#263 Vom lokalen Player zum internationalen Dienstleister - mit Manuel Bohé

Shownotes

Warum hört unternehmerisches Wachstum eigentlich nicht an der Landesgrenze auf?
In der neuen Interview-Folge von „Brandschutz To Go“ von Stephan Wenzel geht die Reise weiter – wortwörtlich.
Zu Gast ist erneut Manuel Bohé, Geschäftsführer der Concepture GmbH. Nachdem der Firmensitz bereits von Bühl nach Köln verlagert wurde, folgt nun der nächste große Schritt: der Markteintritt in den USA.
Warum Houston, Texas?
Weil Nähe zu Kunden zählt. Weil internationales Geschäft Chancen eröffnet. Und weil man manche Dinge einfach konsequent zu Ende denken muss.
In der Folge sprechen wir unter anderem über:
- Warum ein US-Standort mehr ist als nur ein Symbol
- Internationale Projekte und was sie planbar macht
- Security, Compliance und Brandschutz als zusammengedachtes System
- Europäische Kompetenz im globalen Kontext
- Warum deutsche Gründlichkeit international gefragt ist
Eine Folge für alle, die größer denken wollen – ohne den Blick für Praxis, Verantwortung und Struktur zu verlieren.
Jetzt reinhören in die neue Folge von Brandschutz To Go von Stephan Wenzel 🎧
Was bedeutet Wachstum für dich – regional bleiben oder international denken? Schreib’s in die Kommentare.

Transkript anzeigen

00:00:00: Heute habe ich als Interviewgast erneut den Manuel Bohé eingeladen.

00:00:03: Erster Geschäftsführer, da Konzeptscher gehen bei ihm.

00:00:06: In der letzten Podcast-Folge haben wir darüber gesprochen, warum er den Firmen sitzt und circa vierhundert Kilometer nach Köln verlagert.

00:00:13: Aber die Reise ist noch gar nicht zu Ende, es geht weiter.

00:00:16: Das ist sehr spannend.

00:00:18: In der heutigen Podcast-Folge, wie geht es ihnen in die Staaten?

00:00:21: Warum macht man das?

00:00:22: Es geht da immer noch weiter.

00:00:25: All das in der heutigen Podcast-Folge.

00:00:32: Herzlich willkommen im Podcast Brands ist zu kommen.

00:00:34: Mein Name ist Wenzel, Stefan Wenzel.

00:00:36: Hinter heutigen Interviewfolge habe ich erneut den Manuel Bouillier von der Konzeptschage in Beherr eingeladen.

00:00:41: Die Reise geht weiter.

00:00:42: Letztes Mal haben wir berichtet, warum man den Firmsitz von dem beschaulichen Bühl nach Köln verlagert.

00:00:49: Das waren knapp vierhundert Kilometer.

00:00:50: Dafür gab es wirklich gravierende Gründe.

00:00:53: Aber die Reise ist noch nicht zu Ende, es geht weiter.

00:00:55: Jetzt sage ich erstmal herzlich willkommen im Interview, lieber Manuel.

00:00:58: Lieber

00:00:59: Stefan, herzlichen Dank für diesen warm welcome.

00:01:02: Freut mich sehr, wieder dabei zu sein.

00:01:05: Wir haben letzten mal Ausführungen darüber berichtet, Mensch, ganz klar.

00:01:09: Wir kennen uns da schon zwei, drei Tage länger im Basischen, in Bühl.

00:01:13: Und ja, wir beide wissen, wo Bühl liegt.

00:01:17: Man muss es ansonsten in Deutschland immer erklären.

00:01:20: Und Köln war dann ein neuer Mittelpunkt geworden, unternehmerisch.

00:01:26: Da bist du mit der GmbH komplett nach Köln umgezogen.

00:01:29: Natürlich gibt es den Standortbühlen noch, aber so der Firmsitz offiziell ist in Köln.

00:01:34: Haben wir alle verstanden?

