#299 Mein Weg zum Brandschutzplaner - mit Jörg Ullrich
Shownotes
Wie wird man eigentlich Sachverständiger für Brandschutz? 🔥
Der Weg dorthin ist selten komplett gerade. Und genau das macht diese Folge so spannend.
In der neuen Folge von Brandschutz To Go von Stephan Wenzel spricht Stephan Wenzel mit Dipl.-Ing. (BA) Jörg Ullrich von ULLRICH-Brandschutz über seinen persönlichen Weg in die Brandschutzplanung, die Gründung eines Ingenieurbüros und die Erfahrungen, die ihn fachlich und menschlich geprägt haben.
Vom Elektriker über Bundeswehr, Fachabitur und Bauingenieurstudium bis hin zum Sachverständigen für Brandschutz: Diese Folge zeigt, wie wichtig Neugier, Fleiß, Weiterbildung und ein gutes Netzwerk im Brandschutz sein können.
Besonders spannend: Manchmal entsteht der nächste große Schritt nicht aus einem perfekten Plan, sondern aus einer Chance, die man erkennt und mutig annimmt. 💡
Für alle, die sich für Brandschutz, Sachverständigentätigkeit oder den Aufbau eines eigenen Ingenieurbüros interessieren, ist diese Folge ein ehrlicher und motivierender Blick hinter die Kulissen.
Jetzt reinhören in die neue Folge von Brandschutz To Go von Stephan Wenzel! 🎧
Transkript anzeigen
00:00:00: Wie wird man eigentlich Sachverständiger für Brandschutz?
00:00:35: Herzlich Willkommen im Podcast
00:00:37: Brandschutz To Go.
00:00:38: Mein Name ist Wenzel, Stefan Wenzeln.
00:00:40: in der heutigen Podcastfolge habe ich mit Jörg Ulrich eingeladen.
00:00:43: Warum?
00:00:44: Er ist Sachverständiger für Brandschutze und hat ein Ingenieurbüro für BrandSchutz aus dem gesamten Paket.
00:00:51: Wo ist dein Ingenührbürog?
00:00:52: Dein Ingenüherbürok ist die Poldiswalde.
00:00:55: Wer überlegt wo das ist bei Dresden?
00:00:58: Aber jetzt sage ich erstmal herzlich willkommen im Interview lieber Jörgg!
00:01:02: Hallo Stefan, vielen Dank für die Einladung.
00:01:05: Ja du hast ein Ingenieurbüro!
00:01:06: Wir haben es kennengelernt natürlich über LinkedIn.
00:01:08: ist er klar im Vorgespräch.
00:01:11: das fand ich so spannend und so interessant.
00:01:14: da hat dich dir vorgeschlagen ja wir wollten gerne Fachthema nehmen aber erst mal um dich kennen zu lernen machen wir so ein bisschen.
00:01:21: wer ist der Jörg?
00:01:24: Ich habe schon gesagt wo wir heute gelandet sind.
00:01:26: Du hast einen Ingenieuer Büro, du bist Sachverständiger bei Dresden.
00:01:30: das heißt wahrscheinlich auch eine iPosnere.
00:01:33: Aber wie fing das Ganze eigentlich an?
00:01:35: Nimm uns mal mit!
00:01:38: Wenn ich dich hinter die Kulissen schaue, lasse heute ein paar Fakten und Geschichten erzählen darauf.
00:01:45: Denn vielleicht die Basis?
00:01:47: Ja.
00:01:48: Ereinachtzig in Dresden geboren.
00:01:51: Mein Vater ist Bauingenieur, Architekt, meine Motorfriseur.
00:01:55: Und ich komme also aus den neuen Bundesländern bin dort in einem Eigenheim auf dem Land aufgewachsen.
00:02:05: Und die Grundschulzeit war also zu DDR-Zeiten, wo wir sogar nach Sonneabend ins Schule gehen mussten.
00:02:12: Ehrlich?
00:02:13: Das kennt man heute nicht mehr und ich... so war es aber!
00:02:23: Wir hatten dann die Wiedervereinigung und in dem Moment habe ich persönlich gemantelt so nicht spüren können.
00:02:32: Ich war Kind, für mich war das okay.
00:02:35: Der große Wechsel war zu der Zeit einfach dass ich aufs Genasum gekommen bin und mein Vater hat sich selbstständig gemacht.
00:02:42: Mein Vater hatte damals einen Architektur in Juniorbüro gegründet... ...und war zu dem Zeitpunkt aufgrund des Arbeitseinsatzes und Arbeitsmenge... ...einundseipzig Stunden im Büro eine Woche.
00:02:54: Die haben von sieben bis neunzen von Montag bis Samstag gesessen und Sonntag nochmal von sieben bis zwölf.
00:03:03: Das war, in dem Moment hat es meiner Entwicklung nie geschadet ja meine Mutter zuhause alles sehr gut aufgefangen hat uns umsorgt.
00:03:14: Und soweit gehört er auch das hat ja auch den unseren persönlichen Wohlstand die Urlaube die wir machen konnten unter gleichen entsprechend dargestimmt.
00:03:25: Gleichwohl war das für mich die Erkenntnis oder immer das Vorbild, das Leitbild meines Vaters.
