#312 KI im Errichteralltag - mit Bastian Fricke
Shownotes
KI ersetzt nicht den Errichter. Aber sie kann den Alltag deutlich leichter machen. 🤖🔥
In der neuen Folge von Brandschutz To Go von Stephan Wenzel geht es um ein Thema, das viele Errichter gerade beschäftigt: Wie kann KI im Betrieb sinnvoll eingesetzt werden, ohne dass es kompliziert, theoretisch oder überfordernd wird?
Zu Gast ist Bastian Fricke von the Circle. Er kennt die Errichterwelt aus der Praxis und zeigt sehr klar, wo KI heute schon echten Mehrwert bringen kann.
Besonders spannend:
👉 Warum viele Errichter technisch beim Kunden ganz vorne sind, intern aber bei Digitalisierung und KI noch viel Potenzial haben
👉 Wie KI bei Strategie, Struktur und Entscheidungen unterstützen kann
👉 Warum gute Prompts auch den Umgang mit Mitarbeitenden verbessern können
👉 Welche konkreten Anwendungen im Alltag wirklich Zeit sparen
👉 Warum KI kein Hype mehr ist, sondern ein Werkzeug für mehr Klarheit und Geschwindigkeit
Die Folge zeigt: Es geht nicht darum, alles sofort perfekt zu machen. Es geht darum, anzufangen, auszuprobieren und KI Schritt für Schritt als Unterstützung im Unternehmen zu nutzen.
Eine praxisnahe Folge für alle, die in der Sicherheitstechnik arbeiten und wissen wollen, wie KI den Errichteralltag wirklich verbessern kann. 🎧
Jetzt reinhören in die neue Folge von Brandschutz To Go!
Transkript anzeigen
00:00:00: KI im Errichteralltag.
00:00:02: Das bespreche ich heute mit Bastian Fricke von C-Circle.
00:00:10: Herzlich willkommen in Podcast Brandschuss Ducco, mein Name ist Wenzel Stefan Wenzl.
00:00:14: In der heutigen Interviewfolge haben wir das Thema KI und Errichteraltag.
00:00:19: Mit wem besprech' ich das?
00:00:20: Mit Bastian Fricke vom C-circle!
00:00:23: Aber bevor wir an das Thema reingehen sage ihr mal herzlich Willkommen im Interview lieber Bastian.
00:00:28: Hallo Stefan, ich bin froh wieder hier zu sein.
00:00:30: Danke für die Einladung
00:00:32: Sehr gerne.
00:00:34: Worum gilt es in der heutigen Podcast-Folge?
00:00:37: Errichter der elektronischen Sicherheitstechnik stehen einem besonderen Zwiespalt.
00:00:41: Sie sind Technologievorreiter auf der Baustelle, verbauen die modernsten Systeme, müssen Sicherheitstrend kennen, Regulierungen einhalten und gleichzeitig wirtschaftlich sauber arbeiten.
00:00:53: Aber wenn es um die eigene Digitalisierung und den operativen Einsatz von KI im Betrieb geht... ...sind viele noch am Anfang!
00:01:02: Das Gespräch heute beleuchtet diesen Widerspruch ehrlich und ohne erhobenen Zeigefinger.
00:01:07: Und zeigt, wo KI für Errichter heute schon konkret hilft?
00:01:11: Kein Hype!
00:01:13: Keine Theorie – nur das was wirklich funktioniert.
00:01:16: Bastian du warst selbst Errechter und begleitest heute Errichtenunternehmen mit Sessöckel.
00:01:22: Was hat dich damals bewogen die Seite zu wechseln und was übernimmst du aus dieser Zeit mit dass Du heute noch täglich brauchst?
00:01:30: Das
00:01:32: ist eine spannende Frage, Stefan.
00:01:33: Danke dir.
00:01:35: Nach etwas über zwanzig Jahren war für mich damals ein recht guter Zeitpunkt, eine gute Gelegenheit den Errichterbetrieb meiner Anteile zu verkaufen.
00:01:45: und für mich war das Gefühl auch, da muss jetzt mal eine Änderung im Leben her.
00:01:50: Ich habe es damals parallel zum Abitur angefangen gegründet.
00:01:53: Und das war eine lange, lange Zeit, die mir unglaublich viel Spaß gemacht hat mit einer ganz tollen Mannschaft, mit einem ganz tollen Team Und trotzdem war es wirklich an der Zeitpunktreffer gekommen, was anderes.
00:02:05: Ich würde nicht sagen die Seite zu wechseln weil ich fühle mich immer noch extrem sehr verbunden.
00:02:09: aber klar die Perspektive ist heute ein bisschen etwas anderes und das habe ich aus der zeit mitgenommen.
00:02:14: was was mich täglich begleitet ist tatsächlich ich hab sehr sehr lange und das kennen wahrscheinlich viele andere Richter da draußen auch probiert alle Aufträge mit so eine eben einen möglichst großen Bauchladen zu haben auf möglichst vielen Standbereiten zu stehen um immer sicher zu sein, auch aus wirtschaftlicher Sicht als Unternehmer.