00:01:36: Habe ich so auch noch nicht oft gehört gehabt.

00:01:39: Aber die Reise ist ja noch nicht zu Ende.

00:01:42: Ich habe verstanden, es geht in die Staaten.

00:01:46: Wohin geht es genau?

00:01:48: Es geht nach Houston in Texas bzw.

00:01:50: eigentlich sind wir schon auf einem... Soll ich sagen, es ist schon viel passiert.

00:01:55: Das ist die Gründung in der NLC.

00:01:58: Das ist eigentlich erstaunlich schnell.

00:02:00: Da kommt relativ schnell hin.

00:02:02: Aber der Weg dann wirklich operativ zu werden, da sind noch ein paar Fallstrecke.

00:02:07: Aber die Menschen werden machen.

00:02:08: Das

00:02:09: ist das Houston, was ich kenne aus Apollo-XIII.

00:02:11: Houston, we have a problem.

00:02:14: Genau.

00:02:14: Also jeder, der irgendwie Raumfahrt interessiert ist, kennt Houston.

00:02:17: Nehmen

00:02:19: wir uns nochmal mit.

00:02:20: Warum Houston?

00:02:23: Das ist relativ simpel.

00:02:25: Wir haben einen unserer größeren Kunden, der in Texas sitzt.

00:02:33: Da machen wir einiges.

00:02:35: Wir arbeiten als Concept Chess und waren schon seit Ewigkeiten sehr international.

00:02:40: Wir waren an Projekte gehabt in Indien, in Argentinien, in, was weiß ich, wo war man über?

00:02:46: In Kenia waren wir eigentlich permanent.

00:02:49: Permanent irgendwo haben wir ein Projekt irgendwo im Ausland, aber auch ein bisschen weiter weg mit unseren Themen.

00:02:56: Und hier haben wir mal wieder eine Option, allerdings auch die Option, das Ganze ein bisschen größer zu machen.

00:03:04: Und ich finde, mit der Erfahrung, also mit den Jahren, die ich dieses Geschäft mache, habe ich gelernt, es geht einfach darum, auch Dinge wirklich ernsthaft.

00:03:14: ernsthaft zu machen und auch Signale zu setzen, Zeichen zu setzen und zu sagen, hey, Kunde, ja, wir gehen die Reise mit dir.

00:03:21: Wir meinen das ernst.

00:03:22: Wir bleiben jetzt nicht im beschaulichen Deutschland, sage ich jetzt bewusst.

00:03:27: Also ich red das nicht mal von Bühlschrank.

00:03:29: Ich bin beschaulichen Bühl, was wunderbar meine Heimat ist.

00:03:32: Ich liebe es hier.

00:03:34: Bin jetzt auch gerade hier zu Hause, aber von beschaulichen Deutschland, sondern wir müssen auch wirklich, wirklich Flagge zeigen und sagen, hey, guck mal, wir sind da.

00:03:43: In der Nähe des Headquarters eines Kunden zu sein, das hat sich für uns schon häufiger bewährt.

00:03:48: Das war ja ursprünglich auch mein Grund, wie wir nach Köln gekommen sind.

00:03:51: Das ist gut funktioniert.

00:03:53: Und so war das dann dieser Schritt.

00:03:54: Und ich muss auch ganz offen sagen, mir macht das internationale Geschäft einfach wahnsinnig viel Spaß.

00:03:59: Ich finde das relativ krisenfest.

00:04:03: Und somit war es einfach ein wichtiger strategischer Schritt, der ehrlich gesagt ein bisschen überfällig ist bei uns.

00:04:11: Ich habe ja zwischen den Zahlen rausgehört, du hast schon öfters Auslandsprojekte gemacht.

00:04:16: Da geht man nicht sofort hinterher, dass man da eine Firma gründet, aber ihr hast da einen Partner, einen Kunden, der dir wichtig ist und du sagst, Mensch, ich sage mal über den großen Teich, ich will mehr mit dir machen.

