#248 DIN 14675 Errichter aus Deutschland zum Projektmanager ab € 20 Mio. zurück nach Polen - mit Michael Bader
Shownotes
Vom Errichter zum Projektmanager für Großprojekte.
In der neuen Podcast-Folge von Brandschutz To Go von Stephan Wenzel ist Michael Bader zu Gast.
Er erzählt, wie er seinen Weg vom klassischen Errichter hin zum Projektmanager für internationale Großprojekte gegangen ist – mit Projektvolumen ab 20 Millionen Euro.
Ein spannendes Gespräch über Weiterentwicklung, mutige Entscheidungen, Kommunikation auf Großbaustellen und warum Lernen nie aufhört – selbst nach vielen Jahren Berufserfahrung.
Ein ehrlicher Einblick in einen Karriereweg, der zeigt, was im Brandschutz und in der Sicherheitstechnik möglich ist.
Jetzt reinhören in die neue Folge von Brandschutz To Go von Stephan Wenzel.
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Transkript anzeigen
00:00:00: In der heutigen Podcast-Folge habe ich ein Interview-Gast, der hat gestartet als Errichter und hat sich weiterentwickelt zum Projektmanager für Großprojekte.
00:00:09: Wenn du sagst, was sind denn Großprojekte?
00:00:11: So ab zwanzig Millionen Euro.
00:00:14: Das Besondere ist allerdings, als Errichter in Deutschland gestartet, ja natürlich, wo sonst?
00:00:20: Weil die Großprojekte.
00:00:22: der Firmensitz ist eigentlich in Polen und das ist auch schon mal was ganz Besonderes.
00:00:27: Heute in meinem Interview habe ich als Gaste Michael Bader.
00:00:35: Herzlich Willkommen im Podcast Brandschuss.com.
00:00:36: Mein Name ist Wenzel, Stefan Wenzel.
00:00:38: In der heutigen Podcast-Folge habe ich den Michael Bader eingeladen, weil er hat gestartet als Errichter.
00:00:45: Das haben wir uns kennengelernt über die Zertifizierung natürlich.
00:00:48: Das war noch bei Aschaffenburg und er hat sich weiterentwickelt, weil er ist in seine Heimat zurückgegangen nach Polen.
00:00:57: Um dort sich selbstständig machen, weiterhin natürlich.
00:01:01: Aber sein neues Business war dann Großprojekte.
00:01:03: Großprojekte?
00:01:05: Wir fragen ihn gleich nochmal so auf zwanzig Millionen Euro.
00:01:08: Also schon was größeres.
00:01:09: Bedeutet aber auch, die Großprojekte, die kann er nicht komplett online betreuen, sondern in Wahrheit ist er dann am Pendeln, jeweils nach Deutschland.
00:01:19: Aber fangen wir doch ganz, ganz vor vorne an.
00:01:21: Darum erstmal nochmal gerne herzlich willkommen im Interview, lieber Michael.
00:01:25: Hallo Stefan, vielen Dank.
00:01:26: Ja.
00:01:27: Wir haben uns kennengelernt, aber in die Sicherheitstechnik bist du ja schon eher herum.
00:01:32: Wie fing das dann an bei dir?
00:01:34: Ich habe angefangen beim Errichter für Sicherheitstechnik im Jahr.
00:01:40: Wir waren Errichter für damals Fritz Fuß Anlagen, haben dann im Prinzip das komplette Spektrum abgedeckt.
00:01:47: Sie hat sich im Bereich Kameraüberwachung, Wandmeldanlagen, Einbruchmeldanlagen und Zutrittskontrolle.
00:01:58: Und dann hat sich bei dir wahrscheinlich irgendwann der Wunsch geäußert, Mensch, ich mache mich selbstständig.
00:02:04: Genau, das war dann so.
00:02:06: Genau, ich habe dann noch ein paar Jahre auch in anderen Gewerken gearbeitet und bin dann aufgrund persönlicher Intuition dann darauf gekommen und so gesagt, okay, ich mache mich dann im Bereich Elektro-Technik selbstständig und habe dann auch die Elektro- und Sicherheitstechnik gewählt.
00:02:25: Das war dann das Start von deinem... Unternehmen als Errichter.