00:03:33: Das Viel Arbeit viel Einsatz aber auch gute Ergebnisse mit zu springen und dass das Leben was wir führen durften einem eben nie geschenkt wird.
00:03:49: meine Mutter hat sich dafür zurücknehmen müssen die ist halbtags gearbeitet hat dafür aber eben uns umsorgt, die Werte vermittelt und mein Vater war dann noch enttäuschende Ausschussuntergleichen.
00:04:05: Der war aber eben nicht viel zu Hause zu bezahlen.
00:04:11: Das kenne ich selber in Wahrheit!
00:04:13: Meine Eltern waren auch selbstständig, hatten jemens Mittelgeschäft im Wahrheit.
00:04:16: und ja das Thema Work war Modus bis Samstags natürlich und am Sonntag wurde bestellt und vorbereitet.
00:04:24: Ganz klar, wir beide kommen aus der Schublade.
00:04:27: Zielarbeit!
00:04:31: Alles zusammen war dennoch dann so dass ich gesagt habe für mich nach der Zehnenklasse auf dem Gymnasium bräche ich das ganze ab.
00:04:41: warum?
00:04:41: meine Eltern haben sich trotzdem relativ kurz gehalten heißt das Taschengeld war nicht hoch und gleichzeitig hat man als junger Mensch seine Wünsche und Träume.
00:04:53: Und um die zu erfüllen war für mich Der Gedankensprung, ich mache nicht die Elfte und Zwölfte auf den Genossium.
00:05:00: Ich gehe es raus... ...ich lerne etwas!
00:05:05: Da mein Vater mit der Baubranche ja als Architekt-Bauingenieur verwachsen ist, kannte ich letzten Endes vor allem eben die Bauberufung.
00:05:16: Und als meine Onkel dann zu mir sagte, Elektriker das ist die Krone des Handwerks?
00:05:22: Ist es
00:05:22: absolut!
00:05:24: Dann habe ich mich eben davon beeindrucken lassen und hab das dann tatsächlich gelernt.
00:05:31: Mega!
00:05:32: Ich habe es auch gelernt, jetzt nicht genau Elektrik aber Energiegerät-Elektronik haben.
00:05:36: Bis dahin sind wir nahe beisammen, aber ich glaube mal schauen wie's weitergeht.
00:05:41: Ja danach, wie das so schön noch war zu dieser Zeit rief die Armee.
00:05:48: Ich habe die Lehre tatsächlich beendet und bin dann unmittelbar nach Egesin zum Grundwehrdienst eingezogen worden.
00:06:01: Auch das war eine ganz tolle Erfahrung, weil in dem Moment man auch diese Seite einmal kennenlernen durfte.
00:06:10: Wir durften mit allen möglichen Waffen agieren ja wir haben Panzerfaust geschossen und Kranaten geworfen Untergleichen, ich will das nicht verherrlichen.
00:06:18: Aber es war eine Erfahrung die ich heute auch für mich nicht müssen möchte.
00:06:24: Auch die Eingliederungen in einer Gruppe... Die Hierarchie, die strikte Hierarchien.
00:06:29: Ja ja.
00:06:30: Die kennt man so und in diese Maße natürlich nehme ich den Lehrer ernst als meine Bezugsperson innerhalb der Klasse oder in der Kita wie auch immer das Personal.
00:06:44: Aber bei der Bundeswehr war das schon noch mal eine ganz eigene Hierarchie, diese Sturz eben aufgrund der Belange auf der Schulter ausgezeichnet hat.
00:06:56: Und auch dort waren Dinge zu lernen die ich glaube, die ich hätte im Zivildienst so nicht erlebt hätte.
00:07:05: Never!
00:07:05: Nein...
00:07:07: Ich bin dann nach Neubrandenburg gekommen und insgesamt ja neun Monate und bin dort in den Stab gewechselt, heißt in die Planungsheraschie hineingerutscht.
00:07:23: Ich war dort Mädchen für alles, wenn du so willst... Und am Telefon bin ich immer mal rangegangen und begleit.
00:07:31: Fernmeldenetzmanagement-Operationszentrale.
00:07:35: Alles klar!
00:07:36: So sollten wir rangehen und so waren wir strukturiert.
00:07:40: Zur Wahrheit gehört auch Wir hätten nur im Kriegsfall wirklich viel zu tun gehabt.
00:07:46: Heißt, da wir in nicht-Kriegsfall waren ... Waren werden jetzt nie überlastet, möchte ich mal.
00:07:55: Merkt formuliert!
00:07:56: Wir wissen das einzuordnen.
00:07:59: Und so gab es dann Sonderaufgaben?
00:08:01: Und die Sonderaufgaben, das war wirklich das Spannende.
00:08:04: Du kannst dir vorstellen... Ich bin dann zuerst zwei und ist drei gekommen, d.h.
00:08:08: Geheimhaltung.
00:08:10: Und ich durfte dann Ich vermute, die entsprechenden Hauptmänner und die mit etwas mehr auf der Schulter haben da etwas gesehen.
00:08:19: Die haben dort dann Aufgaben verteilt.