00:04:31: Ich gründe da auch bei dir in der Nähe einer Firma.

00:04:33: Das finde ich stark.

00:04:34: Das habe ich so noch nicht so oft gehört.

00:04:37: Das ist so ein bisschen das Ende vom Lokalenplayer zu sein.

00:04:41: Ja, total.

00:04:41: Also man muss auch sagen, unsere Projekte gehen meistens über mehrere Jahre.

00:04:44: Also das ist ja nicht irgendwie in einem, also man heißt ja sozusagen vier, fünf Jahre oder sowas sind wir schon in einem Projekt engagiert.

00:04:51: Und dann muss man sich auch ehrlich überlegen, okay, wie kannst du denn eigentlich dann für filmend machen?

00:04:57: Also wie kannst du dann eigentlich auch liefern, was du versprichst?

00:05:00: Und man muss ja sehen, bei Concepture haben wir drei große Säulen, in denen wir tätig sind, also wo wir unsere Beratungsleistungen erbringen.

00:05:08: Das eine ist Security Compliance, also die rechtlichen Fragestellungen, Einordnung von rechtlichen Fragen zu Security.

00:05:19: Deswegen sind wir auch um Security Compliance.

00:05:20: Das ist aber im Endeffekt die ganze Governance Risk & Compliance Schiene.

00:05:24: Wie regelt man Sicherheit in einer Organisation, compliant zu entsprechenden rechtlichen Vorgaben?

00:05:30: Und wie bringt man es denn auch ins Leben?

00:05:32: Sowohl organisatorisch als auch technisch.

00:05:34: Das ist der eine Aspekt.

00:05:35: Der andere ist Cyber Security.

00:05:38: Da fokussieren wir sehr stark dann im Endeffekt aus dem, was dann aus den rechtlichen Vorgaben rauskommt.

00:05:43: Wir sind sehr nischig unterwegs.

00:05:45: Im Wesentlichen arbeiten wir mit kritischen Infrastrukturen und Last Not Least.

00:05:49: Es ist die physische Sicherheit, wobei tatsächlich Videoüberwachung, Zutrutzkontrolle, aber auch Brandmeldeanlagen und so weiter planen.

00:05:57: Und das ist dann im Endeffekt alles eine Linie, das setzt sich aus Compliance über dann Fort in physischer und installer Security.

00:06:06: Das ist so der Rahmen.

00:06:06: Und dann muss man natürlich sagen, okay, wenn man international geht, dann muss man liefern können.

00:06:11: Vieles können wir aus Deutschland machen.

00:06:13: Für manche Dinge müssen wir einfach auch vor Ort sein.

00:06:17: Ich habe gesehen, also viele Träume davon, auch mal ein Ausstandsprojekt zu haben, das passiert einmal nicht nur.

00:06:24: Du bist auch so schon mal international in gewissen Foren unterwegs.

00:06:29: Ja, also das bleibt nicht aus.

00:06:33: Wir versuchen uns als dort Lieder zu behaupten.

00:06:36: Das heißt, wir versuchen, das Wissen, dass wir haben, einfach auch zu teilen auf allerlei Plattformen.

00:06:43: Weil ich glaube, im Wesentlichen geht es nicht darum, irgendwie ein Produkt zu haben, das man verkauft.

00:06:49: Davon bin ich eigentlich... Das hört sich jetzt blöd an.

00:06:51: Ich finde es ein bisschen... Ich glaube, es geht um mehr.

00:06:55: Also, ich glaube, es geht um Community.

00:06:58: Und da gibt es so ein paar... Typische Orte, an denen wir immer wieder gehen.

00:07:02: Also allem voran, wenn es um Cybersecurity geht oder um Hacking im Allgemeinen, das ist die DEF CON in Las Vegas.

00:07:08: Das ist eine Community, bei der wir sehr, sehr gerne sind, auch engagiert, auch wirklich uns engagieren, auch mit aktiver Sicherheitsforschung.

