Und das ist eben deutlich reduziert.
00:07:02: Ja und das tut gut.
00:07:04: Das muss ich ganz klar sagen.
00:07:04: Das Tart oder tucht auch gut.
00:07:07: Ja und dann ist es halt, sagen wir mal, war, sagst du im Flow, weil das Ziel, sagen wir mal, das zu tun ist natürlich erst mal die eigene, ja wie soll ich sagen, das eigene Wohlbefinden natürlich zu stärken, sich ja mal wieder auf die Däne zu besinnen.
00:07:20: die Zeit sinnvoll zu nutzen, hatten wir ja auch drüber gesprochen.
00:07:23: Ich erinnere mich da an einen Podcast mit Gerd.
00:07:27: Keine Zeit für A. Das sind diese Dinge.
00:07:31: Das ging in die richtige Richtung.
00:07:33: Aber dann passieren natürlich auch manchmal Dinge im Leben, die hast du nicht im Löffel.
00:07:37: Die kannst du nicht beeinflussen, ich nenn es mal höhere Gewalt.
00:07:40: Und dann ist, sagen wir anfangs, das Jahr so März, da Böll rum ist mein Vater, er ist erkrankt.
00:07:46: Da musste man sich dann halt kümmern.
00:07:48: Das ist dann eben so, da gibt es dann halt wie man das tut.
00:07:51: Und damit ist dann der Sport so ein bisschen in die Mitte rundgerückt.
00:07:55: Das war dann einfach, das muss man klar sein, dann auch nicht mehr die Zeit dafür.
00:07:58: Wir mussten die Entscheidungen treffen.
00:08:00: Das haben wir auch gemacht, aber nichts ist so trotz.
00:08:02: Das Thema Ernährung, das Thema Social Media, Fernsehen, das haben wir natürlich beibehalten.
00:08:05: Das sind ja Dinge, die hatten damit nichts zu tun.
00:08:08: Aber so, wenn man das jetzt mal mit einer Bergwandlung, einer Hübm-Tour vielleicht vergleicht, das sind doch klar mehrere Etappen.
00:08:16: Man hat sich ein Ziel gesetzt.
00:08:17: Drei, vier Etappen sind reibungslos, haben die funktioniert und auf der fünften, ja, ich sag mal, da ist eine Lawine runtergekommen.
00:08:23: Da muss man mal kurz innerhalb, mal kurz reflektieren.
00:08:26: Ja, was machen wir jetzt?
00:08:27: Kletterwärts rüber, gehen wir aus Lohmen.
00:08:29: Man bleibt beim Moment innerhalb kurz und starre, aber um gleich den Blick natürlich hinter die Lawine zu werfen, die geht es weiter.
00:08:35: Und so ist es bei mir, glaube ich, auf.
00:08:37: Wir haben dann natürlich direkt ein paar Dinge angehen müssen.
00:08:40: Ja, das zieht aber immer wieder im Auge.
00:08:42: und jetzt natürlich zu sagen, okay, jetzt ist es organisiert, jetzt müssen wir auch wieder dem Ball oder ich.
00:08:47: möchte für mich auch wieder den Ball aufnehmen.
00:08:49: Ja, das sind so die, der Rückblick auf das, wie ist es ergangen.
00:08:55: Und ja, ich glaube schon, sagen zu können, dass man das gut tut.
00:09:02: Gut tat, jetzt aktuell in einer Situation, wo es eben nicht so rund läuft, aber wie gesagt, das Ziel bleibt ganz klar im Fokus und vielleicht muss man uns den Stückchen korrigieren.
00:09:12: Das ist vielleicht erforderlich aufgrund dieser Verschwingung oder das finde ich gar nicht als schlimm oder dramatisch.
00:09:18: Sondern das sind Dinge, ja, es läuft eben nicht immer gerade aus.
00:09:22: Das ist ja beispielsweise auch in den Büchern ganz gut geschrieben.
00:09:24: Ich hatte gerade die beiden, ja, bei den Gesprächsbahnen erzitiert, wo es Gründel oder Julien Backhaus, das ist so.
00:09:30: Man muss machen.
00:09:32: Dann gibt es eine Situation, die kann man vorher nicht vorher sehen.
00:09:35: Okay, darf reagieren, anpassen den Weg, korrigieren und dann geht es weiter.