00:02:33: Und da habe ich mitgenommen, es war eine gute Idee das Seins verlassen sich auf was zu fokussieren und auch das essentielle eigentlich zu reduzieren um sich dann nicht zu verlieren und zu verzetteln unglaublich begleitet und was auch ein großer Kerntreffer von Ciccerne tatsächlich ist.
00:02:52: Zu sagen, was ist denn das wirklich Wichtige auf?
00:02:55: Was brauchst du denn wirklich?
00:02:56: Und was ist vielleicht alles nur klingendes Beiberg, was man noch etwas da weglässt und sich wirklich mehr auf die Essenz zu konzentrieren?
00:03:04: Du kennst die Errichter-Wild von innen und schaust heute von außen drauf!
00:03:08: Was siehst du heute, was du damals nicht sehen konntest oder nichts sehen wolltest?
00:03:14: Ich wollte es zwar ja wahrscheinlich als einer der Kernpunkte... Ich habe nachdem ich in einem anderen Verkauf der ersten Jahr eine Zerbetticke gemacht, war viel auch unterwegs und habe wirklich Abstand gesucht oder gefunden zu meiner Tätigkeit von damals.
00:03:31: Ja es braucht manchmal wirklich aus diesem operativen Raus zu sein um ganz anders auf die Vergangenheit zu gucken.
00:03:38: Und das ist auch etwas was sich heute mitgeben kann auch andere Söckelmitgliedern zu sagen hey ich weiß wenn man mitten drin ist kommende Chancen den Überblick zu kriegen.
00:03:48: Und man verliert sich so in dem operativen Zugerne spielt man überall oder muss man überall vorher spielen, weil irgendwo immer irgendwas brennend irgendjemand braucht immer irgendwas.
00:03:58: und ich hätte damals schon noch mehr sehen müssen dass ich noch strategischer arbeite das ich Mitarbeiter noch mehr mitnehme involviere.
00:04:06: Und da ist dieses große Thema Visionen, langfristige Ziele, strategische Ziele.
00:04:11: Ja das ist damals leider im Alltag nie zu sehr untergegangen.
00:04:15: Genau so diese ganzen Themen.
00:04:17: wie gehe ich gut mit Mitarbeitern um?
00:04:20: Wie biete ich den Perspektiven?
00:04:21: Man hat einfach keinen Platz gehabt im Alltag und es war ein großer Fehler.
00:04:25: dass würde ich heute glaube ich ganz anders machen.
00:04:28: Errichter verbauen täglich die modernsten Sicherheitstechnik Kameras, Zutrittsysteme Einbruchmeldeanlagen, Brandmelde-Anlagen, vernetzte Systeme und gleichzeitig hängt sie beim Thema eigene Digitalisierung und KI im Betrieb gerne hinterher.
00:04:45: Wie erklärst du dir dann diesen Widerspruch?
00:04:49: Ja ich glaube das ist natürlich immer ein bisschen individuell.
00:04:52: aber alleine das was wir als Errichter leisten müssen in diesem ganzen technischen Neuerungen hinterher zu rennen, sich up-to-dates zu halten.
00:05:02: Zu gucken wie implementiere ich das?
00:05:04: Wie packe ich das in ein neues Sicherheitskonzept rein?
00:05:07: Das bindet natürlich unglaublich viel Kapazitäten und dann bleibt einfach extrem wenig übrig um im eigenen Stall zu kehren, wie man so schön sagt.
00:05:20: Weil man muss einfach sagen auch dass was Kadam Regularien auf uns zugekommen ist etwas Neues.
00:05:24: Ich meine wer weiß das besser als du.
00:05:29: Der Tag hat nur vierzehn Stunden.
00:05:30: Wir müssen noch ein bisschen schlafen, man hat noch ein wenig Freizeitfamilie im Optimalfall und wir haben teuer-teuer alle noch gut gefüllter Auftragsbücher auch wenn sich es anband also das vielleicht nicht mehr auf ewig so bleiben wird.
00:05:43: Das ist einfach ganz ganz schwierig zu sagen.
00:05:45: okay ich komme jetzt da rein Heute Schritt mit der Entwicklung und setzt aber auch noch im inneren, operativen Bereich das entsprechend um.
00:05:53: Und wie es so immer so ist natürlich kümmert sich man als erstes um die Kunden.
00:05:56: Ich meine, dass warum wir alle das Business machen.
00:05:58: Meine Kunden sind unser Fokus und dann fällt leider oft das eigene Thema hinten runter.
00:06:03: Das was man eben auch sieht, die meisten Errichter wenn man sich mal die Innerbarstruktur anguckt, sind nicht mehr die Allerjüngsten.
00:06:10: Es tut mir leid, wenn ich dazu sagen muss sie sind wahrscheinlich nicht mit Digitaltechnik aufgewachsen oder groß geworden Und das fällt natürlich dann auch zunehmend schwerer.
00:06:20: Wenn man eben gar nicht die Zeit hat, sich in Ruhe damit auseinanderzusetzen und das ist wahrscheinlich so das Problem wenn ich Kapazitäten habe um mich mit modernen Dingen beschäftige tue ich das für meine Kunden und damit bleibt leider zu wenig Platz für die eigenen Sachen und dadurch haben wir einen großen Widerspruch eigentlich zwischen den beiden Themenwelten.