00:07:16: Das heißt, wir hacken Systeme und präsentieren das dann da.

00:07:20: Oder was in Europa, was mir sehr am Herzen liegt, ist das In-Cyber-Forum in Lille in Frankreich.

00:07:27: Das wird organisiert.

00:07:30: von Forward Global, die sitzen in Paris und haben einen sehr starken Anspruch darauf, diese verschiedenen europäischen Ecosysteme zusammenzubringen, um im Endeffekt voneinander zu lernen und bessere Sicherheitslösungen zu produzieren.

00:07:50: Ich hatte aus dem Vorgespräch aufverstanden, das Forum ist auch international, auch in Frankreich, viel höher aufgehängt, wie wir es jetzt hier ...

00:07:59: Ja, ich ... Ja, ich denke, wir haben alle die gleichen Themen in der EU.

00:08:03: Ich finde das super spannend.

00:08:04: Also jetzt gerade auch mit Blick auf den Krieg gegen die Ukraine durch Russland.

00:08:13: Das sehen erstaunlicherweise alle gleich.

00:08:16: Man denkt manchmal, wenn man in Deutschland ist, dann gibt es politische Diskussionen, ob das jetzt völlig verschiefelt ist.

00:08:22: Ich würde jetzt nicht in die Politik gehen, sehr verschiedene Wahrnehmungen.

00:08:25: Aber die grobe Linie ist dann doch schon klar, Russland ist der Aggressor.

00:08:29: Wir müssen da aufpassen.

00:08:30: Dann haben wir natürlich auch aus den USA politische Strömung, wo man sagt, die Tech-Szene dominiert ganz, ganz massiv und nimmt einfach auch Einfluss entsprechend.

00:08:43: Und als EU müssen wir uns da überlegen, wie wir... Wie welche Relevanz können wir haben wollen wir haben und wie stellen wir uns da entsprechend entsprechend auf?

00:08:51: und da ist das die.

00:08:54: das beschäftigt uns alle das beschäftigt uns in deutschland das beschäftigt uns aber ganz genauso in frankreich und in italiens und in spanien.

00:08:59: also egal wo ich da bin ich erlebe immer wieder die wird getickende alle sehr sehr ähnlich.

00:09:04: und was sehr schade ist dass der austausch in er ist der austausch länderübergreifend nicht so.

00:09:12: so funktioniert, wie er eigentlich sollte.

00:09:13: Und ich finde, das sollte viel, viel mehr sein.

00:09:16: Und dementsprechend bin ich froh, dass ich mit dem Enzyberforum, wo ich dann auch ins Advisory Board gewählt wurde, jetzt gerade kürzlich, dass es da jemanden gibt, der sich das ganz besonders im Fokus hat und eben sagt, hey, wir müssen gucken, dass wir den europäischen Austausch vorantreiben.

00:09:31: Also einmal hinsichtlich Bedrohungsmanagement, hybride Angriffe, also physisch Cyber.

00:09:38: Also was, was Lösungen und und und Verteidigung angeht, aber auch ganz genauso hinsichtlich des eigenen Marktes.

00:09:43: Also welche, wenn wir sagen, Datensouveränität, inwiefern gibt es denn europäische Lösungen?

00:09:50: und die lassen die sich finden, damit wir eben nicht so sehr in die Abhängigkeit von den USA zum Beispiel geraten können.

00:09:57: Es ist ja eindeutig.

00:09:58: Also Deutschland ist schon jemand in Europa, aber vielleicht sinken wir gerade so ein bisschen, aber Europa als Gesamtes, mein Gott.

00:10:07: Wir müssen uns nicht so klein machen.

00:10:08: und würden wir in eine Richtung gehen wollen.

00:10:11: Dann mussten wir uns vor manchen großen Nationen nicht so klein machen.

00:10:17: Da stimme ich jetzt auch Deutschland.

00:10:18: Deutschland ist einfach, wir haben, wir haben achtzig Millionen Einwohner.