00:09:40: Und so bin ich das auch angegangen und bin ganz gespannt, was dann die Zukunft jetzt bringt.
00:09:47: Ja, das ist ein Erfolg, ist eben keine mini Jahre gerade.
00:09:50: Das geht nicht Sterlberg auf, sondern es ist eine Zackenkurve.
00:09:53: Genau, das ist es.
00:09:54: Rückschläge.
00:09:55: Ja.
00:09:56: Du hast das gerade auch mit dem Beispiel auf dem Berg.
00:10:00: Genau, jetzt geht es weiter.
00:10:02: Was mache ich jetzt?
00:10:03: Den Haus richten, große Rücken, gerade Rücken und dann weitermachen.
00:10:09: Nicht aufgeben.
00:10:10: Aufgeben, liegen bleiben, ist nämlich wohl dann die Ausrede.
00:10:16: Ja, aber nie weitermachen.
00:10:18: Und da brauchen wir schon ein wenig Durchhaltevermögen, oder?
00:10:23: Wie würdest du es beschreiben?
00:10:24: Ja, genau.
00:10:26: Ich glaube schon, wir hatten es ja eingangs auch gesagt im Vorwort, der Blick auf sich selbst.
00:10:32: Ich glaube, im ersten Podcast habe ich es auch schon erwähnt.
00:10:35: Man kann den, den man morgens im Spiegel sieht, den kann man nicht selbst bücken.
00:10:38: Das ist so.
00:10:39: Da muss man ehrlich zu sich selbst sein und genau das ist es.
00:10:42: Wir haben es häufig auch in deinen Folgen gehört.
00:10:44: Man sollte mal was tun.
00:10:45: Man müsste mal mehr Sport machen.
00:10:47: Man könnte weniger Fernsehen.
00:10:50: Was denn alles?
00:10:50: diese weichen Schlosskarten, aber keiner startet.
00:10:52: Ich glaube, ganz wichtig ist, wirklich einen Startpunkt zu setzen für sich selbst, individuell, sich den auch nicht von außen diktieren lassen, den dann aber auch wirklich erst zu Anfang natürlich sehr konsequent verfolgen.
00:11:03: Nicht zu Anfang, sondern generell, aber um eben in eine gewisse, ja, ich sag mal, Routine vielleicht auch hineinzukommen.
00:11:08: Ich hatte es ja erwähnt.
00:11:10: Es war sicherlich Disziplin erforderlich.
00:11:13: Das Fernsehen bleibt jetzt aus.
00:11:14: Aber wir lassen das jetzt, weil da läuft eh nur der gleiche Miss.
00:11:17: Und mittlerweile ist es so, es ist aus.
00:11:19: Es ist gezielt an, das darf ich sagen, wenn, das war ja jetzt im letzten Jahr, waren ja auch die Wahlen dann ein Thema, wo ich dann gesagt, oh, da ist dann doch was.
00:11:28: Man muss einfach jetzt mal reinschauen, was passiert hier politisch.
00:11:32: oder wir hatten ja auch die Kommunalbahn, in diesem Jahr, da bin ich ehrlich, das hat mich dann schon interessiert, direkt mal reinzuschauen, auch sehr zeitnah informiert zu sein.
00:11:42: Aber das sind dann so die Einzündiger.
00:11:44: Eben nicht so dieses, ja auch Rezept mal durchläuft da irgendwo was, oder ja, dann sind die Einnachrichten gelaufen, ja komm, um vielleicht haben sie um viert und acht nochmal neue Infos, nee.
00:11:55: Da ist nichts passiert, da wird das Ganze nochmal durch den Kakao gedreht, nochmal von der anderen Seite beleuchtet, das soll in der Studie auch passiert sein.
00:12:01: Und wenn es so ist, dann kriegt man es eh mit.
00:12:03: Also ich glaube, das sind so die Dinge, die man ja so rausziehen kann.
00:12:08: Und ja, auch in diesem Jahr, sich selbst das nochmal hinterfragt, auch in diesem Jahr waren wir auf dem Roadtrip, das ist natürlich noch gar nicht erwähnt.
00:12:15: Wir haben es diesmal dann in die andere Richtung ganz sonst verschlagen.
00:12:17: Wir sind über Wien, Budapest, Ljubjana, Verona, wenn man sich so das auf der Karte vorstellt, über Bozen dann auch wieder zum Schluss in Sölden gelandet, in den Alpen, im Öztal.