00:06:40: wenn das Thema KI auf dem Tisch kommt?
00:06:49: Also ich glaube, dass was die meisten sagen ist auch nicht.
00:06:52: Was hilft mir in die KI als Handwerker?
00:06:54: vielleicht anders formuliert aber ich glaube das ist das was ich ja am meisten höre und da sind wir ganz ganz spannend weil viele ja natürlich Chatipetier irgendwie auch kennen.
00:07:04: man kommt auch heutzutage ja nicht ganz dran vorbei.
00:07:07: Aber das Potenzial was KI eigentlich hat Das geht schnell verloren weil einem noch gar nicht klar ist wie groß dieser Hebel ist.
00:07:15: Wir haben innerhalb unses Zirkel, wir haben eine KI-Werkstatt alle zwei Wochen so zwanzigminutiger Impuls wo wir wirklich konkrete Themen uns angucken.
00:07:24: Was kann die Kali eigentlich noch?
00:07:25: Und die Kani kann eben viel mehr als mal ein Text zu korrigieren oder mal vielleicht einen kurzen Vorschlag zu machen.
00:07:31: und da sind immer wieder doch sehr viele Mitglieder überrascht sagen oh okay krass das habe ich gar nicht gewusst wie weit das gehen kann.
00:07:39: und ich glaube dass ist auch einer der größten Aufgaben die wir haben den Errichtern, vor allem den Unternehmern zu zeigen was wirklich dieser Hebelkali machen kann und wie groß dieser Einfluss sein kann.
00:07:50: Damit die eine Idee bekommen, wie kann ich das denn auch in meinem Betrieb umsetzen?
00:07:56: Du hast Chatchapiti schon erwähnt!
00:07:58: Das gibt's seit Ende... ...Zweitausendzweiundzwanzig dreieinhalb Jahre.
00:08:03: Wie erlebst du das Tempo dieser Entwicklung wenn du auf deine Errichterschaus?
00:08:07: Was macht das mit Unternehmeren, die eigentlich schon genug auf dem Tisch
00:08:11: haben?!
00:08:12: Ja, hat mir eben auch schon gesagt und er wirklich genug auf dem Tisch haben.
00:08:16: Und ich kann mir eine Welt ohne Chat-Shipiti eigentlich gar nicht mehr vorstellen.
00:08:19: Ich weiß nicht wie es dir da geht Stefan aber ist das dann doch so prävent schon?
00:08:23: Ich nutze jetzt selber nicht Chat-Shipiti, andere Tools aber nehmen wir das mal als anonym für die ganze KI.
00:08:30: Ich glaube wirklich dass es in den Überwältigen des Gefühles was da passiert denn einer unglaublichen Geschwindigkeit.
00:08:36: Ich kann mich auch noch sehr, sehr gut an die Fragen erinnern.
00:08:38: Ja, Chachik-Biti, Chacha-Biiti habe ich ja gehört aber wo finde ich denn dieses Chachick-Bitti?
00:08:41: Sondern das war also klar irgendwo im Internet!
00:08:44: Aber wie und wie geht es?
00:08:45: Und das ist noch gar nicht so lange her.
00:08:49: Es ist in den letzten Jahren... Also allein seitdem ich jetzt persönlich für Circle-KI einsetze, hat sich so unfassbar viel getan.
00:08:58: Das war am Anfang wirklich ein nettes Spielzeug.
00:09:02: Auch schon gutes Spielzeug, aber nettes Spielzeug Und ich kann einfach tatsächlich sagen, in meinem Unternehmen.
00:09:09: Ich könnte heute ohne KI überhaupt nicht mehr das leisten was ich momentur keine Chance also ich müsste wahrscheinlich einen fünf sechs Mann Team haben irgendwie mit dem ich da arbeite und gar keine Schnitte.
00:09:21: und ich glaube die spannende Frage ist auch weil natürlich immer wieder Ängste kommen zum Thema KI Ja, muss ich KI einsetzen?
00:09:30: Wenn dann alle Mitarbeiter entlassen nachher.
00:09:32: Nein wir könnten uns natürlich auch sehr sicher sein gerade die Techniker sind da gerade noch sehr safe bis die Robotik soweit ist.
00:09:37: das wird wahrscheinlich noch die fünf Jahre dauern aber in den meisten decken es wird noch viel viel länger dauern und befürchte dann werden wir das auch schon sehen.
00:09:45: das würde so auch nicht komplett ersetzen.
00:09:47: Aber das Thema ist natürlich ganz klar.
00:09:50: Ich glaube wir müssen uns eher als Unternehmer oder als Errichter Gedanken darüber machen Die KI wird nicht die ganzen Mitarbeiter ersetzen Aber die Errichter, die KI anwünftig einsetzen werden.
00:10:00: Die werden die Errechter ersetzen und die KI nicht einsetzen.
00:10:03: Einfach weil wir von der Produktivität sonst nachher gar nicht hinterherkommen.
00:10:08: Und wenn ich mal anschaue wo ich heute in der Nutzung bin und was wir auch Heute in der KI-Werkstatt machen dann sind das wirklich Meilen zu dem was die meisten unter KI verstehen und wie sie KI nutzen vielleicht als besseres Google irgendwie um eine Suche zu machen oder ein Text zu generieren.
