#279 Wie man als Tochter einen Errichterbetrieb weiterführt - mit Barbara Ammon

Shownotes

Ein Traditionsbetrieb, vier Generationen und eine mutige Entscheidung: Stephan Wenzel begrüßt Barbara Ammon von Elektro Ammon im Podcast!

Das erwartet dich in der Folge:
• Kein Druck, sondern Leidenschaft: Barbara wurde nie zur Nachfolge gezwungen. Ihr Weg führte sie über ein Dolmetscher-Studium zurück in den Familienbetrieb – und dort blieb sie aus voller Überzeugung.
• Das „kalte Wasser“: Die ISO 9001-Zertifizierung wurde zu ihrem persönlichen Einstieg ins Unternehmertum. Ein Prozess, der ihr gezeigt hat, wie wertvoll die Ideen der Mitarbeiter sind.
• Power-Duo: Gemeinsam mit ihrem Partner Leon, der frischgebackener Elektromeister und verantwortliche Person für BMA ist, führt sie den Betrieb mit 15 Mitarbeitern in die Zukunft.
• Wachstum & Mut: Neben dem Stammsitz in Neufahrn wurde 2023 sogar eine ganz neue Firma in Pfaffenhofen gegründet, um von Null auf etwas Eigenes aufzubauen.
• Mädels an die Front: Barbara setzt sich aktiv für mehr Frauen im Handwerk ein – eine weibliche Auszubildende gehört bereits fest zum Team!

Fazit: Ein inspirierendes Beispiel dafür, wie moderne Unternehmensnachfolge und echte Begeisterung für das Handwerk aussehen können.

👉 Hört jetzt rein: Brandschutz to go – Das Interview mit Barbara Ammon!

Transkript anzeigen

00:00:00: dass eine Dame einer Richterbetrieb übernimmt.

00:00:02: Das ist nicht so oft der Fall, muss ich ehrlich gestehen.

00:00:05: Darum freut es mich umso mehr!

00:00:07: Heute habe ich nämlich die Barbara Ammon eingeladen weil im letzten Interview mit ihrem Papa da hab' ich gelernt, die Barbara ist schon die vierte Generation in der Unternehmensgeschichte.

00:00:18: Wenn dich das ein bisschen interessiert dann bleibst du dabei.

00:00:49: Hallo Stefan, vielen Dank für die Einladung.

00:00:51: Es freut mich sehr dass ich heute hier sein darf!

00:00:55: hat mich wirklich auch gefreut, dass wir hier die Aufnahme machen beim... Ja genau.

00:01:00: Die Folge ist aus mehreren Gründen erstmal spannend.

00:01:02: natürlich ist er selbst erklärt du bist eine Frau.

00:01:05: okay so viele Frauen habe ich noch nicht mit dem Interview gehabt und schon gar nicht den Errichterbetrieb übernommen haben.

00:01:11: darum mutige Entscheidung.

00:01:14: Und zweitens an alle Väter Papas, die in der Richter Betrieb haben.

00:01:21: und dann irgendwann kommen sie ins grübelnd Wer machten mal die Firma weiter?

00:01:26: Man guckt ihr eigenen Sprüßlinge an, wenn es ein Sohn ist sagt man ja könnte ja was werden.

00:01:30: Aber bei einer Tochter da sind schon mal manchmal Zweifel.

00:01:33: Den Zweifeln wollen wir heute gemeinsam nehmen.

00:01:36: Ja alles ist möglich!

00:01:39: Warst deine erste Idee... Ich kenne dich auch nur als ich will ehrlich sein das kleines Mädchen.

00:01:45: Nehmt uns mal mit.

00:01:49: wann kam das Ganze so bisschen in den Fokus bei dir.

00:01:52: wie war denn eine Ausbildung?

00:01:54: Also tatsächlich, es war überhaupt nicht meine Idee.

00:01:57: Es kam auch für mich persönlich nie so wirklich in Frage.

00:02:02: Ich hatte aber auch das Glück beziehungsweise mein Bruder und ich.

00:02:05: Wir wurden nie gezwungen.

00:02:06: also es hieß nie du musst den Betrieb übernehmen ihr könnt machen was ihr wollt.