00:12:26: Und ja, auch da haben wir gemerkt, das tut einfach gut.
00:12:30: Es war ähnliche Situation, da haben wir das auch natürlich nicht mehr vermisst.
00:12:34: Natürlich bestreicht man in einem ein oder anderen Hotel, ein oder anderen der Anwendigkeit.
00:12:38: Man lernt Menschen kennen, man kommt ins Gespräch, gut in Budapest oder Ungarn muss man sagen, es ist etwas schwieriger mit der Sprache und den Lohianern.
00:12:45: Aber klar, Routen oder auch wie Deutschsprache natürlich.
00:12:48: Und da haben wir auch ganz interessante Leute kennengelernt.
00:12:51: Abends, man sitzt irgendwo in Ruhe, genießt auch mal klar die freie Zeit, das Wetter.
00:12:57: Und dann ist man ganz... am Ende ganz überrascht, wenn man da so, wir haben sogar einen Weg läuft.
00:13:02: Und das so aufzusaugen, auch dann auf der Rückwart waren wir, wir haben alles richtig gemacht.
00:13:06: Das war wieder die richtige Entscheidung, sowas zu tun.
00:13:09: Und das, was wir von einem Jahr auf den Weg gebracht haben, das ist der richtige Weg für uns.
00:13:14: Und ich sage das ja auch schon, war auch wirklich komplementer, war eine Frau, die das völlig unterstützt.
00:13:19: Was Ernährung vormanget, hatte ich schon erwähnt, aber auch die anderen Dinge.
00:13:23: Ja, und das ist glaube ich auch ganz gut, dass man da auch jemanden hat, das glaube ich schon.
00:13:28: Ob es in einer Familie ist oder in einem Freundescast, der dann auch mal sagt, können wir Finger hoch, pass mal auf, du hast es doch.
00:13:33: Das ist natürlich klar.
00:13:34: Deswegen haben wir ja auch offen darüber gesprochen, deswegen tun wir es auch im Podcast.
00:13:39: Sich selbst auch so ein bisschen Lust auf diese Verantwortung zu haben oder ich will nicht sagen, umzusetzen, das wäre das falsche Wort, weil ich mache es freiwillig.
00:13:46: Du hast so einen Jungen.
00:13:48: Das sagt ja niemand, du musst das tun.
00:13:50: Das ist ja eine Selbsterkennung.
00:13:52: Aber man merkt eben, dass es einem gut geht damit.
00:13:55: Und das Ziel ist klar.
00:13:57: Das ist das Eingang, das war auch erwähnt.
00:13:59: Ich möchte gerne noch mal in die Malaya.
00:14:00: Ich möchte das noch mal sehen mit eigenen Augen.
00:14:03: Das Ziel war eben, wenn dann bei mir eine Sechs vorne steht, das ist noch ein bisschen hin.
00:14:09: Und keine Frage.
00:14:11: Jetzt haben wir in diesem Jahr, war es ein bisschen, ja, ich habe es gesagt, eine Lawine ist runtergekommen.
00:14:15: Die konnte man nicht vorhersehen.
00:14:17: Aber die umgehen wir gerade.
00:14:19: und dann geht es auch wieder mit der gewohnten Geschwindigkeit, sage ich mal, die Zauber da fahren.
00:14:26: Wohlwissend, dass das vielleicht dann noch mal ne Löffel gibt.
00:14:30: Kann passieren.
00:14:32: Kann passieren, das ist noch nicht.
00:14:36: Du brauchst so ein Vierteljahr, um die neuen Routinen, Gewohnheiten, das ist Schadenwahn.
00:14:45: Und diese neuen Gewohnheiten, die waren dann irgendwann drin.
00:14:51: Und dann wurde es auch nicht mal hinterfragt.
00:14:53: Dann hat es keine Kraft gekostet.
00:14:56: Dann sagt man, wo ist die Fernbedienung vom Fernseher?
00:15:00: Ja, es ist so.
00:15:04: Gerade das Thema Zeit ist ja immer gleich.
00:15:09: Trotzdem haben wir ja auch, das darf man ja sagen, wir haben auch schon ein bisschen Erfahrung gesehen, aber schon ein paar Tage älter.
00:15:15: Da lernt man das so deutlich mehr zu schätzen, vielleicht, als das früher der Fall war.
00:15:19: Und ich überlege mir schon sehr genau, wie ich sie einsetze.