00:08:24: Aufgabe war zum Beispiel das sich aus der Kassonne rausgeschafft wurde im Auto hinten im Kaufraum versteckt... ...und sollte dann wieder in die Kassanne eindrehen!
00:08:34: Das war dein Job?
00:08:35: Das war zum Beispiel eine Aufgabe.
00:08:39: Auch eine Aufgabe, das sind wir tatsächlich mit MP und so weiter losgefahren hatten was im Kofferraum.
00:08:46: Was uns nicht gesagt wurde Und haben es in Deutschland In ein Bunker gebracht Sind dann mehrere Kilometer quasi in den Berg hineingefahren.
00:08:58: da war ne Stadt bin Und service gibt's auch in deutschland und das durfte ich dann sehen.
00:09:06: Dort wurde ich ausgebildet, das entsprechend dort zu verbringen.
00:09:11: Und es waren Erlebnisse die auch wiederum ich nie müssen möchte.
00:09:17: Die haben wir eigentlich geprägt.
00:09:18: natürlich ja!
00:09:23: Die Bundeswahl der Zeit war da noch neun Monate vorbei?
00:09:25: Das ging ja im Beitrag schnell rum.
00:09:27: also neun Monaten ist ja dreimal umdrehen würde ich heute sagen.
00:09:32: Absolut in dem Moment hat sich glaube ich nicht ganz so angefühlt aber rückblickend auf jeden Fall.
00:09:39: Ich bin dann als Elektriker weiterarbeiten gegangen.
00:09:42: Natürlich, du hast die Ausbildung zum Elektriken erhassebar genommen
00:09:48: und habe dann für sieben Euro sechzig Baunebene-Gewerke entsprechend angefangen zu arbeiten.
00:09:55: Das ist ein
00:09:58: sichtlicher Stundenlohn
00:09:59: ja?
00:10:00: Heute unvorstellbar damals, zwei tausend sechs völlig normal für Baunebengewerke Hab dann aber gemerkt, dass das für meine Wünsche und Bedürfnisse eben nicht so richtig reicht.
00:10:18: Bin zwar auf Montage gewesen heißt du hast die Auslöse unter Gleichen schon für dich generieren können Aber hast dafür deine Freundin gesehen, deine Freunde nicht gesehen.
00:10:30: also Du musstest Abstriche machen Und diese Abstrich war ich dann nach Ja zwei Jahren nie mehr gewillt zu tragen, auch weil du in der Endlichkeit des Lohnes ja angekommen warst.
00:10:45: Klar!
00:10:47: Für mich war dann klar ich muss doch wieder das Rad zurückdrehen und muss mich an den Punkt zurückgegeben als ich bei der Zehntenklasse aufgehört habe.
00:10:57: heißt Ich habe dann tatsächlich das Abitur nach geholt Und es war utal.
00:11:04: wenn Du Dir vorstrest dass ich zu dem Zeitpunkt fünf Kilometer fünf Jahre heißen Keine Schule mehr gesehen habe, die Berufsschule war ja Spaß gegen das was dich dann im Abitur erordert hat.
00:11:16: Und wenn du dich dann die erste Stunde hineinsetzt in das ganze und die Englisch-Lehrerin fing vorm an... ...in Vollzeit heißt die ganze Stunde in Englische zu sprechen kein deutsches Wort zu sprechen.
00:11:32: Dann war das nach fünf und ein halben Jahren völlig ohne englisch muss man schlag.
00:11:38: ich
00:11:39: also Kann auch immer allen empfehlen, zieht das durch weil es wird nicht besser.
00:11:46: Es ist wahrscheinlich wie wenn du dir ein Weisheitszahn auf der einen Seite ziehen lässt und dann sind die anderen dran.
00:11:53: Schöner Vergleich aber...
00:11:55: Auf jeden Fall ja!
00:11:56: Das ging mit Mathe Wald untergleichen.
00:11:59: Das war tatsächlich brutal Und so kam nach den ersten andertheit Wochen tatsächlich die Frage für mich auf mache ich das oder werfe ich das hier an der Stelle wieder hin?
00:12:15: Ich habe mich damals entschieden, es nicht hinzuwerfen und das tatsächlich in Vollzeit zu machen.
00:12:22: In Vollzeit meinte ich, es war nicht anders möglich außer nach der Schule das Ganze nachzubearbeiten.
00:12:31: heißt dass was am Tag beschrieben, besprochen wurde nochmal aufzuarbeiten mir selber aufzuarbeitet und dann auch in Form von Zusatzaufgaben, von Übungsaufgagen das Ganze weiter voranzuteilen.
00:12:45: Das war also eine absolute Fleiß-Sache und am Ende des Tages bin ich hier mit zweieinhalb irgendwas niedriger Zweieinzeichen rausgegangen und war von fünfunddreißig Teilnehmern die an dem Fachabitur teilgenommen haben.
00:13:04: Wir haben das übrigens ein Jahr geschrieben.
00:13:07: Das war einer von sechs Leuten, die das bestanden haben.
00:13:15: Ach komm!
00:13:17: Der Rest ist also durchgefahren?
00:13:21: Das war echt, weil das eine Jahr an der Stelle wirklich sportlich war.