00:02:11: wir hatten diesen Zwang nicht Und bei mir war tatsächlich seitdem ich treizend war mein Traum eigentlich Dolmetscherin zu werden und zwar in rüssel im europäischen Parlament.

00:02:24: Ich habe dann tatsächlich auch eine Ausbildung zu Fremdsprachen-Korrespondentin gemacht, für Englisch, Spanisch mit Fachbereich Technik – da hab ich schon das erste Mal meine technischen Erfahrungen gemacht und gemerkt, es interessiert mich schon!

00:02:37: Ich hab dann auch weiter studiert zum Übersetzer & Dolmetscher und hab dann allerdings gemerkt «Nah, es ist doch nicht so wie ich's mir vorgestellt hab.

00:02:48: Es ist doch eher trocken.».

00:02:50: Und wusste ich in der Zeit lang nicht, was ich mache.

00:02:55: Also ich wusste dann nicht,was ich machen soll und hab dann bevor ich mein Studium abgebrochen habe beim Papa mal angefragt, einundzwanzig ob ich über ganz weise bis sich etwas anderes finde bei ihm einfach Teilzeit arbeiten darf.

00:03:09: und dann hat er gefragt ja klar ist überhaupt kein Problem!

00:03:13: Sehr gerne.

00:03:14: Ich kenne den Vater natürlich herzlich willkommen

00:03:18: Genau, so ungefähr.

00:03:20: Und dann war es eigentlich wie gesagt nur eine Übergangslösung für mich ursprünglich gedacht und ich hatte dann im September einundzwanzig hatte ich da noch einen zweiten Teilzeitjob wo eigentlich dann war dass ich ab Januar zwanzig dort Vollzeit arbeite und beim Papa aufhör.

00:03:40: ja ich habe dann aber in dem Dreivierteljahr doch gemerkt Ja, es macht schon Spaß.

00:03:45: Es ist eigentlich doch schon eher das glaube ich was ich machen möchte.

00:03:50: und ja dann habe mein Papa mal gesprochen ob das denn für ihn in Ordnung ist aber mich Vollzeit nehmen würde.

00:03:59: Und er hat dann ja gesagt

00:04:02: Ich kneise auch dass es eine super Chance gewesen und Aber wichtig auch.

00:04:08: ganz klar du hattest Bock Es war deine Idee und diese Thema Druck erzeugt Gegendruck.

00:04:13: Das hattest du nicht, ja?

00:04:15: Gar nicht.

00:04:16: Gar nicht!

00:04:16: Also, Zweiundzwanzig fingst du dann an bei deinem Vater in Vollzeit.

00:04:20: Genau

00:04:21: Was haste da so gemacht?

00:04:22: An welcher Aufgaben vorher hast du ein bisschen reingeschnuppert?

00:04:26: Hast schon den Überblick bekommen.

00:04:27: aber was war Zweiunzwanziger eine Aufgabe?

00:04:30: Also, zwanzwanzig es war im Prinzip... Ich habe von meiner Mutter die Buchführung gelernt.

00:04:39: Ich hab das Lohnwesen gelernt, ich hab im Prinzip alles gelernt und dann stand der Papa ... Ja, ich weiß gar nicht wann's war, ich glaub es war April-Mai da und meinte ja du wir haben übrigens dieses Jahr eine große ISO neutausend eins!

00:04:55: Ich würd gern dass du sie machst weil... Du wirst die nächste.

00:05:02: Also beziehungsweise es war da schon immer mal wieder in Gespräch.

00:05:06: Nöchtest du übernehmen, möchtest das nicht übernehmen?

00:05:09: Und ich habe dann gesagt ja.

00:05:10: und dann war's aber so dass der Papa schon immer gesagt hat Es ist aber Ich für mich aus dem Grund nicht leicht nicht weil ich eine Frau bin Das ist nicht das Problem.

00:05:21: Du sagst der Papa ganz ehrlich Mein Problem ist ich hab ja ne kaufmännische Ausbildung Ich bin keine gelernte Elektrikerin und ich brauche einen Meister vor mir.

00:05:31: Und da hatten wir das Glück, dass wir den Leon da hatten.