00:15:22: Jetzt nicht, dass ich den ganzen Tag rühre, da darfst du das jetzt nicht lesen, sondern ich weiß ja, was mir guttut.
00:15:28: Und ich fand das auch, ich glaube, der Julian Backhaus hat das erwähnt in dem Buch.
00:15:34: Einer oder anderen Prominenten, der auch nachher ein ehrlich zu sich war und sagt, Mensch, ich habe da einen Veranstalteteil genommen, wo ich eigentlich gar nicht hin wollte.
00:15:43: Ich habe es aber trotzdem gemacht.
00:15:45: weil irgendwie die Welt das erfordert hat oder die Gesellschaft meinte, man muss da sein, man muss gerade präsent sein, nein.
00:15:51: Es gibt Dinge, da sage ich heute, der denkt an sich ja natürlich, denke ich an mich.
00:15:55: Weil das ist der einzige, den ich meinen Körper, meinen, das ist ein Stück weit, so wie er es ja auch schreibt, egoistisch.
00:16:01: Aber ich glaube, und er schreibt es auch gut.
00:16:04: Das heißt ja nicht, dass man hier über Leichen geht und alles links und rechts.
00:16:08: Aber nein, einfach mal drüber nachzudenken.
00:16:10: Gibt das Sinn?
00:16:12: Muss ich das unbedingt tun?
00:16:14: Zeit kann ich dafür besser anders einsetzen, nutzen wir, um dann da an so einer Veranstaltung teilzunehmen.
00:16:20: Und vielleicht ein grobisches Beispiel, aber unsere Tochter ist im Studium.
00:16:27: Und ihr sagte mir letztens, ja, da war eine Vorlesung, die war so langweilig, die hat das nur vorgelesen, was für ich schon kann, da bin ich rausgegangen und hab mich lieber... Ich sag ja, ich selbst bestimmt, eigene Entscheidung, ich bin natürlich nicht jetzt ausgegangen, interessiert mich alles nicht und was soll der Mist?
00:16:41: Sondern sie sagt, ja, das, was sie da vorliegt, das kann die schon.
00:16:45: Ich habe gemerkt, ich füttert das nicht mit Leben, da wird mich zwischen den Zahlen berichtet, also stehe ich auf und gehe.
00:16:50: Fand ich klasse, wir entscheiden, natürlich muss sie das Thema bearbeiten, sie muss die Klausur schreiben, aber ja, da sage ich, guck mal, hat sie doch ein bisschen was verpasst.
00:16:59: So vielleicht.
00:17:00: Ja, aber das sind so Dinge, wo man dann auch sieht, ne?
00:17:03: Und das freut mich natürlich, freut dann natürlich auch als Vereinwohner, sowas zu sehen.
00:17:07: Und das habe ich auch immer gesagt, ich sage, du machst das für dich, du musst selber deinen Weg gehen und das spielt ja jetzt auch noch mit rein und so.
00:17:14: Ja, spiel man den Ball auch schon mal in uns
00:17:17: her.
00:17:18: Wir reden im Prinzip über Selbstverantwortung.
00:17:20: Ja klar.
00:17:21: Das war bei den beiden genannten beim Borus und beim beim Julien.
00:17:24: Und das Wort egoistisch war ja auch total oder ist, ich sag mal negativ belastet in der heutigen deutschen Gesellschaft.
00:17:33: Nein.
00:17:35: Mir gefiel da das Spruch ganz gut, wenn sich jeder um sich selbst kümmert, ist für alle gesorgt.
00:17:42: Der muss man sich zweimal anhören und sagen, ich verstehe, wie man es meint.
00:17:47: Man ist nicht Opfer.
00:17:49: Kümmer dich um dich selbst.
00:17:51: Und nur dann kannst du dich auch um andere kümmern.
00:17:54: Hast du es dieses Jahr selbst erlebt?
00:17:56: Alles klar.
00:17:59: Dann kriegt etwas neue Prioritäten, aber es ist halt einfach, jetzt ist alles aufgeräumt.
00:18:05: Und gibt uns doch mal einen Ausblick für nächstes Jahr.
00:18:10: Ja, das ... Du hast es ja doch gesagt, vielleicht nochmal aufzugreifen, sich selbst erstmal in die eigene Nase zu fassen.
00:18:18: Ich glaube, das kann man auch sagen.