00:13:30: Nichtsdestotrotz für mich war immer beruhigend... Ich konnte ja immer auf meinen Gesellenbrief zurück schon.
00:13:37: Ich hatte immer im Hinterkopf, wenn das hier schiff geht... ...wenn du die Nerven verlierst, die Lust verlierst,... ...du hast diesen Abschluss und du willst da eigentlich nicht wieder hin.
00:13:48: aber dennoch war es eine Beruhigung,... ...dass kein Wurstcase-Szenario entstehen kann, da ich nicht ins Nichts
00:13:56: falle.".
00:13:58: Mein damaliger Chef hat mir auch immer wieder die Tür aufgemacht, wenn hier irgendwas ist.
00:14:03: Du bist morgen sofort wieder auf Baustell.
00:14:08: Der Elektriker hat mir an sich Spaß gemacht und ich glaube auch... ...Elektriker sein Beruf?
00:14:18: Du kannst ein bisschen verputzen, du kannst dies, du hast einen Einblick in sämtliche Sporten.
00:14:24: Und auch für den späteren Weg war das entscheidend!
00:14:30: Okay, dann hast du Abitur gehabt.
00:14:33: Und dann?
00:14:34: Mit dem Abiturt alleine passiert noch nie viel!
00:14:37: Es musste also ein Studium ran gehangen werden und das den Elektroingenieur, den wollte ich nicht machen... Mein Vater hatte wie gesagt das Architektur- und Ingenieurbüro.
00:14:52: Das lief zu diesem Zeitpunkt auch richtig gut und so war für mich der Weg klar.
00:14:58: Ich werde Bauingenieur.
00:15:00: Ich
00:15:02: habe mich dann beim Bauingenieursstudium angemeldet, ich habe diesen Einstellungstest bestanden.
00:15:06: Ich habe dann los studiert und ganz tolle Leute kennengelernt.
00:15:12: Wir sind heute noch Freunde.
00:15:14: Das Netzwerk begann also in diesem Moment quasi sich aufzubauen.
00:15:22: Und als es dann so weit war, dass es zur Diplomarbeit ging, sprach ich mit meinem Vater ab, welches Thema ich den bearbeiten könnte.
00:15:33: Bitte stell dir vor, hundertfünfzig Seiten zu einem konkreten Themengebiet.
00:15:42: Ich für mich hatte beschlossen durch die elektrige Ausbildung, durch den gesamten Lebensweg du wirst Bauleiter.
00:15:50: Du gehst auf Baustellen, du machst vielleicht bisschen was mit Preisen und Ergleichen und das ist das, was du für dich siehst.
00:16:01: Mein Professor sah das anders.
00:16:03: Der Professor, der mir zugeteilt wurde um meine Diplomobile abzuleben nahm eine zwei-seitige Vorstellung überflug.
00:16:14: die Überschrift legte es zur Seite und sagte Herr Ullrich das machen sie nicht.
00:16:21: Das war für mich in dem Moment tatsächlich ein Schock.
00:16:25: Ja, das war ein Brett ja?
00:16:27: Und er führte dann aus Herr Uldrich Brandschutz ist zurzeit Das kommt ganz groß raus.
00:16:36: Sie machen eine Diplomarbeit über Brandschutz.
00:16:41: Für mich war das befremdlich zu diesem Zeitpunkt, weil bei uns der Brandschütz das Nebenfach vom Nebenfach war.
00:16:49: Wir hatten in diesem Fach nicht mal ne Prüfung im Studium.
00:16:52: Da zählte nur Teilnahme
00:16:54: Anwesendheit
00:16:56: Haken machen,
00:16:57: Unterschrift oder ich weiß es nicht, ja?
00:17:00: Das Gute war, äh... ... beim Ingenieurbüro von meinem Vater ... ... neben dem Beruf nicht tätig, oder ... ... nebendem Studium tätig ... ... und komplett auf diese Diplomarbeit konzentrieren.
00:17:20: Und das wurde mir auch möglich... ... und zum Glück konnte ich ... ... die Diplomerbeit so fertigen dass ich mich ... sehr tief einarbeiten durfte der professor mir viele aufgaben gegeben hat von evakuierungsberechnung über brandlast berechnungen über einzelne modell betrachtung bis hin zum brandschutz.
00:17:42: nochmals selber und dort war der der start.
00:17:47: die basis führt den brandschuht schon vorzüglich gelegt.
00:17:54: nichtsdestotrotz war in dem moment für mich noch im hinterkopf dass ich beim Ingenieurbüro von meinem Vater einsteigen.
00:18:02: Natürlich, die Tür war ja immer auf und da würde sich jeder Papa freuen... Und für mich so ein bisschen die Schublade.
00:18:11: das war auch Glück, Zufall, also dass der Professor das Wort Brandschutz in Topf geschmissen hat.
00:18:19: Rückschlicken
00:18:19: war es eine Lebensentscheidung und rückblickend hat dieser Mann mich auf meinem Lebensweg signifikant beeinflusst?
00:18:28: Ohne, dass wir beide das in dem Moment sicherlich wussten.
00:18:31: Nee gar nicht!
00:18:33: Ja?