00:10:27: Und ich kann total verstehen, dass dieses gesamte Konstrukt Kal-i so komplex ist.
00:10:34: Dass es wirklich überfordernd ist wenn man da keinen pragmatischen Einstieg findet und das wirklich genau in der Punkt wie du sagst.
00:10:41: Man hat eh schon so viel auf dem Tisch liegen.
00:10:43: Wie kann man das noch machen?
00:10:46: Nur den Weg, sich von außen auch helfen zu lassen in unterschiedlichsten Formaten.
00:10:49: Ob über eine Akademie oder innerhalb des Cirkels in der Gemeinschaft oder natürlich viele Wege.
00:10:56: Da muss jeder gucken was für ihn am besten passt.
00:11:00: Aber ja es ist glaube ich nicht nur überwältiglich klar, aber es ist auch beängstigend was da passiert an Geschwindigkeit.
00:11:07: Sag mal wann hast du gemerkt?
00:11:09: Selbst gemerkt!
00:11:10: Nicht als Errichter sondern in deiner heutigen Rolle das KI kein Trend mehr ist, sondern ein echtes Werkzeug.
00:11:16: Was war dieser Moment?
00:11:18: Ach,
00:11:18: gute Frage.
00:11:21: Ich glaube der richtige Moment, wo wir diese volle Wirksamkeit von KI klar geworden ist als Anthropics oder in den letzten Evolutionstufen mit Cloth um die Ecke kamen also so ein dreiviertel Jahr eigentlich.
00:11:37: Also es war vorher schon klar da passiert was Großes.
00:11:40: aber das ist wirklich so es eine wirkliche Arbeitserleichterung und zwar in fast allen Bereichen ist, ohne dass ich die KI stundenlang erklären muss.
00:11:50: Man soll sie denn tun?
00:11:51: Da hätte ich das dreimal selber gemacht!
00:11:54: Es sind so viele Dinge gerade... Und da ist jetzt Claude einfach mal Steff vertreten zu nennen.
00:11:58: Wahrscheinlich in zwei Monaten ist es dann wieder Claude Germini oder dann ist es wieder ChatchiPT.
00:12:03: Mal gucken wer das rennen, damit er jeweils wieder macht.
00:12:06: Aber es ist wirklich zu erleben, dass es im Alltag eine erhebliche Erleichtierung ist.
00:12:12: Das war für mich der absolute Wendepunkt.
00:12:13: Und einer der wichtigsten Punkte und Hebel, für mich ist tatsächlich ein Sparrowing-Partner zu haben mit der KI.
00:12:22: Tatsächlich strategische Entscheidungen zu diskutieren.
00:12:25: Ich will mal so einen kleinen Ausblick geben – ich habe ein Skill, was es ist, brauchen wir gar nicht -, aber eine Möglichkeit für einen KI-Agenten, mit dem ich mich unterhalte die Variante, dass ich ein Beratergeremigung simuliere.
00:12:42: Und je nachdem was für ein Thema ist, ob es jetzt Marketing ist, Ob's Community Management ist oder Vertrieb ist, habe ich mindestens drei sehr bekannte Persönlichkeiten zu den jeweiligen Fachgebieten da drin.
00:12:56: Das kann auch mal Steve Jobs sein oder was auch immer und der gebe ich meine Idee.
00:13:04: Ich habe mir angewöhnt mit der KI zu sprechen das einzusprechen.
00:13:08: Man hat für mich sich einfach herausgestellt, ich gebe deutlich mehr Input mit als wenn ich schreibe... Ich bin dann so ein Schreibfäuler irgendwie, ne?
00:13:14: Das ist vielleicht ausformulierter aber wenn ich spreche und mir tatsächlich ein bisschen vorstelle auch wenn es vielleicht spooky ist da sitzt mir ein Mensch gegenüber oder einen Mitarbeiter, Mitarbeiter und erzähle was ich vorhabe, dann gibst du dir diesen Beratergremium und dann ist die Kalie unfassbar gut aus der Perspektive eines Steve Jobs, eines was auch immer, dir wirklich deine Idee auseinander zu nehmen und haben es auch um die Ohren zu haben, wenn du sagst hey sei hinter dir auch wirklich kritisch mit Nihon Deck alle blinden Flecken aus.
00:13:42: Und dann kriegst du da nachher Ideen und Sachen wo du sagest oh man, da hätte ich wahrscheinlich, wenn ich ehemals überhaupt draufgekommen wäre, Wochen und Monate für gebraucht.
00:13:52: oder das habe ich innerhalb von dreißig Sekunden.
00:13:55: Also wenn dann noch verschiedene Techniken kombiniert.
00:13:59: also ist eigentlich erschreckend, was daraus kommt.
00:14:02: Ja und im positivsten Sinne aber es ist wirklich... man sitzt da und denkt, uuh!
00:14:08: Na klar sind auch immer mal wieder Sachen dabei wo du drüber gucken musst, wo du schauen musst.
00:14:13: Ist das in meinem Sinn?
00:14:14: Da habe ich vielleicht die Information mitgegeben.
00:14:16: Und ich glaube dass ist einer der größten Punkte wo eben auch Errichter KI total unterschätzen.