00:05:35: Der hat die Ausbildung mit meinem Papa auch gemüncht und der wollte eh sein Meister machen.

00:05:43: Also ja... Und dann war es eben mit der Iso, was er gesagt hat, wenn du's übernehmen willst, dann musstest jetzt lernen!

00:05:54: Wurde so ein bisschen ins kalte Wasser geschmissen?

00:05:56: Genau.

00:05:57: Dann

00:05:57: gab es das große Zertifizierungsaudit, sagen wir mal so, neuntausendeins, also die NISO-Noyntausendeins mit einem Auditor.

00:06:05: Genau und dieses Gespräch ist mir... Also dieser Termin, diese Auditor-Termine ist mir in Erinnerung geblieben weil ich in diesen drei Stunden vier Stunden So viel von dem Auditor auch gelernt habe, worauf es ankommt in Betrieben und mit Mitarbeitern.

00:06:24: Und woraus zu achten gilt?

00:06:27: Das war echt schön und sehr hilfreich auch.

00:06:31: Und dann ja generell.

00:06:33: diese ganze ISO-IXI hat mir aus dem Grund sehr viel Spaß gemacht.

00:06:40: Gut bei ein paar Sachen hat mir natürlich der Papa geholfen ist logisch aber ich hab... sehr viel mit meinem, die Mitarbeiter besser kennengelernt.

00:06:51: Mit den Ideenblätter was für Ideen haben sie?

00:06:55: Wo kann man umsetzen?

00:06:56: und teils waren da echt Ideen dabei wo ich mir dachte hey das ist brillant.

00:07:00: Wäre ich nie draufgekommen ehrlich gesagt oder lauter so auch zu sehen was kann man besser machen?

00:07:07: also es war schon... Es macht mich jetzt noch sehr viel Spaß.

00:07:11: das alles genau und dass eben Dazu.

00:07:17: Ich habe verstanden, nach diesem Neu-Tausen-Eins-Zettbeziehungsaulet dann gab es ein gemeinsames Gespräch mit dem Lehren und dir?

00:07:26: Genau!

00:07:26: Weil genau an dem Tag als wir das den Auditortermin hatten hat sich der Papa der Name mit uns hingesetzt und hat dann gemeint jetzt ehrlich wollt ihr es übernehmen ja oder nein?

00:07:38: dann bereite ich euch jetzt vor.

00:07:40: also ich bilde euch quasi zum Chef aus.

00:07:42: wie kurz Wann haben der Leon und ich gesagt, ja.

00:07:46: Wir wohnen!

00:07:47: Der Leon hat dann daraufhin... ...dreiundzwanzig seinen Meister angefangen?

00:07:54: Ganz klar wir brauchen in einem Elektrobetrieb schon einen Meister mit Zukunft.

00:08:01: Dann wusste er schon mal mein Fahrplan ist.

00:08:04: Ich musste es im Meister schnell umsetzen.

00:08:06: Ganz genau so ist es.

00:08:08: Und man muss auch dazu sagen, der Papa hat ja auch schon erzählt.

00:08:12: Ja Leon und ich sind ja ein Paar mittlerweile schon seit drei Jahren.

00:08:16: das Ganze ist aber dadurch Leon und Ich wir wollten beide wissen wer ist die Person mit dem wir das Geschäft führen?

00:08:24: Ich will schon wissen wer das ist und daraus haben wir uns angefreundet und irgendwann hat sichs dann halt ja in Liebe umgewandelt Was alle in der Firma schon gesehen hat, nur wir beide.

00:08:40: Ehrlich halber bei dem Gespräch mit deinem Vater dachte ich, ihr werdet schon vorher ein paar gewesen?

00:08:45: Nein echt, wen tatsächlich?

00:08:49: Das ist ja mega spannend!

00:08:52: So ist das Leben wahr.

00:08:54: Und Leon hat dann eben seinen Meister gemacht.

00:08:59: Ist jetzt auch seit Vierundzwanzig erbärtiger Mais also... Er ist Meister, er hat den Tiefen.

00:09:06: Und genau und dreiundzwanzig hat der Papa dann angefangen sich immer mehr zurückzuziehen.