00:18:36: Jetzt kam aber der nächste Stolberstein.
00:18:39: Die Diplomarbeit war verteidigt die war sogar sehr gut verteidigend.
00:18:42: Das hat mir auch großen Spaß gemacht.
00:18:45: Aber im Jahr zwei tausend acht war die Finanzkrise und im Jahr zweitausend neun.
00:18:48: als ich dann fertig war mit Studium sagte mein Vater mir Ich hatte gerade drei Leute entlassen.
00:18:57: Ich kann da nicht meinen Sohn einstellen nur weil du mein Sohn bist.
00:19:00: Ich komme gerade kaum selbst über die Runden.
00:19:03: Und genau so war es und da brav für mich natürlich wieder im ersten Moment erstmal mein persönliches Kappenhaus, meine Gedanken wieder ein Stück weit zusammen.
00:19:15: Nichtsdestotrotz waren wir in dem Moment klar das ist auch eine Chance bedeutet und dass ich eben auch grade wieder andersrum ... auch jetzt Möglichkeiten auftun, die sich vorher nicht aufgetan haben.
00:19:28: Hätte ich, wäre ich einfach weggegangen... ... hätte es ja auch sein können.
00:19:31: mein Vater ist traurig beziehungsweise... Ich will nie sagen möchte das nie aber... ... hättest dich vorgestellt dass ich mit einsteigen.
00:19:41: Ja genau!
00:19:42: So war der Weg natürlich freier und für mich in dem Moment klar.... Brandschutz bewerben.
00:19:51: Ich will sofort dahin, wo ich noch mal ein anderes Level erreichen kann.
00:20:00: Hab mich denn bewogen?
00:20:01: Du hast ja vielen Prüfen genutzt.
00:20:03: Also das Thema Sachverständige war das Thema ja.
00:20:08: Im Barotnungsrecht ist es so dass du den Brandschuz nachweis als Bauvorlage erstellt eine Person Dann wird diese Bauvorlage dieser Brandschutz-Nachweis eingereicht, bei der Behörde.
00:20:22: und die Behördeselbung heißt die Beaufsicht prüft den Brandschutznachweis nicht selbst.
00:20:27: Das traut die Behöde sich nicht zu.
00:20:29: Und da gibt es ein zweites Augenpaar in Sachsen, woheitlich beauftragt, in Bahnen privat rechtlich
00:20:37: usw.,
00:20:37: das ist also ein bisschen unterschiedlich aber im zweiten Augenpaars was diesen Brandschutsnachweis dann prüfte und für die Behürde freigibt
00:20:47: Da schau her.
00:20:49: Und an dieser Position habe ich mich dann eingekliedert, dass ich also zum Prüfingenieur gegangen bin und als prüfender Mitarbeiter die Ergüsse von anderen lesen bewerten und entsprechen mit dem Prüfbericht versehen durfte.
00:21:09: Natürlich hat das am Anfang nicht in dieser Selbstständigkeit geklappt.
00:21:14: heißt Ich hatte dort tatsächlich eine ... Schäffeln, Professor Dr.
00:21:19: Heimann,... ... die mich dort an die Hand genommen hat... ... und mich top-top ausgebildet hat.
00:21:30: Auch der, äh,... ...die tragende Säule im Büro oder Andreas Hensch... ...hat dort mich letzten Endes zu dem erst mal... ...mich so auf den Füße gestellt,... ...dass ich tatsächlich nach einem halben Jahr oder wie auch immer... ...schon ganz gute Prüfberichte rauslassen konnte.
00:21:48: Der Vorteil war,... beim Prüfen schon der Brandschutz.
00:21:51: Du siehst ja immer schon die fertige Lösung vor der Lieben, heißt du hast das Projekt und darfst die Gedanken, die ein Fachkollege zu diesem Bauvorhaben, zu diesen Problem hatte lesen sehen.
00:22:08: musste es nicht selbst aussehen.
00:22:10: Das ist für einen Anfänger natürlich ein Geschenk wenn du permanent die guten und schlechten Wege der Berufskollegen siehst und daraus deine persönlichen Schlüsse ziehen kannst.
00:22:24: Was ist ein guter Weg, was ist ein schlechter Weg?
00:22:26: Was ist unreichend beschrieben?
00:22:27: Was is sehr schön schrieben?
00:22:30: Wo sollte man sich ein Stück weit um die ganzen Dinge drumherum ergeben?
00:22:36: Wo muss es auf den Punkt sein?
00:22:42: Das Ganze ist dann trotzdem nach anderthalb Jahren aus dem Morgender gelaufen.
00:22:47: ich wollte mich weiterentwickeln Ich wollte zur Eipost ihren Fachplan an den Sachverständigenkurs machen Und wir konnten uns dann nie zusammen einnehmen, sodass ich einfach weitergezogen bin.
00:23:02: Da haben die nicht wirklich etwas falsch gemacht und das ist einfach ein Lebensweg glaube ich ja
00:23:09: auch wieder in eine Lebensentscheidung einen glücklichen Umstand.
00:23:14: Ich bin damals zum Ingenieurbüro Eulitz zum Thomas Euliz gewechselt.