00:14:24: also weil wir waren eben immer noch ein näher die Techniker draußen was sollen sie denn mit KI?
00:14:28: und wenn wir da eine Rechnung schreiben Aber genau da, wo vielleicht jeder als kleiner und mittlerer Unternehmer gar nicht so stark sind zu sagen, hey die gehe ich strategisch hier vor.
00:14:37: Wie mache ich denn vielleicht auch ein Audit oder wie mache ich vielleicht andere Dinge?
00:14:41: Wie bereite ich mich dafür vor?
00:14:43: Da kann gerade dieses Barrier mit einer KI ein unglaublicher Hebel sein der einen wirklich massiv nach vorne bringt.
00:14:52: Und das ist was... Das kann sich nur jedem ans Herz legen, sich damals damit zu beschäftigen.
00:14:59: Sag mal, wo siehst du in deiner Arbeit mit den Errichtern die größten konkreten Hebel für KI?
00:15:05: Also da, wo es wirklich was bringt und dann am Ende nicht nur gut klingt.
00:15:11: Da haben wir ja einen Fall gerade schon tatsächlich auch skizziert.
00:15:14: also als Unternehmer strategische Beratung zu machen.
00:15:17: Das war aber zum Beispiel auch extrem cool ist.
00:15:20: viele Techniker sind vor allem relativ viel Zeit im Auto.
00:15:25: Man hört auch gerne Podcast telefoniert viel wie das immer so ist.
00:15:29: Le ein oder andere Techniker wird so sein hunderttausend Kilometer im Jahr fahren.
00:15:33: So und du kannst zum Beispiel heute ich sag mal, du hast die neue Zentrale X Y oder die neue Software Version?
00:15:41: Und du kannst das Handbuch von von so einer Zentrale dir nehmen dann schmeißt du das in Google Snowbook LLM rein so und der macht ihr da draußen ein Podcast und dass ist abgefahren.
00:15:53: man Frau Stimme die unterhalten sich über die Neuerungen die Änderungen usw.
00:15:58: Und das ist eine Arbeit, keine Ahnung, fünf Minuten.
00:16:01: Also wenn wir zum ersten Mal brauchen vielleicht eine halbe Stunde aber es ist eine Sache die sind fünf Minuten gegessen und dann habe ich vielleicht aus einem neunhundertseiten Handbuch nachher einen zwanzigminuten Podcast der wirklich hörbar ist.
00:16:13: also er ist mit Humor gemacht.
00:16:16: ja es ist natürlich kein, man sieht nicht ein toller Entertainer aber das ist unterhaltsam zu hören Und damit können Techniker auf dem Weg zum Kundensvorarbeit, können sie sich aktuelle Themen auch darauf schaffen.
00:16:29: Auch dieses ganze Thema wie kann ich lernen?
00:16:32: Sich von der KI unterstützen zu lassen und auch wirklich komplexe Themen beibringen zu lassen funktioniert ganz hervorragend.
00:16:38: tatsächlich nicht in allen Bereichen also auch im Bereich wo du jetzt gerade unterwegs bist sehr stark reguliert ist, wo es eigentlich um eine Prüfung geht das ein bisschen was anderes.
00:16:47: Aber dann ich sagen will, hey wie geht es denn grundsätzlich?
00:16:50: Wie funktioniert so eine Videotechnik, wie funktioniert so ne Kamera?
00:16:52: Erklär mir mal die Bedarfs- oder den Aufbau.
00:16:55: Vielleicht kann das schon unglaublich viel mitmachen.
00:16:58: Ein anderer Punkt ist natürlich... ODS-Regelwerke reinschmeißen, auch in den Notebook LLM zum Beispiel.
00:17:07: Und kann dann eigentlich sagen hey hier das sind die Anfang des Kunden, generieren wir mal das Konzept daraus?
00:17:12: Was heute nicht funktioniert noch nicht ist zu sagen dann plan mir das hier auch mal auf dem Plan da den Meld dahin da diese Regeln hin.
00:17:19: Da sind die Systeme einfach nur nicht genug trainiert drauf.
00:17:22: Das ist unsere Hunde noch zu klein für.
00:17:24: es wird kommen aber noch ist es nicht soweit.
00:17:27: Aber ich kann wirklich aus Knopfdruck ein Sehens-Fünfseitige Sicherheitskonzept sehr, sehr komplex.
00:17:33: Sehr nah an VDS angelehnt generieren was ich vielleicht nicht so rausschicken kann aber was sich dann als Grundlage nehmen kann um dann weiterzuarbeiten.
00:17:42: und ich glaube das sind schon schon sehr große Hebeln davon gibt es noch viel mehr die einfach weit über dass das eigentlich hinausgehend wäre.
00:17:50: Und wo scheitert es gerade noch?
00:17:52: Wo siehst du die Stolperschein Stolpersteine?
00:17:56: Was siehst Du da immer so?
00:17:59: Also ich glaube der gängstische Holgerstein ist tatsächlich erstmal zu probieren, Excel-Listen irgendwie mit KI zu überarbeiten.
00:18:05: Da muss man einfach wissen, KI kann eigentlich so gut wie keine Tabellenkalkulationen.
00:18:11: KI ist ein statistisches Texttool im Grunde.