00:02:30: Das war ein suboptimal gewähltes Kalenderjahr.
00:02:34: oder wie sollen wir das formulieren?
00:02:36: Ja, mit drei Anfragen ging das im Prinzip los.
00:02:39: Ich hatte im Juni gestartet, hatte dann tatsächlich drei Anfragen für Brandmännlerlagen auf dem Tisch gehabt.
00:02:46: Man hat sich dann orientiert, dann kommt natürlich irgendwann auch mal die Frage, da muss man sich ja zertifizieren.
00:02:51: Wo sind wir beide dann ins Geschäft zur Sache gekommen?
00:02:54: oder im Kontakt erst mal und dann ins Geschäft und genau.
00:02:58: Dann wurde das ja wunderbar.
00:03:01: Gas und Schnellach umgesetzt.
00:03:02: Die Zertifizierung.
00:03:05: Krise kam parallel.
00:03:07: Ja und dann hat man sich etwas schwer getan.
00:03:09: Anfragen sind dann mehr oder weniger viele weggebrochen.
00:03:12: Ja und dann hat man sich so über die Jahre durchgekämpft.
00:03:16: Hat man dann die Kunde dann mehr oder weniger selbst suchen müssen.
00:03:18: Es kam dann.
00:03:19: von selbst kaum noch was rein.
00:03:21: Gerade als Anfänger war es relativ schwierig.
00:03:24: Da gab es natürlich auch Konkurrenz, ganz klar.
00:03:28: Da hat man sich über die Jahre durchgekämpft, hat geklappt, kleinere Projekte angefangen und danach, sage ich mal, selbst als One-Man-Show am Anfang noch, hat man es dann auch zum Laborgebäude geschafft, das man mal umgesetzt hat mit Brandmelde-Technik oder Veranstaltungshalle.
00:03:46: Das waren so die meine Größenarten in der Projekte.
00:03:50: Das hast du einige Jahre gemacht.
00:03:52: Bist du dich dann neu entschieden hast im Jahr zwei Tausend Vierzehn?
00:03:57: Was dann so?
00:03:57: die Bewegrunde nach Polen zurückzugehen?
00:04:02: Genau.
00:04:03: Wir haben hier im Polen unser altes Sitz sozusagen aufgebaut.
00:04:10: Haben wir im Prinzip in Mobile investiert.
00:04:14: haben gesagt, okay, es wird mal ein altersruhe Sitz sein.
00:04:18: Dann haben sich persönliche Gründe in Deutschland dazu bewegt, denn vorzeitig fertiggestellten altersruhe Sitz schon zu nutzen.
00:04:27: Und sind dann im Prinzip im Jahr zwei Tausend vierzehn, haben wir dann den Sprung nach Polen gemacht.
00:04:32: Natürlich immer mit der Option, naja gut, ich sag mal, mir war ja relativ gut schon im Geschäft an der auch.
00:04:37: Zwei Tausend vierzehn, ich hätte auch immer wieder zurückgekommen, was das betrifft in die alte Heimat.
00:04:42: Wir haben den Sprung gemacht und sind dann jetzt seit.
00:04:45: Zwei tausend vierzehn nach hier geblieben.
00:04:48: Genau.
00:04:50: Aber dein Errichterhandwerk hast du dann nicht weitergeführt?
00:04:54: Ich habe mein Errichterhandwerk tatsächlich noch noch ein paar Jahre weitergeführt.
00:04:59: Auch parallel.
00:05:00: Ich bin dann aber dadurch, dass auch Projekte ausgelaufen sind.
00:05:04: Projekte nicht mehr zustanden gekommen sind aus verschiedenen Gründen.
00:05:08: Auch nichts Tragisches.
00:05:09: Deshalb sind einfach, es hat einfach nicht stattgefunden, habe ich dann.
00:05:12: im Prinzip bin ich in dem Bereich Großprojekte gewechselt.
00:05:16: Mehr oder weniger Zufall.
00:05:17: Es war zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort, sagt man immer so schön.
00:05:22: Und bin da ins Prinzip ins Projektgeschäft gewechselt und hatte nach gleich meine, meine Feuertaufen in der Elbphilharmonie in Hamburg, die eigentlich schon fast fertig war.