00:23:18: Der Thomas Euler ist eine ältere Generation.
00:23:23: der der Prof.
00:23:25: Doktor Geburtisch hat dieses Jahr auf den Eipos-Pranschütztagen gesagt, ich hatte jetzt mal wieder einen alten Brandschutznachweis vom Herrn Eulitz in der Hand.
00:23:35: Wer von uns hat nicht zumindest die Alten Hasen hier im Saal?
00:23:39: Nicht schon einmal vom Herr Thomas Euliz was gewählt hat und auch Eipoß hat der Thomas Euler.
00:23:48: damals war er quasi der Hauptduzent.
00:23:52: Er hat auch glaube ich die Basis gelegt für viel, was wir heute im Brandschutz-Nachweis sehen.
00:23:59: Sei es die Struktur, sei es das Würding untergleichen und der hat zu dem Zeitpunkt jemandem gesucht.
00:24:09: Und auch das ist wieder etwas, was nicht vorhersehbar war und was mir dann in die Karten gespielt hat.
00:24:20: Ich wurde mich vorgestellt.
00:24:23: bereits im Vorstellungsgespräch äußerte er dann.
00:24:27: Ich will in einigen Jahren meine Firma übergeben, ich glaube sie können das fachlich und
00:24:33: menschlich.".
00:24:36: Das war für mich auch etwas wo ich gesagt habe im Vorstellungss Gespräch damit rechnest du nie?
00:24:43: Und dass es dann gelingt in diesen zwei Stunden ja ohne dass ich ja das Ziel hatte dahingehend Ich wollte mir ein Anstellungsvertrag, ich wollte mich weiter festigen in meinem beruflichen Weg.
00:24:59: Dann sowas aufgezeigt zu bekommen.
00:25:03: Wir hatten also von Minute eins ein fantastisches Verhältnis und der Herr Eulitz hat mich auch massiv an die Hand genommen.
00:25:13: wir haben insgesamt oder ich habe insgesamt in den sieben Jahren wo ich druck war achthundertfünfzig Prüfberichte geschrieben Das heißt, unter zwanzigem Jahr etwa sechsen achtzig Baubachungen noch ein paar Jahre über sechshundert insgesamt.
00:25:31: Also du weißt was wir dort durchgespult haben und er hat mich in den ersten Jahren fast nie alleine laufen lassen.
00:25:38: Er ist immer mitgepfarrt.
00:25:40: Wir sind nur zu zweit auf Baustelle gegangen und dort konnte ich viel lernen.
00:25:47: Und das denke ich ist rückblickend auch die Basis gewesen, sich also nie in den Übermut zu begeben.
00:25:58: Ich habe jetzt eine gewisse Schwelle erreicht, ich hab' jetzt ne gewisse Erfahrung erreicht, sondern es geht eben immer mehr und die Selbstüberschätzung ist an der Stelle grundverkehrt, sondern Demut-und Dankbarkeit ist vielleicht ein Stück übertrieben aber Er spiegelt es am Ende doch ganz gut wieder.
00:26:22: Und dafür bin ich heute noch dauerhaft.
00:26:27: Nächstes so trotz, wir haben uns dann und das darauf blickisch mit einem weinten und mit einem lachenden Auge zurück, haben wir uns dann im Zuge der Firmübergabe, im zuge der Neustrukturierung auseinander dividiert.
00:26:44: Das relativ schnell!
00:26:47: Also binnen vier Wochen haben, habe ich angekündigt.
00:26:51: Und das war etwas, wo wir beide nicht damit gerechnet hatten.
00:27:00: Dennoch gab es in diesem Moment eben nicht mehr den Weg und wir haben uns also nach den sieben Jahren dann tatsächlich getrennt.
00:27:10: Genau, geschäftlich getrennend ja.
00:27:13: Für mich war dann klar, dass ich jetzt die Selbstständigkeit versuche.
00:27:19: Dort bin mehr eben reingerutscht.
00:27:25: Es war für mich die nächste Stufe klar, aber ich hatte das nicht vorbereitet.
00:27:32: und na klar hatte ich im kleinen Background in dem ich über meinen Vorderseitenbüro damals ein paar Aufträge gekript habe.
00:27:41: Das hat mich aber noch lange nie satt gemacht.
00:27:46: Und hier kam dann eben das zum Vorschein was sich bis dahin massiv unterschätzt hat das augenscheinlich aufgebauten netzwerk in dem moment.
00:27:59: oder lass es ein zwei wochen nach der selbstständigkeit, nachdem ausschließend passiert sein.
00:28:06: man hat ja noch eine kündigungsfrist von vier wochen heißt dass trug sich entsprechend um.
00:28:11: dann war man drei wochen am markt und dann klingelt er das telefon und die aufträge kam.
00:28:20: Es kam noch nicht in dem Maße, dass eine Vollauslastung dauert.
00:28:24: Aber ich hatte das Glück, dass in dem Moment ein beantworteter Planer der auch im Ereignisbüro hat, sagte Ich weiß wo gerade ein Krankenhaus geplant wird und ich habe da gute Verbindungen hin.
00:28:41: Das wäre mein Geschenk an dich für den Start.