00:18:14: es gibt einige Plugins die machen das dann auch ganz gut.
00:18:17: aber dazu sagen verändern wir mal die Zelle C drei und macht das und jenes und fügt die Formel rein.
00:18:23: Das funktioniert nicht gut.
00:18:24: und da geben auch viele schnell auf ja auch viele Probierend irgendwie ein Prom, wo sie dann sagen mach mir mal ein Bild so nach dem Motto.
00:18:33: Dann kommt natürlich irgendein Bild raus und ist überhaupt nicht das was die wollen.
00:18:37: Und da sehe ich auch immer wieder dass es für mich auch ein großes Learning gewesen wenn ich übe mit der KI vernünftig umzugehen und ihr auch die Informationen mitzugeben die sie braucht.
00:18:48: Dann hilft mir das unglaublich auch in Ungarn mit Mitarbeitenden hat einfach damit zu tun.
00:18:52: Bei Menschen geht man jemals davon aus.
00:18:54: Er ist ein Techniker, der seit dreißig Jahren bei mir ist.
00:18:56: Da brauche ich ja nicht viel zu erklären!
00:18:57: Der weiß ja Bescheid und dann macht er das auch?
00:19:00: Aber da macht er es natürlich unter dem Stand so wie er das für richtig hält, weil ich habe bei nur gesagt machen wir.
00:19:05: Und dass gleiche tut die KI auch.
00:19:06: Und da wirklich aufzuerklären was ist denn das Ziel?
00:19:10: Was möchte ich denn haben?
00:19:11: Das hilft natürlich gleichzeitig auch total im Umgang mit den Mitarbeitenden... ...und der andere große Punkt und das ist glaube ich eine der Kernaufgaben für uns Errichter also alle Unternehmen unternehmen in den nächsten Jahren.
00:19:25: Ich muss den Kontext, indem ich mich bewege meinen Unternehmen das Wissen meines Unternehmens.
00:19:31: Ich musste es für die KI sichtbar machen.
00:19:32: Ich muß übrigens auch für die Mitarbeitenden sichtbaren machen.
00:19:34: Das haben ganz richtiger Punkt.
00:19:35: Das passiert auch zu wenig.
00:19:38: aber eine KI kann natürlich nur so gut verstehen den Rahmen in dem sichs bewegen soll wie ich's den Rahmen kennt und da werden wir uns noch umgucken müssen weil viele unserer Systeme gar nicht die Schnittstellen zu KI bieten, dass die KI andecken konnte, die in Formationen bekommen sollte.
00:19:56: Und wir haben natürlich unglaublich viele Regeln, die Unternehmen vielleicht herrschen, die sich eingeschlichten haben, die aber gar nicht dokumentiert sind.
00:20:05: Also vielleicht auch so Bauchgefühl-Dinge und die müssen wir sichtbar machen.
00:20:09: Die müssen wir festhalten und dann eben der KI auch zugänglich machen damit sieben so entscheiden kann, wie die es eigentlich wollen und die Informationen so nutzen können.
00:20:17: Ich glaube das ist einer der größten Probleme dass dieser Kontext nicht da ist, dass die Prozesse nicht so klar sind, die Informationen nicht.
00:20:26: daraus sind vielleicht unter Umständen auch noch Sachen auf Papier abgelegt sind natürlich für die KI der Worst Case.
00:20:33: aber ja haben wir noch ein bisschen
00:20:36: was zu tun.
00:20:45: Wie kommt man als jemand, der Errichter begleitet dazu so was zu bauen?
00:20:49: Was war der Auslöser?
00:20:51: Der Auslöser ist wie so oft.
00:20:52: Das ist immer das eigene Problem.
00:20:55: Ich habe auch in meiner Zeit als Errechter unglaublich fancy Methoden, wie man seinen Unternehmen steuern kann, ob es jetzt OKR ist und was es da nicht alles gibt.
00:21:06: Es ist alles toll!
00:21:07: Das sind auch gut funktionierende Methoden.
00:21:10: aber ich habe immer festgestellt für mich unter meinen Unternehmern funktionieren sie nicht.
00:21:14: Warum?
00:21:15: Weil sie meistens zu groß waren, zu viel Aufwand bedeuten.
00:21:18: Weil Sie ein unglaublich agiles Mindset vorausgesetzt haben und weil sie einfach nicht auf einem kleineren mittleren Handwerkerbetrieb abgestimmt sind.
00:21:26: So muss man das ja tatsächlich sagen.
00:21:29: Und ich habe für mich nach einer Methode gesucht.
00:21:31: wie kann ich denn Vorausplanen ohne mich in der Planung zu verlieren und auch ohne dass?
00:21:38: als Ja, als Hindernis kann das ja eigentlich ein Hilfsmittel sein.
00:21:42: Das haben wir hier erheblich.
00:21:43: Wie komme ich durch die nächsten Monate?
00:21:48: Und da kam für mich dann einfach... hat sich diese Radar-Methode immer weiter herauskristallisiert und mit Kali ist es einfach ein leichtes.
00:21:56: Die KI stellt mir genau die Fragen und bei der Radarmethode vielleicht muss ich das nochmal von der Weg schieben.