00:10:21: Wir haben einfach eine enorm, enorm große Kaufkraft auch innerhalb Europas und eine starke Wertschöpfung.

00:10:26: Wir brauchen uns überhaupt nicht klein machen.

00:10:28: Wir haben nur diese Tendenz uns einfach schlecht zu reden.

00:10:31: Und wir haben bei aller EU Freude einfach auch die die fürchterliche Angewohnheit uns überzuregulieren.

00:10:37: Das halte ich für extrem problematisch in den USA.

00:10:40: Es hatte gesagt, Cut in die vollständig andere Richtung, Regulierung weg, möglichst America First in allen Dimensionen.

00:10:49: European Union First, das hatte ich jetzt noch nie gehört.

00:10:53: Und ich glaube auch, das wird nicht so schnell kommen, weil man da einfach wirklich daran glaubt, dass man vieles steuern muss, weil der Markt das alleine nicht richten kann.

00:10:59: Das halte ich für problematisch.

00:11:03: Gut, jetzt habe ich ja gelernt, Mensch, Dass du ins Ausland gehst, mit deinen Projekten, ist auch deine eigene Intention, deine Wille, kommt durch den Einfluss von gewissen Foren, in denen du auch aktiv teilnimmst, dann passiert das.

00:11:19: Wie groß ist so was Feldnis bei dir im Unternehmen Auslands-Business zu, ich sag mal, deutschem, indendischen Business?

00:11:27: Ja, kommt immer so ein bisschen aufs Jahr, das variiert natürlich stark, aber ich würde sagen, es ist eigentlich eine übliche Kennziffer.

00:11:35: Ähm, was, was, ja, sechzig Prozent waren beim Inland, vierzig Prozent, mal sind es dreißig, mal sind es vierzig.

00:11:40: Ähm, ähm, ähm, im Ausland, je nachdem, wie, ähm, wie, ähm, mit welchen, wo wir gerade sind und wie welches Projekt da vorankommt.

00:11:47: Natürlich.

00:11:48: Aber das ist schon signifikant.

00:11:50: Und, und damit wollte ich auch, ähm, sagen, da, das, das macht Sinn.

00:11:55: So macht auch ein, äh, ein Standort mal zu starten in Houston, Texas.

00:12:00: Auch Sinn, ja.

00:12:01: Äh, das ist nicht nur eine fixe Idee, sondern... Man muss es auch machen und daraus kann dann auch mehr passieren.

00:12:07: Ja, man muss auch ganz klar sagen, wir sind auch gefragt.

00:12:11: Also mit den deutschen Ausbildungen, die wir haben, sind wir international sehr gefragt.

00:12:16: Also ich kenne viele Menschen, Unternehmer auch in Deutschland, die sehr auf dem regionalen Markt fokussiert sind und dann jammern zu Recht natürlich, wenn die Zeiten halt nicht mehr so golden sind, wie sie mal waren.

00:12:30: Und dann muss man vielleicht noch mal so einen Schritt zurück machen und die globale Brille aufsetzen und dann wird es ziemlich schnell klar, wir sind super gefragt.

00:12:39: Jetzt vielleicht nicht mehr gerade im Ländler, aber darüber hinaus.

00:12:42: ja, wir haben Kompetenzen und die müssen wir halt auch irgendwie auf den Markt bringen.

00:12:47: Ich meine, alle reden dann immer von gewissen deutschen Projekten, die an die Wand gefahren wurden, die man im Ausland auch gesehen hat, aber final.

00:12:55: Sorry.

00:12:56: Deutschland, deutsche Gründlichkeit, Genauigkeit, so zählen die E-Punkte.

00:13:01: Das ist schon noch ein gutes Image im Ausland, gerade im Ausland.

00:13:05: Ja, die Beispiele, die du jetzt anbringst mit den Projekten, also wir sind an einen Projekten.