00:28:45: Und dann hab ich tatsächlich mich dort vorgestellt.
00:28:47: und die haben mich genommen aufgrund der Empfehlung des Kollegen und er durfte sich im Uniklinikum ein großen Krankenhaus neu beplanen.
00:29:01: Das
00:29:01: passiert einem nicht täglich, auch wenn man länger am Markt ist.
00:29:04: ja also...
00:29:06: Und ich hatte bereits das als eine hohe Dankbarkeit und als großen Glücksfall empfunden.
00:29:13: und wieder oben eine Woche später wahre Geschichte klingelte wieder das Telefon in dreihundert Mann-Ingenieurbüro.
00:29:22: Ich kannte doch die Brandschutzabteilung gut, also in den drei Monaten mein Brandschützbüro.
00:29:27: Komplett!
00:29:29: Und sagten wir haben eine Chipfabrik.
00:29:33: ich traue mir das aber nie zu Jürg Du bist doch jetzt selbstständig Kannst du nicht?
00:29:39: Hast du nie Zeit?
00:29:43: Na klar habe ich Zeit und so sind wir dann im Mehrfach nach Stuttgart geflogen.
00:29:49: Wir waren dann mal Auswahlverfahren.
00:29:54: Ich habe dann die Leute von mir überzeugen können und wir durften dran den Brandschlitznachweis schreiben.
00:30:02: Die JIT-Fabrik ist dann für einst Komma fünf Milliarden tatsächlich gebaut worden, steht heute ist in Nutzung Und ich durfte dem Brandschritz nach was schreiben.
00:30:13: und diese zwei Leuchtturm Projekte zum Anfang der Selbstständigkeit das war natürlich ein massives Zugpferd quasi ein Raketenstott.
00:30:28: Man kann sich vorstellen, wie schwierig das ist diese Projekte zu akquirieren und die wurden mir quasi entsprechend vorgelebt.
00:30:40: Und diese Projkte machst du jeden Tag?
00:30:44: Die mache ich auch heute nicht jeden Tag.
00:30:47: aber tatsächlich ist das Netzwerk weiter so geblieben als dass ich sehr zufrieden sein kann.
00:30:58: Das sagen von außen sicherlich der ein oder andere, da hast du Glück gehabt.
00:31:01: Nein!
00:31:01: Du musst vorher das gemacht haben.
00:31:05: Es gibt
00:31:05: eine kausale Kette.
00:31:07: Das Wort Glück wurde mir auch schon mal gesagt bei meinem Lebensweg.
00:31:11: Dann sagt man kurz... nein es ist nicht alles Glück.
00:31:16: Ja sicherlich schön aber dass es passiert dann gibt's Chancen aber die muss man auch ergreifen.
00:31:22: ja
00:31:23: Und erkennen?
00:31:24: Das Mischte isst die Chancens zu erkennen Und dann die Chancen so greifen und immer seinen persönlichen Weg insofern zu sehen, als Zwischenschritt oder als nächsten Schritt zumindestens.
00:31:42: Das war ja nicht beendet.
00:31:47: Auf diesem Weg musstest du natürlich viele Menschen überzeugen.
00:31:52: Du musst es auch erstmal ... Dich soweit präsentieren sei es vom persönlichen Verhalten, also auch von der Ausstrahlung als auch von einer fachlischen Eignung dass wir diese Schritte immer auf allen Ebenen erreicht.
00:32:09: Wenn du fachlich ganz toll bist aber menschlich eben nicht dann behaupte ich lust du den nächsten Schritt nicht schaffen.
00:32:19: und somit sind die Lebenserfahrungen die mir mein Vater mitgeben konnte Aufgrund seiner vielen Arbeit, aufgrund seines Aufbaus, seines Büros.
00:32:30: Aufgrund der persönlichen Ausbildung meiner Motor, so möchte ich es mal nennen also im Sinne von die mir die Ausbildung gegeben hat, die mich ja im Wesentlichen erzogen hat.
00:32:42: Die mir mein Wertegefühl vermittelt hatte und dann eben auch die beruflichen Erfahrungen oder selbst Jaumeer-Erfahrung.
00:32:53: das sind alles Sachen die bleiben hängen Und auch zwischendurch darfst du nicht stehen bleiben.
00:32:59: Ich habe bei Eipers dann den Fachplaner gemacht, den Sachverständigen gemacht und die Bauvorlageberechtigung erreichen können.
00:33:13: Das waren ja wenige zwischendurch wo ich immer wieder geschaut habe, wo kann ich einen Abschluss einsammeln?
00:33:19: Wo kann ich entsprechend mich weiterbilden?
00:33:23: Wo könnte ich den nächsten Schritt setzen?
00:33:27: Berechtigung oder den Fachplaner.
00:33:30: Das hat in Portemonnaie genau gar nichts ausgemacht, das hat eher Geld gekostet und die Zeit am Wochenende noch gekostelt wo diese Ausbildung stattgefunden haben.
00:33:42: Nichtsdestotrotz habe ich sie gemacht und später gerade die Bauvorlageberechtigung war dann essentiell.