00:05:33: Und wir dann dafür da waren die wirklich danach den.
00:05:35: die restlichen Arbeiten fertigzustellen, im Sinne von Abnahmeübergabe an den Bauern.
00:05:41: Wie bist du in das Projekt reingerutscht?
00:05:44: Ich habe einen Het-Handeck kontaktiert, der mich jahrelang gequält hat.
00:05:49: Herr Bader, haben Sie nicht mal Zeit?
00:05:50: Ich hätte da was für Sie.
00:05:51: Und Herr Bader, der mir gesagt hat, nein, ich gehe leider nicht.
00:05:55: Ich bin voll mit Arbeit.
00:05:56: Und es war auch tatsächlich so.
00:05:58: Und ich habe dann selbst von meiner... Ich zeig dir eigentlich mal das Telefon.
00:06:03: Die Handkannung sagt, okay, Projekte laufen aus.
00:06:05: Ich schaue mal, wie sieht es aus.
00:06:06: Drei, vier Monate, die haben bestimmt auch Vorlaufzeit.
00:06:08: Ja, man kriegt ja auch nicht gleich was.
00:06:10: Und ja, das war dann der Auslöse.
00:06:14: Ich hab da angerufen.
00:06:15: Die haben dann gesagt, warte mal, warte mal, ich hab dann eine Kollegin, die hat da vielleicht was.
00:06:21: Und dann vier Wochen später war ich in Hamburg.
00:06:24: Ich sag mal, als Renommeeobjekt ist das ja in der ... kennt jeder ja also mit positiven und negativen vorzeichnende.
00:06:32: heute würde ich mal sagen nur positiven weil es wirklich schön ist ja gelungen ist.
00:06:36: aber wir alle wissen von der Bauhistorie es hat ein wenig länger gebraucht.
00:06:42: Ja das hat definitiv ich sage mal was ich für mich mitnehmen kann das was man da an Wissen rausziehen kann auch so ein Projekt wenn man jetzt wirklich aus kleiner errichter kommt und wird dann wirklich in so ein großes Projekt reingesteckt und merkt von.
00:06:57: von vielen Sachen eigentlich viel zu wenig Ahnung gehabt im Vorfeld.
00:07:01: Und man nur ist nur gewillt, ein bisschen Wissen an sich zu nehmen.
00:07:04: Also, man kann da so viel Wissen für sich rausziehen.
00:07:06: Das war enorm.
00:07:07: Also, das war echt enorm.
00:07:08: Das war echt toll.
00:07:10: Für alle auf YouTube, wir haben gerade das Strahlen in den Augen gesehen, das war ein Riesenbenefit.
00:07:14: Davon zählst du heute noch.
00:07:16: Ja, klar.
00:07:20: Ich hatte es gesagt, Großprojekte, zwanzig Millionen.
00:07:23: Michael, das sind echt Großprojekte, ja?
00:07:25: Also, davon träumen viele nur.
00:07:30: Was für Learnings hast du bei Großprojekten?
00:07:34: Welche Learnings habe ich bei Großprojekten?
00:07:39: Es hat viel mit Kommunikation zu tun.
00:07:41: Also ich war viel im Bereich Bauleitung unterwegs, Bauleitung auch, ich sage mal, in Kombination mit der Planungsprüfung im Vorfeld, auch zu Vergaben, zum Beispiel für die Verträge mit dem Nachunternehmer.
00:07:54: Es hat sehr sehr viel mit Kommunikation zu tun und wenn die schon von Anfang an nicht richtig funktioniert, ist eigentlich ein Projekt meiner Meinung nach zum Scheiden oder zum Scheiden vielleicht sogar verurteilt oder zumindest mit einer starken Verzögerung.
00:08:08: Also Kommunikation ist meiner Meinung nach ein großer Faktor, der für eine Verzögerung verantwortlich ist, weil einfach die Leute nicht zum Nennerkommen auch Entscheidungen umsetzen zu können oder eine Entscheidungsvorlage zu bekommen.
00:08:21: Ja, ich denke, das ist eines von den Sachen, wo ich wirklich gelandet habe.
00:08:24: Also wenn man nicht kommunizieren kann, ist es ein echt schwieriger.
00:08:28: Oder Menschen untereinander nicht kommunizieren können.