00:09:13: Er hat uns dann auch einfach mal gesagt so ich bin jetzt mal sechs Wochen nicht da machen will wenn ihr Fragen habt ihr könnt mich anrufen ich stehe euch zur Seite aber ihr macht das ich glaube dadurch.

00:09:25: und dann haben wir gemacht.

00:09:28: also beim Thema loslassen weil sie vom hören sagen Das ist schon eine Schwierigkeit, wenn man immer der Chef war und immer mitgemischt hat.

00:09:37: Aber es war offensichtlich kein Problem vom Christen Jan.

00:09:41: Also teils, teils!

00:09:43: Er hat Phasen, da merkt mal er vermisst es total... Da kommt er dann regelmäßig und will doch mitmachen, da muss man ihm wieder ein bisschen einbremsen.

00:09:52: Sehr gut.

00:09:54: Und das ist das Schöne für uns beide, er ist immer da und steht uns mit Rat zur Seite.

00:10:02: Der Leon ist natürlich auch, ihr seid nicht nur neuntausend-eins und dann auch die in vierzehn sechsfünfensechzig zertifiziert.

00:10:07: Das heißt er bekam noch eine Aufgabe von mir.

00:10:09: lieber Leon du musst verantwortliche Personen machen für Brandmüllanlagen.

00:10:14: Das haben wir letztes Jahr erfolgreich umgesetzt.

00:10:18: Brandmellanlagen da Sprachalarmelagen müssen doch machen oder?

00:10:21: Müssten wir noch machen.

00:10:22: genau das haben wir als nächsten Schritt gewohnt.

00:10:25: es ging zeitlich nicht mehr ins Jahr.

00:10:27: jetzt war ja doch schon Dezember

00:10:29: Stimmt ich weiß es noch.

00:10:32: Okay, also ich sag mal, Gefahrplan ist klar.

00:10:37: Übergabe ist noch nicht hundert Prozent vollzogen aber die Entscheidung ist gefallen ja?

00:10:42: Ihr beide wuppt das ja!

00:10:44: Ich sage mal Salopp, das Technische macht der Leon und das Kaufmännische macht die Barbara.

00:10:51: Ihr habt fünfzehn Mitarbeiter da ist auch schon eine, ich sage mal Verantwortung ist er auch nicht so ganz klein wenn es einställig ist, dann ist das noch übersichtlicher.

00:11:02: Die geht's weiter mit, Electroamon.

00:11:05: Ja wie geht es weiter?

00:11:07: Also wir wollen natürlich schon schauen dass wir doch mehr Mitarbeiter bekommen auch Auszubildende.

00:11:16: Erne auch Mädels.

00:11:18: Hat ihr gerade

00:11:19: Auszubilgende?

00:11:21: Ja!

00:11:21: Wir haben drei Auszubillene und von den dreien ist eine eine junge Frau.

00:11:28: Ich weiß das das bestimmt auch von dir unterstützt wurde.

00:11:31: Total Total, ich finde es ist so schön.

00:11:37: Sie passt super ins Team.

00:11:39: Sie sagt auch den älteren gerne mal wo's langgeht also im Sinne von nicht vom technischen her sie lernt unfassbar das machen sich ja alle von den Älterinnen lernen.

00:11:49: aber sie schonmal da und sagt jetzt auf auf wir müssen schon wir müssen los Ja sie lässt sich da auch nicht unterbringen Schönen zu sehen.

00:12:03: Ja, genau!

00:12:04: Ich merke da auch eine Dame in den Betrieb also gerade beim Auszubilden das gibt dem Ganzen auch ne andere Farbe.

00:12:12: ja an Stimmung und an Kompensation.

00:12:15: es gibt so ein typisches Männergeschwetz dass wird dann bisschen Zeit reduziert.

00:12:18: oder ist es einfach nett?

00:12:20: Sichtig!

00:12:22: Rein unternehmerisch... Da gibts noch ne Planung die läuft schon im Pfaffen-Hufen.

00:12:28: Genau, da haben wir letztes Jahr zum ersten achten eine neue Firma gegründet.

00:12:33: Auch noch mal zum Überblick.

00:12:35: Elektroamon ist ein Neufarm mit Haar.

00:12:40: und wie kam das mit Pfaffenhofen?