00:22:04: Es geht darum, sich in verschiedenen Bereichen wie auch so eine Radar abgebildet die Bereichen seinen Unternehmen anzugucken.
00:22:11: Das sind einmal Kunden, das sind vielleicht auch mal Lieferanten, dass sind Mitarbeiter, das ist das Produktportfolio und dann zu schauen in welchen dieser Bereiche wird welcher Engpass in den nächsten drei Monaten da sein?
00:22:23: Sich einfach damit auseinanderzusetzen.
00:22:25: okay ich glaube bei den Kunden wird wahrscheinlich das größte Problem sein.
00:22:27: wir haben einen Lieferengpass oder was noch immer gerade aktuell ist Und man weiß, dass der Wissenschaft auch wenn man Dinge visualisiert die Sporter benutzen so was ja auch ganz viel sich vorzustellen wie sie einen Berg erklemmen und man sieht tatsächlich die Leistung wird besser.
00:22:42: Und ähnlich ist das hier.
00:22:43: auch wenn ich mir vorstelle wie es auch löste was kommen wird habe ich viel größere Chancs das erfolgreich umzusetzen.
00:22:50: und genau das macht die Methodik.
00:22:52: Sie konzentriert sich auf jeweilig einen Engpass in den jeweiligen Bereich.
00:22:56: Du stellst dir wirklich vor, du beschäftigst dich damit.
00:22:59: Wie löse ich das?
00:23:00: Was kann da passieren?
00:23:01: Die KI hilft dir das in einen Dashboard zu packen auch nachzufragen, nachzukontrollieren und nachzuhaken.
00:23:08: Und dann hast du innerhalb von zehn Minuten und das machst du alle drei Monate.
00:23:12: eigentlich ein fertiges strategisches System was dich lernen kann.
00:23:16: Na klar es funktioniert nicht auf jeder Detailstufe im Unternehmen Aber es sorgt eben dafür, dass du immer die wichtigsten Punkte dir anguckst.
00:23:24: Und das auch in Learning.
00:23:25: ich weiß nicht wie's dir da geht aber wir haben früher in Team Meetings dann zehn Punkte gesagt und dann müssen wir uns alles tun können?
00:23:34: Alles ist wichtig!
00:23:35: So von den zehn Punkten wenn du Glück hast ist eins erledigt worden.
00:23:38: Dass man nämlich in der Regel was Top-Eins war oder einfach besonders leicht war.
00:23:41: Das war manchmal auch okay.
00:23:45: Da ist für mich eines der größten Learnings gewesen.
00:23:47: tatsächlich Reduziert das, nimm dir den wichtigsten Punkt raus und kümmer dich um den.
00:23:53: Und wenn du das regelmäßig machst, kommst du immer weiter.
00:23:57: Das ist viel besser als sich zu verrennen und nachher vielleicht nur die Hälfte macht nur da gar nichts richtig.
00:24:02: Was sagste deinen Widersprechern?
00:24:05: Können wir das nicht einfach mit einem gesunden Menschenverstand lösen?
00:24:10: Du!
00:24:10: Wenn du das kannst, gerne also definitiv.
00:24:13: Ich finde jeder hat ja oder soll ja die Methode verwenden, die er nutzen anmöchte, die ihm obliegt.
00:24:22: Ich habe für mich festgestellt ich brauche ein bisschen einen Rahmen um mich darin zu bewegen auch um das nachzuverfolgen und da hat sich für mich das einfach wirklich rauskristallisiert.
00:24:34: Die Bereiche festgelegt, die für mich wichtig sind.
00:24:36: Ich gucke alle drei Monate drauf.
00:24:39: Ich kontrolliere danach hab ich die Ziele erreicht definiert den nächsten und kann das auch mitarbeiten in die Hand geben und sagen hey dass wird unser Motiv, also der Leitmotiv für die nächsten drei Monate sein und bietet den damit natürlich auch im Rahmen.
00:24:53: Und wenn du sagst echt mal jeden Monat was nettes auf dem Flipchart und alle gehen daran vorbei und alle verstehen das super gut machen keine Frage.
00:25:05: ich kenne aber die wenigsten wo das funktioniert.
00:25:07: ja deswegen finde ich es immer ganz gut nimm wirklich eine Methode, die zu dir passt.
00:25:13: Und ob es die Radar-Methode dazu dir passt, muss man einfach ausprobieren.
00:25:16: Das macht's nur sehr einfach hier auszuprobieren und ich glaube oft ist der Punkt wenn die Dinge zu komplex wären auch wenn sie vielleicht noch besser sind, detaillierter sind.
00:25:25: aber man fängt dann erst gar nicht an so und damit was kleinem zu starten.
00:25:29: und du kannst die Radarm-Metode ja auch nehmen und mehr draus bauen, wenn du mehren möchtest.
00:25:33: also das ist jetzt nicht dass du sagst Du musst jetzt für Zehntausende Euro das bei mir kaufen, sondern Mitglieder kriegen die einfach so.
00:25:38: Bei uns stehen sie einfach zur Verfügung und das macht es glaube ich einfacher als wenn man da selber Hand anlehnen muss.
00:25:46: Man fängt nicht von der Pika aus an.