00:18:19: Das sind so blöde Sprüche, wo man einfach merkt, das ist ja auch so am Ende.
00:18:27: So ticken wir, so ticke ich, dass ich sage, okay, da ist jetzt was schief gelaufen, privat, beruflich, die kann nichts ändern.
00:18:34: Und nicht erstmal die Arme in den Schoß und zu sagen, oh, wird schon irgendeiner kommt, nein, es kommt keiner.
00:18:40: aktiv werden, selber machen.
00:18:42: Ist ja auch ein Buch von, glaube ich, ganz aktuell.
00:18:47: Wir brauchen Macher und ich glaube schon, dass ich auch ein Macher bin und dann eben auch sofort erstmal mich selber hinterfragen.
00:18:52: Hätte ich ja gerade auch gesagt.
00:18:55: Das ist durch die Bücher dann auch noch mal als Anregung entstanden, immer mal wieder das aufzufrischen.
00:18:59: Ist das der richtige Weg, machst du das so?
00:19:02: Und ja, das ist glaube ich ganz wichtig und das auch jetzt mal für die Zukunft.
00:19:05: Immer wieder den Weg.
00:19:08: Der soll gerade gehen, aber wir wissen es, der geht nicht.
00:19:11: Es ist im Leben so, es gibt dann Einschläge, Links oder Rechts, wie geschrieben.
00:19:15: Insofern ist glaube ich das schon ganz gut, wenn man sagt, so ein Ausblick in die Zukunft, da würde ich schon, wir sind Buchtel, ich hatte schon gesagt, Gewinner sind gute Egoisten.
00:19:24: Ich möchte ja gewinnen und natürlich gut.
00:19:27: Das heißt, das habe ich auch schon gerade gesagt.
00:19:30: Jetzt nicht nach mir die Sinnflut und das interessiert an mich.
00:19:33: Es gibt immer auch ein paar Dinge noch drum herum, dass jeder für sich das abwegt, aber das sagt glaube ich schon sehr viel aus.
00:19:38: Und ich finde das Wort ego ist doch nicht als negativ.
00:19:41: Deswegen hat mich das schon auch inspiriert, da wieder die Uhr nachzudenken.
00:19:45: Das ist ja deutlich immer auch als Wirt, das darf ich auch sagen.
00:19:48: Und viele Dinge, die sind dann nicht neu, aber man wird wieder angeregt, man denkt, guck mal, hast du doch schon mal gehört.
00:19:56: Das ist irgendwie so ein bisschen in der Schupe, da verschwunden und man holt es wieder hoch.
00:19:59: Natürlich, am Ende muss das jeder für sich selber individuell entscheiden.
00:20:02: Und ich glaube, da ist es ganz wichtig, dass man sich das nicht von außen um aufdiktiert lässt.
00:20:06: Das ist ja in der heutigen Welt auch so.
00:20:08: Man muss ein gewisses Ideal wird verfolgt.
00:20:10: Wir hatten drüber gesprochen, Social Media.
00:20:13: Wie muss man aussehen?
00:20:14: Was muss man tagen etc.
00:20:16: Und ich gucke zum Beispiel, oder ich bin ja auch ein Mallorca-Fan.
00:20:22: Und wenn ich da, da gibt es ja einen sehr bekannten Markler, und der hat ein Wahrspruch alles anders als alle anderen.
00:20:29: Und ich habe zu meiner Ausbildung, als ich gestartet bin nach dem Studium, da hatten wir einen Seminar und da hatten wir die drei Ars, anders als andere, für den Vertrieb.
00:20:39: Und das ist ja das, was du ja auch immer tagtäglich machst.
00:20:42: Einfach ja, den eigenen Weg gehen, das anders machen, dann nicht in so einem Schema.
00:20:46: Und ich glaube, das ist schon ganz wichtig.
00:20:47: Das sollte man dann auch bei solchen Dingen machen.
00:20:49: Da muss mir jetzt keiner sagen, du musst dich besser ernähren oder du musst nur fünf Kilo abnehmen.
00:20:55: Das muss schon von mir selber kommen.
00:20:56: Ich muss es dann auch so machen, ob das einem gefällt oder nicht.
00:20:59: oder wie gerade gesagt, ich gehe zu einer Veranstaltung, ja oder nein.
00:21:02: Dann entscheide ich das.
00:21:03: Und geht dann eben nicht hin.