00:12:45: Eigentlich muss man dazu sagen es entstand mehr oder weniger aus einem Scherz weil ein Bekannter von Papa gefragt hat, ob sie eine Firma übernehmen wollen würden Und es war eigentlich nie was.

00:13:00: Und der Papa, wenn er mal so etwas hört ist solche Ideen die arbeiten dann schon in ihm und ... Er hat da irgendwann meint mein Leon Barra, habt's Lust?

00:13:13: Wollt man eine neue Firma aufmachen also ganz neu nicht mal übernehmen sondern einfach was Neues.

00:13:19: Und Leon und ich haben dann gesagt tatsächlich ja wir haben da Lust dazu Wir wollen Es ist ... ist mal was ganz anderes.

00:13:28: Und klar, es ist schön mit Neufern und auch mit dem Betrieb in Hasslau.

00:13:33: Es ist aber... ...es ist schön diese Firma zu haben und ich liebe sie!

00:13:38: Also es soll jetzt nicht negativ oder irgendwas klingen, was sich sagt.

00:13:42: Sie ist übergeben worden.

00:13:44: Es besteht schon.

00:13:45: Es ein Grundstamm ist da.

00:13:49: Und im Pfaffenhofen mit der neuen Firma das selber aufzuziehen so von klein auf?

00:13:56: Schaffes anderes, glaube ich.

00:13:57: So eine kleine Pflanze wachsen zu lassen.

00:14:01: Was ich raushöre ist du hast echt Bock auf das Unternehmerleben?

00:14:05: Ja!

00:14:06: Ich habe auch das Gefühl Leon hab' ich auch kennenlernen dürfen.

00:14:09: mein Gefühl ist ihr beide wirkt das.

00:14:11: Auch noch mal so die Idee rückblicken.

00:14:14: das Thema mit dem Qualitätsmanagement Das wird auch schonmal so abgetan ist so nötiges Übel oder so Liebe Zuhörer, zuhörerin.

00:14:22: Nein Qualitätsmanagement System ist ein Einstieg in Unternehmertum weil man einmal Prozesse sich angucken muss.

00:14:29: Lieferanten Mitarbeiter ja Ideen Blätter haben vorhin gehört Mitarbeiter Gespräche Reklamation All das Gesamtpaket um fast die ISO.

00:14:39: neun tausend Ist ein guter Einstiege um das mal kennenzulernen.

00:14:45: liebe Barbara Ich sag mal, das sieht alles ganz gut aus und dann Papa wird sicherlich sehr stolz auf dich sein.

00:14:53: Dass er auch einfach weitergeht.

00:14:56: Wie siehst du den Ausblick?

00:14:59: Ich sehe den Aus Blick gut!

00:15:02: Also ohne jetzt naiv zu klingen aber ich denke schon dass es gut wird weil wir auch... Das ist egal.

00:15:11: Es ist in allen drei Firmen gleich.

00:15:13: Wir haben so tolle Leute um unsere Mitarbeiterung, die uns da unterstützen.

00:15:20: Wir haben den Spaß und aber auch die nötige Ernsthaftigkeit.

00:15:25: Das ist jetzt nicht locker angehen sondern wir wissen schon worauf es ankommt.

00:15:30: Und wir wissen noch es gibt schwere Zeiten.

00:15:32: Es gibt dann wieder die schönen Zeiten.

00:15:37: Ich würde mir persönlich ein paar Weitliche Auszubildende wünschen.

00:15:45: Da hatte ich auch ein Gespräch mit unserer Auszubildenden, wo auch schon zu mir gesagt hat sie hätte schon noch gern ein paar Mädels.

00:15:57: Ja machen wir hier also den Wegruf Salop alles um München.

00:16:00: alle Damen die gerne sich in der Elektrobranche weiterbilden möchten bitte die Bewerbung an die Barbara Ammon.

00:16:07: Wichtig kommt zu uns!

00:16:11: Barbara, ich sage an dieser Stelle vielen Dank für die Zeit und deine persönlichen Einblicke.

00:16:17: Ziehen Sie den Dank fürs Interview.

00:16:19: Sehr gerne!

00:16:19: Danke noch mal.

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