00:25:49: Und was würdest du jetzt einem Errichter sagen, den dann doch sagt?
00:25:52: Das klingt ja alles Schöne gut aber ich habe keine Zeit mich da reinzuarbeiten.
00:25:59: Naja, jetzt zwei Ebenen.
00:26:00: Das hat einmal die KI und einmal die Rata-Methode natürlich.
00:26:04: Bei beiden kann ich aber sagen... Ich glaube dass die Verwendung jeden im Alltag Zeit spart.
00:26:13: Na klar muss man sich immer was neu, man muss sich da kurz mit beschäftigen.
00:26:18: Da war aber gerade.
00:26:18: also Kali ist dann noch viel wichtiger als die Ratha-Metode.
00:26:22: Es braucht auch ein Format, mit dem man einsteigt.
00:26:25: Weil es, ich meine das hilft jetzt gar nichts irgendwie so einen dreibäckigen Workshop zu buchen.
00:26:29: dann stehst du danach wieder und wie fange ich in deinem Unternehmen an?
00:26:33: Ich glaube dass es extrem wichtig ist sich mit KI nie zu beschäftigen um zu verstehen wie tickt die KI überhaupt?
00:26:41: was kann ich überhaupt machen um Ideen zu bekommen?
00:26:43: wir kommen nicht klar rein.
00:26:47: Ich würde sagen investiere eben einmal die Woche vielleicht eine halbe Stunde dabei, um auch von mir aus zu spielen damit.
00:26:53: Um einfach mal zu gucken auszuprobieren und dann wirst du immer mehr erkennen was da KI wirklich für dich im Alltag leisten kann und wo dir KI dann auch unfassbar schnell Zeit spart letztlich?
00:27:07: Und das ist das was wir... Das war so auch für die Idee der KI-Werkstatt wirklich alle zwei Wochen und zwanzig Minuten Impulse zu nehmen also gar nicht viel in Westen.
00:27:14: Ja, es gibt eine Erstgrundlagen-Videoaufnahme.
00:27:19: Die dauert ungefähr ne Stunde die man so haben muss um so ein bisschen die Sachen zu verstehen und ich behaupte diese zwanzig Minuten alle zwei Wochen sparen dir zwei Stunden pro Woche.
00:27:29: wahrscheinlich ja das probiert sich.
00:27:31: also Ich kann nur jedem raten fang damit an beschäftigt euch damit Holt euch den Kreis, wie ihr da reinkommen wollt.
00:27:39: Wer einen nimmt auch YouTube-Videos der andere Konzesse-Circle.
00:27:42: Wie auch immer das Richtige für euch ist aber das ist etwas was ihr jetzt investiert was euch für Jahre Zeit bringt.
00:27:54: Was dann?
00:27:55: kommen wir so ein bisschen auf die Zielgeraden in Richtung Ausblick.
00:27:58: wenn du in zwei Jahren auf heute zurück schaust?
00:28:02: Was muss bis dahin passiert sein damit du sagst Die Errichterbranche hat beim Thema KI wirklich einen Schritt nach vorne gemacht.
00:28:13: Also muss der ganze Menge passiert sein?
00:28:16: Das ist das erste.
00:28:19: Ich glaube, was bei uns Errichtern ankommen muss, ist dass wir werden an diesem Thema KI nicht vorbeikommen und das Thema KI wird ein zentraler strategischer Baustein sein müssen wenn wir in zwei Jahren noch konkurrenzfähig sein wollen.
00:28:40: Ja, wir werden heute viele Dinge sehen die wir vielleicht heute händisch machen müssen und ich finde es geht nicht darum heute schon die perfekte KI-Umgebung zu bauen mit dem alles perfekt ist ganz und gar nicht.
00:28:53: das was man ja sieht was in den letzten Monaten auch passiert ist dass die Hersteller ab jetzt enttropik abgugeln was aber immer unheimlich viele Funktionen Bündeln da reinpacken.
00:29:04: Also alles das wir vielleicht vor Wochen noch manuell hätte drum rumbauen müssen, wandert direkt in die Tools rein.
00:29:09: Die Idee aber jetzt schon die Weichen zu stellen, jetzt schon bei Software die man einsetzt zu sagen sie müssen Schnittstellen haben unter Umständen sogar heute schon aktiv drauf hinzuarbeiten zu sagen ich muss meine Tools, mein ERP System austauschen damit ich diese Schnittstellen habe damit ich dann mit der KI andocken kann und das sind diese strategischen Entscheidungen heute getroffen werden müssen.
00:29:33: Und dafür muss man verstehen, wie essenziell dieser Schritt ist und wie groß dieser Hebel ist.
00:29:40: Ich glaube wenn wir das schaffen diese Idee von KI zu implementieren dass sie immer präsent sein muss, sich immer gegensecken muss hast du das auf meine KI-Strategie?
00:29:54: Dann haben wir einen wirklich großen Schritt nach vorne gemacht.
00:29:56: Da waren wir in der Panzercirkel ganz intensiv dran.
00:29:58: aber es ist Arbeit, das muss man tatsächlich so sagen.
00:30:13: Danke dir Stefan!
00:30:14: Es war eine große Freude hier zu sein.
00:30:16: Danke fürs Gesprächs.
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