00:13:09: Berliner Flughafen waren wir dabei, um Gott da zu wählen.

00:13:14: Sogar im Brandschutz auch.

00:13:15: Ach, du warst das.

00:13:16: Ja, ich war das.

00:13:18: Das sind aber keine, das ist aber nicht das Problem, dass es keine deutsche Gründlichkeit geben.

00:13:23: Das ist vielleicht eher das Problem, dass manche da zugründlich waren.

00:13:27: Oder das ist im Endeffekt überorganisiert, übergemanaged, auch teilweise überreguliert.

00:13:33: Also die Bauvorschriften sind natürlich auch tough.

00:13:36: Das steht aber auf einer ganz anderen Seite als die Tatsache, dass wir hier gute Leute haben, die sehr, sehr gut ausgebildet sind.

00:13:42: Und an anderen Stellen in der Welt echt mit offenen Armen willkommen geheißen werden.

00:13:46: Spielt denn, ist einmal Brandschutz schon erwähnt, später Brandschutz.

00:13:50: Bei dem Unternehmen noch eine größere Rolle oder Worteinrolle?

00:13:53: Brandschutz spielt nach wie vor eine Rolle bei uns absolut.

00:13:56: Das ist nur so, dass links und rechts halt die Dinge die Leistungen stärker gewachsen sind.

00:14:02: Also die Nachfrage sage ich mal nach Beratungsleistungen in Governance Risk Compliance.

00:14:08: Die ist sehr, sehr stark.

00:14:10: Die Nachfrage nach Security jetzt gerade mit dem, wenn man unseren.

00:14:15: Fokus auf kritische Infrastrukturen sieht, dann haben wir natürlich aufgrund der Regulatorik hohe Anforderungen an Security, also an Zäune, an Videoüberwachung, Durchfahrtschutz und diese Enamity.

00:14:29: Aber zeitgleich kommt auch immer die Frage, ist immer der Brandschutz, ist immer so ein Geist im Raum, vor dem alle einen unglaublichen Respekt haben.

00:14:38: Das heißt, wenn man als Planer hingeht und sagt, wir planen jetzt hier Eine Sicherheitszonierung in einem Gebäude, wir machen verschiedene Sicherheitslayer.

00:14:46: Wir haben Bereiche, die sind jetzt nicht für jeden zugänglich, damit sperren wir ja Wege quasi wieder ab.

00:14:52: Dann kommt dann der Geist des Brandschutzes hineingeschwebt und sagt, aber das geht doch nicht.

00:14:57: Weil Brandschutz will ja immer alle Leute im Brandfall draußen haben.

00:15:01: Security möchte, dass keiner von außen reinkommt.

00:15:03: Das ist ja ein Widerspruch, ein Sich.

00:15:05: Und für uns ist natürlich Das ist supergeil, dass wir Leute an Bord haben, Sachverständige, Fachplaner für Brandschutz, die diese Widersprüche auflösen können, also im Team mit unseren Securityplanern.

00:15:20: Das macht uns dann tatsächlich aus.

00:15:23: Ohne Brandschutz wird das nicht funktionieren.

00:15:25: Dann werden wir angewiesen auf externe Brandschutzplaner.

00:15:29: Die haben dann teilweise nicht so das Verständnis für die Notwendigkeit von Security von der entsprechenden Regulatorik.

00:15:35: Und das sind die Abstimmungsprozesse zu groß.

00:15:37: Das alles in einem Haus zu haben ist dann schon macht schon schlanker.

00:15:41: Um das Thema Brandschutz vielleicht nochmal ein bisschen für mich abzurunden.

00:15:46: Du hast noch eine Dienstleistung.

00:15:48: Tierfeuer bei Laufkarten am Start.

00:15:49: Ja, das ist tatsächlich ein bisschen historisch bedenkt.

00:15:51: Wir hatten das vor, wir hatten, das war eine der ganz frühen Themen bei uns und die ist auch nie, die ist auch immer geblieben.