00:21:05: Warum kommt der nicht?
00:21:08: Wir haben ein Beispiel, vielleicht noch da, ein sehr guter Freund.
00:21:12: Wir sind nun begeisterte Stadiongänger, nenn ich es mal so.
00:21:17: Aber der hat mittlerweile auch ein paar Prioritäten verschieben sich.
00:21:19: Und dann sagt er, ich kann das Motorrad, das begeisterte Motorrad war, die kann ich mal in den Wochenende machen.
00:21:24: Da ist das Heimstieg gegen, da bin ich nicht da.
00:21:26: Er sitzt die Priorität und sagt, das ist mir wichtiger.
00:21:29: Natürlich auch wichtig, sich mit mir oder mit Kollegen dort zu treffen.
00:21:33: Aber dann ist es eben so, da muss man das entscheiden und das tut ihm ganz gut.
00:21:36: Das hat er in den früheren Jahren nicht gemacht.
00:21:38: Da hat man alles so einen rumgebaut und das tue ich eben auch nicht mehr.
00:21:41: Und eben vielleicht so ein abschließendes Wort dann auch dazu oder so ein Spruch, den ich auch aus der beruflichen Welt habe.
00:21:51: Und ich glaube, das sagt auch viel auf nur, was du sagst.
00:21:56: Du, was du sagst, viele reden darüber und wir machen es dann doch anders.
00:22:01: Und nein, ich muss dann schon auch dahinter stehen.
00:22:05: Und natürlich auch ein bisschen unter Druck.
00:22:07: Ich habe jetzt gesagt, ich mache das jetzt nicht an du, ich das auch.
00:22:10: Und ich habe es gesagt, also halte ich mich auch da ab.
00:22:13: Jeder dann auch mal mit einem gewissen Vorbild, Funktion vielleicht auch da rein in der ein oder anderen beruflichen Situation ist es ja auch erforderlich, weil es gibt ja nicht schlimmer, dass ich, sagen wir mal, ja, das müsste es eigentlich so machen, aber mir darfst du dir gern ein Beispiel nehmen.
00:22:26: Das ist ja, das kann ich ja gleich in die Träume klopfen.
00:22:29: Ja, aber es ist ja Quatsch.
00:22:31: Sondern nein, man muss dann auch schon dazu stehen.
00:22:34: Aber und das haben wir auch gesagt, den Weg will ich auch mal korrigieren.
00:22:36: Warum nicht?
00:22:37: Wenn man dann eine Erkenntnis hat oder doch mal sich verschiedene Meinungen anhört, dann klar, dann kann man auch seine Meinung auch mal korrigieren und den Weg ändern.
00:22:46: Aber im ersten Moment, ich habe gesagt, ich mache das so und dann kommt.
00:22:49: Und dann lass ich das fallen.
00:22:50: Und das ist vielleicht ja am Ende ein gutes Schlusswort hätte ich fast gesagt.
00:22:56: Aber jetzt noch mal einen kurzen Ausblick in die Zukunft.
00:23:00: Gibt es noch etwas, wo du korrigieren möchtest?
00:23:04: Also, wenn ich das Thema Ernährung ansehe, ich glaube, da ist noch was rauszuholen.
00:23:09: Und zwar in der Hinsicht, dass ich eigenständiger gute Ernährung in den Griff bekomme.
00:23:15: Ich kann nicht gut kochen, sagst du mal so.
00:23:17: Das ist so, oder?
00:23:19: Das ist bei uns, das ist das Thema.
00:23:22: Sie kann das und macht das.
00:23:24: Aber ich befasse mich da mehr nicht.
00:23:26: Das merke ich ganz deutlich.
00:23:27: Ist ja auch mal unterwegs, hat ja auch über Themen.
00:23:30: Und gerade ein gutes Beispiel.
00:23:31: Gestern, ja, ich habe mir ein Victoria-Barsch-Filee gekauft.
00:23:37: Ich habe mir ein Rezept rausgesucht.
00:23:39: Und ich war stolz, das ist wirklich geil.
00:23:42: Das habe ich so.
00:23:42: Ich habe hoffentlich dazu zack, zack, habe das fotografiert.
00:23:46: Die traf er gestern beruflich unterwegs und kam abends rein und sagte, ich bin der Waffner.
00:23:49: Es geht, ne?