00:33:49: wenn ich die erst gemacht hätte in dem Moment wo ich sie wirklich gebraucht habe denn hätte vielleicht wieder den Fokus ein Stück weit verloren war es, ging es immer ein Stück weit auf der schnellen Sprache weiter.
00:34:08: Und seit dem Jahr twoh tausend neunzehn bin ich bei Albu-Sauas zu Zentriertik und darf sogar meinfach wissen und entsprechend weitervermitteln.
00:34:19: Da hatten wir auch mal kurz über den uns allbekannten vielleicht Herrn Meier gesprochen, gell?
00:34:26: Den Josef Meier... Ich hab verstanden Du hast ein Bärb, ja?
00:34:30: Oder auf Bübe.
00:34:31: Wie will du das daraus
00:34:32: vorkommen?
00:34:32: Ja... Also zumindest habe ich seine Vorträge übernommen.
00:34:35: Mhm.
00:34:36: Zum Einen ist ja.
00:34:37: Und ich hab also die Skripte bekommen von ihm, die er jahrelang gehalten hat und hab die auf mich in Spiegel angepasst, der hat einen anderen Weg.
00:34:48: aber letztendlich hab' ich da viel übernehmen dürfen und hab bei ihm ja selber auch noch die Ausbildung gehabt.
00:34:57: Das ist also putzig wenn du In dem Moment von der Klasse stehst, wo du selber vor ein paar Jahren gesessen hast.
00:35:05: Das glaube ich ja alles habe ich auch nie erlebt.
00:35:07: das ist sehr spannend.
00:35:09: Ich war so albarsch zu den Zeitpunkten auch noch nie.
00:35:12: Eipers hat mich angesprochen und das hatte mich auch sehr gefreut dass ich mich nicht in Stellung gebracht habe sondern ich gefragt wurde.
00:35:24: Da würde man von außen sagen also ich würde sagen alles richtig gemacht
00:35:30: zumindest Ich glaube, sind wir beide heißt Eipos und ich nach wie vor damit sehr zufrieden.
00:35:37: Das macht großen Spaß.
00:35:39: Und so vor dreißig vierzig Architekten Ingenieuren zu sitzen ja alle auch im Pfund von Wissen über die Jahre sicher arbeitet haben.
00:35:48: D.h.,
00:35:49: du hast keine Leinen vor dir sitzen sondern du hast eben Profis vor dir sitzen und die sind natürlich ein total tolles mit dem man sich dann auch an einzelnen Punkten reiben kann und das macht
00:36:08: Spaß.
00:36:12: Jetzt hast du ein Ingenieurbüro, du bist beim Eifuss beschäftigt.
00:36:17: Das Ingenieurbüro haben wir gerade gelernt gibt es ja auch schon paar Jahre.
00:36:20: da habe ich jetzt keine Sorgen, dass ich was... wie siehst du den Ausblick?
00:36:23: Guck mal trotzdem nochmal nach vorne!
00:36:26: Also Ausblick ist in dem Moment.. Ich hab nix das Jahr tatsächlich schon zehnjähriges Büro Jubiläum.
00:36:32: Ich bin jetzt, also im zehnten Jahr Anfang nächsten Jahres dann die zehn Jahre voll und bin positiv.
00:36:44: Ich denke wir haben einen Wechsel erlebt in Bezug auf die Projekte.
00:36:51: Die mehr Familienhäuser oder der große Wohnungsbau ist tatsächlich so am Markt nicht mehr vorhanden.
00:36:59: Das war für uns natürlich immer ein tolles Projekt, weil letzten Endes der Weg ist natürlich bei den Mehrfamilienhäusern ähnlich und damit ist die Bearbeitungs-der-Bearbeitungsaufwand immer ein Stück weit schön.
00:37:16: Weil ich viel duplizieren kann.
00:37:19: Inzwischen ist es auch viel in die Sanierung gerutscht.
00:37:23: heißt wir bearbeiten auch stehende Objekte und führen die an das heutige Beordnungsrecht heran.
00:37:32: Arbeit mit Abweichung, Erleichterung und Ertäuschen.
00:37:35: Dennoch ich bin positiv und denke der Markt wird zumindest im Brandschutz warten, positiv bleiben und wir unsere Auskommen
00:37:47: haben.".
00:37:49: Ich würde sagen das ist ein gutes Schlusswort.
00:37:52: Lieber Joachim, ich sage mal vielen Dank dass es uns bei deiner Reise die da über mehrere sogar viele Stationen ging und dann gab's wieder eine Abzweihung der nächste Wegging.
00:38:04: Das ist nicht trivial.
00:38:05: Für Menschen, die im Brandschutz auch mal gerne weiterkommen wollen – ich weiß!
00:38:09: Der Jörg ist in derselben Welt auch erreichbar.
00:38:13: Nehmen wir bitte gerne Kontakt auf wenn ihr nochmal eine Nachfrage habt ob man es links oder rechts machen sollte.
00:38:19: Am Ende muss das jeder selber entscheiden.
00:38:21: aber so sage ich jetzt noch mal vielen Dank für die Zeit und die Teilnahme an deinem Lebensweg.
00:38:27: Jörgg, vielen Danke.
00:38:29: Vielen Dank Stefan.
Neuer Kommentar