00:15:59: Wir haben das in irgendeinem weiterentwickeln, haben gesagt, ich finde, es war wie so ein, so ein, so ein, so ein, gesagt man, so ein, ehrlich gesagt, Herzensprojekt.

00:16:08: Es ist fast ein bisschen zu viel, aber schon eine gewisse Leidenschaft dafür.

00:16:11: Ich fand die Die Prozesse bei dieser ganzen Feuerwehrlaufkarte ist immer das letzte Ding, was denn da kommt, weil du hast ein Gebäude und du hast einen Betrieb gehen und dann kommt, das ist eine Riesenhektik mit Installationen von Brandweitechnik.

00:16:25: Dann kommt am Ende jemand von der Behörde Feuerwehr und nimmt das Gebäude nicht ab, weil die Karten eigentlich nicht richtig sind, weil irgendwie ein Fehler dran ist.

00:16:33: Und das ist so krass, dann gibt es einfach Verzögerungen im Projekt, ganz am Ende, jeder regt sich auf.

00:16:38: Und wir hatten überlegt, wie kann man das Prozessual gut abbilden?

00:16:42: Und das ist natürlich digital gebaut.

00:16:43: Wir haben Entwickler im Haus, Software-Entwickler, und haben dann gesagt, wir bauen da was dazu.

00:16:49: Und das Ergebnis ist Feuerwehrlaufkarte EU.

00:16:52: Wir haben dann ein Prozess gebaut mit Abstimmung, mit Korrekturläufen, mit allem, was irgendwie dazu gehört, was einfach für einen allgemeinen schlankeren Prozess um diese ganze Feuerwehrlaufkartengenehmigung und Produktion sich kümmert.

00:17:06: Genau.

00:17:06: Das läuft aber tatsächlich separat.

00:17:08: Das läuft jetzt nicht unter der Flagge Concepture, sondern es läuft unter der Flagge Feuerwehrlaufkarte EU.

00:17:14: Das ist halt natürlich auch eine unternehmerische Reise, wenn ich das ergänzen darf.

00:17:17: Ich mache das jetzt seit.

00:17:19: Zwei Tausend Eins.

00:17:20: Und dann hat man natürlich verschiedene Chancen auf dem Weg und sieht Probleme und sagt, okay, man geht der eine Chance nach, man löst das eine Problem, der Kundem kommt mit diesem, mit jenem und ein paar Dinge davon bleiben und ein paar werden halt auch wieder eingestellt.

00:17:33: und Feuerwehrlaufkarte EU.

00:17:35: ... blieb und läuft auch gut und wir haben sehr zufriedene Kunden und damit bin ich da sehr happy.

00:17:42: Unsere gemeinsame Schrittbringe ist, weil da bekomme ich aus eurem Hause regelmäßig auch ... ... THBs zugeschickt, weil ... ... da wird unsere Homepage gerne einen Anspruch genommen, ... ... aber da gibt es auch schon mal ein Defizit, dass sich eine THB geändert hat ... ... und ich hatte sie nicht.

00:17:56: Dann habe ich sie aus eurem Haus bekommen.

00:17:58: Vielen lieben Dank.

00:18:00: Sehr gerne.

00:18:02: Manuel, lass mich bei der Reise mitgenommen.

00:18:04: Uns alle.

00:18:05: finde ich spannend.

00:18:05: Und darum will ich auch in dieser Stelle gerne motivieren, wenn da noch mal jemand Bedarf hat.

00:18:10: Ich weiß, der Manuel hat immer einen vollen Zeitplan, aber wer da mal gerne einen Austausch sucht über LinkedIn, ist der Manuel Bohé auch erreichbar.

00:18:19: Auf jeden Fall.

00:18:19: Ja, freu ich mich.

00:18:21: Manuel, ich sage nochmal abschließend vielen lieben Dank für die Zeit und für die Insights bei Konzept Schagenberg.

00:18:27: Sehr gerne, Stefan.

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