00:08:30: Verschiedene Stufen, ob das Bau her ist oder ob das der Nachunternehmer ist oder wie mit der Bauladung zwischen Tränen, zwischen beiden.
00:08:39: Ist sehr schwierig, sehr schwierig.
00:08:41: Ich
00:08:43: denke ja, es ist mehr als logisch.
00:08:46: Großprojekte.
00:08:48: große Bauvolumen werden nicht in paar Monaten umgesetzt.
00:08:52: Wie sorgst du dafür, dass du von Großprojekt zu Großprojekt wieder anschlussbekommst?
00:09:02: Da gibt es ja auch mehr.
00:09:03: Da bin ich sehr viel Headhunter auf diesem Planeten und wieder über diese Schiene.
00:09:09: oder einfach die Kontakte, die man hat.
00:09:11: Ja, viel läuft auch über Kontakte, private Natur, Leute, die wir kennengelernt hat, zum Beispiel in der Elbphilharmonie, gab es direkt einen Anschlussprojekt für den Generalunternehmer damals, die haben mich dann im Prinzip gleich fürs nächste Projekt eingekauft.
00:09:24: Da war ich sogar noch parallel nach Eröffnung, habe ich, habe ich noch die Mängelbearbeitung gemacht.
00:09:30: Und da haben sie mich im Prinzip schon abgeworben für ein Projekt in Hamburg oder in Nathan Hamburg.
00:09:35: Und dann nochmal die Bauleitung zu übernehmen.
00:09:38: Und von daraus bin ich dann im Prinzip auch weitergesprungen ins nächste Projekt, auch wenn persönlichen Kontakt.
00:09:45: Jetzt weiß ich, Polen ist auch nicht so klein.
00:09:48: Du wohnst im Wahrheit südlich von Breslau.
00:09:50: Wie organisierst du das?
00:09:52: Weil du musst ja doch immer zum Projekt hinfahren.
00:09:55: Genau.
00:09:57: Ja, wir sind, zeig mal, infrastrukturmäßig wird es in Polen so auch immer besser.
00:10:01: Gar keine Frage, das wird sehr viel gebaut.
00:10:03: Trotz allem ist die Verbindung auf dem Schienenverkehr relativ schwierig.
00:10:08: Das heißt also auf die Schiene kann ich nicht zurückgreifen, um an ein Projekt in Deutschland zu kommen.
00:10:13: Flugzeug bedingt habe ich auch probiert mit Hamburg.
00:10:18: Das kann gut gehen, muss aber nicht.
00:10:21: Ist auch zeitlich nicht wirklich attraktiver, wie sich dann ins Auto zu setzen, im Auto dann auf die Baustelle zu fahren.
00:10:29: Und im Endeffekt war ich eigentlich im Auto, ja, genau.
00:10:32: Und ich weiß ja aus dem Vordergespräch klassisch.
00:10:35: Montags macht's da Homeoffice.
00:10:37: Und dann fährst du am Nachmittag los, dann bist du den Dienstag mit, wo es Donnerstag auf der Baustelle und Donnerstagabend geht es wieder Richtung Heimat.
00:10:46: Ja, genau.
00:10:46: So sieht es momentan aus, es ist eine Vereinbarung mit einem jetzigen Auftraggeber.
00:10:50: Das hat ganz gut gelabt.
00:10:51: Hier haben wir tatsächlich auch nur für drei Tage gesucht.
00:10:54: Ich habe dann natürlich auch meine Rahmenbedingungen versucht, da reinzubringen.
00:10:58: Das hat super übereingepasst.
00:11:00: Also die haben gesagt, okay, es ist kein Problem.
00:11:01: Montag, Freitag, wir sind zu Hause.
00:11:03: Dienstag, Donnerstag bis Donnerstag ist für uns okay.
00:11:06: Das reicht uns auch so aus, wenn's, ich sag mal, das ist ihm alles auch flexibel.
00:11:09: Ja, es ist genauso, sagen die auch mal, es ist kein Problem, wenn ich so mal eine Woche daheim bleiben muss im Homeoffice, aus irgendwelchen Gründen, private Gründe, oder ist dann auch mal so, wenn die sagen, ich bin auch schon vier Tage in der Woche vor Ort gewesen.