00:23:50: Also ich glaube, das ist schon ein Geschmunzeln grad so ein bisschen, aber da auch eigenständiger noch zu werden, dass ich selbst diesem Thema mehr anzunehmen.
00:23:57: Das sportliche weiß ich, was ich tun muss.
00:23:59: Klar, da muss ich wieder mehr jetzt den Ball aufnehmen.
00:24:01: Wie aus dem Grund der zeitlichen Komponente war es jetzt eben nicht so gut möglich, außer im Home Training hier.
00:24:09: Aber das, da weiß ich das eben, aber bei der Ernährung, sich da auch nochmal weiter.
00:24:13: Ja, zu bilden, sag ich mal, auch mal was aufzunehmen.
00:24:15: Was macht man?
00:24:17: Wir gehen schon gezielt einkaufen.
00:24:19: Wir machen das unterdrund, aber da, glaube ich, kann ich noch deutlich was machen.
00:24:24: Ja, und das ist das andere Thema.
00:24:26: Ich glaube, das ist auch schon auf einem sehr guten Weg, sehr bewusst soziale Medien auszubählen, sich einfach nicht verleiten zu lassen.
00:24:34: Das erfordert, muss ich schon sagen, aber immer wieder so ein... Ja, das erfordert schon immer noch mal wieder Disziplin, manchmal.
00:24:40: Das ist dann echt irre.
00:24:41: Man schaut in den Podcast und schon wird man weitergeleitet.
00:24:44: Das kann doch jetzt nicht sein.
00:24:46: Oder man unterhält sich über irgendetwas.
00:24:50: Jetzt auch eine neue Brille.
00:24:52: Auf einmal kriegt man Werbung für eine Brille in Bankröber am Postal.
00:24:55: So kommt das jetzt wieder herab.
00:24:57: Und das eben so auszublenden.
00:24:59: Da ist glaube ich immer wieder das wirklich bewusst sein.
00:25:02: Erforderlich, was auch dort macht sich.
00:25:04: Was sollst du denn angucken, den Mist?
00:25:07: Aber das sind vielleicht die Dinge.
00:25:09: Ja, so ist das vielleicht der Ausblick nach vorne.
00:25:11: Also Entdehung nochmal, um es auf den Punkt zu bringen, Eigeninitiativen noch besser, deutlich zu verbessern und sich auch mal an die ranzutrauen, außer Salat schneiden oder Kartoffeln, sondern noch mal vielleicht ein paar andere Dinge zu machen, die am Gut tun.
00:25:27: Und ja, aus dem Grund heraus haben wir auch einen Kochkurs noch offen, den ich mal geschenkt bekommen habe, leider zur Pandemiezeit.
00:25:35: Da war das auch schon mal ein Thema.
00:25:37: Und jetzt haben wir uns aber, ich glaube, zwei, drei Wochen ist her.
00:25:40: Ich dachte, jetzt suchen wir mal einen Termin, wo es passt.
00:25:43: Weil ich dann lerne, natürlich manchmal stehen.
00:25:44: Klar, im Grill kann man anschmeißen.
00:25:45: Man weiß, wie man, also nicht da ein paar Sachen draufschmeißt, aber das ist so richtig was von so einem.
00:25:51: Und das möchte ich gerne lernen, um da auch noch selbstständiger zu werden, muss man so zu sagen.
00:25:55: Ja.
00:25:56: Mike.
00:25:57: Dann sage ich vielen Dank für die Insights von dir.
00:26:01: Ja.
00:26:01: Nach einem Jahr.
00:26:02: Und mein Gefühl sagt, wir sehen uns nochmal.
00:26:05: Ich glaube auch, wir sehen uns, ist vielleicht auch ganz interessant.
00:26:10: Ich sage so ein Feedback, die ist dann das gelaufen, wo hat es auch mal eine Delle gegeben.
00:26:15: Ja, und ich glaube, also sehr gerne, würde mich freuen, wenn wir da Kontakt abstellen.
00:26:21: Mike, das ist auch ein guter Weg.
00:26:22: und das mit den kleinen Narben, die es auf einem Weg gibt, das ist ganz normal.
00:26:32: Die Erfolgrechten gestehen wieder auf und die anderen bleiben
00:26:35: wie.
00:26:36: Ihnen geben dann.
00:26:37: Danke dir, der Fach für das Gespräch.
00:26:39: Bis dann, tschüss!
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