00:11:23: Wo ich gesagt habe, das ist kein Problem, dann komme ich halt mal so und aus.
00:11:25: Ja, klar.
00:11:27: Wenn ich jetzt auch mal eine ganze Woche wäre, ist ja an dem Ziel auch kein Problem.
00:11:29: Ich sag mal, da stimmt man sich ab und ich glaube, so viel ab und zu muss dann jede Seite bereit sein zu geben.
00:11:37: Jetzt habe ich schon gesehen, in Prinzip aus meiner Sichtweise hast du einen kleinen Berufswächse gemacht, aber schon mehrere Stationen in deinem Leben.
00:11:45: Michael, wie geht es dir mit dir weiter?
00:11:48: Ja, es geht weiter.
00:11:50: Ich habe ja mit der Sicherheitstechnik im Prinzip sozusagen angefangen.
00:11:57: Ich bin jetzt in den Großprojekten gelandet im Bereich Elektronsicherheitstechnik.
00:12:04: Teilweise auch die MSR.
00:12:07: Was mich dazu bewegt hat, aufgrund von Nicht-Anerkennung von Abschlüssen in Polen, hat mich nur mal ein Studium gereizt, oder das reizt mich eigentlich schon seit längerem, hat jetzt funktioniert nach so viel Jahr nach meinem hohen Alter sozusagen nochmal eins abzuschließen.
00:12:24: Das ist ein hundert Prozent Online-Studium.
00:12:26: Das ist sehr interessant im Bereich Informatik, Cybersecurity.
00:12:31: mit Vertiefung.
00:12:33: Was ich da sehen, ist eigentlich eine Kombination und eine Weiterführung der Sicherheitstechnik im detaillierteren Bereich.
00:12:42: Internet of Things ist ja auch ein Begriff und ich sage mal, ich sehe das danach im Prinzip noch weiter geführt, dass man sagt im Bereich der Gebäudetechnik wird es in Zukunft mit Sicherheit noch ein Thema werden, dass man sagt, Die Absicherung von Gebäuden in dem Sinne wird mit Sicherheit noch spannend bleiben.
00:13:06: Da wird es mit Sicherheit ein Aufgabengebiet geben, wo ich mit meiner mehr Jahrzehnte Erfahrung mit Sicherheit auch noch da eingreifen kann, um die Bauern zu unterstützen, die Gebäude sicherer zu machen, oder bereits vielleicht sogar eine Planungsphase sich mitherstellen, vielleicht sogar übereinzukommen und sagen, er macht vielleicht sogar eine Produktentwicklung, um Gebäude sicherer zu machen, was vielleicht noch gar nicht steht.
00:13:31: Das Thema Critis ist da in aller Mund immer.
00:13:34: Genau.
00:13:35: Da gibt es, glaube ich, noch ziemlich viel Nachholbedarf.
00:13:38: Ich habe es gesehen am Rechenzentrum.
00:13:40: Das war das letzte wirklich große Projekt.
00:13:43: Da hat man dann noch mehrere Bührungspunkte mit der Sicherheitstechnik.
00:13:49: Damals war ich auch wie gesagt mit der MSR noch etwas beschäftigt.
00:13:52: Und da hat man dann tatsächlich gesehen, dass da noch Nachholbedarf besteht, was Produkte betrifft und dass auch die Gebäudesicherheit betrifft, was man noch machen könnte.
00:14:02: Das ist noch nicht ausgereizt.
00:14:03: Also der Markt ist noch nicht füllständig erschlossen und die Anforderungen von Kritisch werden garantiert, um dann eingehalten.
00:14:08: Das ist gar keine Frage, aber es wird mit Sicherheit noch ein höherer Standard gefoltert werden in Zukunft.
00:14:14: Und ich denke, da habe ich, glaube ich, noch ganz gute Chancen, noch mitzuregen.
00:14:18: Oder ich erhofft mir das, wenn man es mal so.
00:14:20: Also gut formuliert.
00:14:22: Lieber Michael, ich sage mal vielen Dank für das Teilen von deinem Lebensweg und ich wünsche für die Zukunft auch weiterhin viel Erfolg.
00:14:29: Vielen Dank.
00:14:31: Vielen Dank Stefan.
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