#323 Die Zeitachse vom Brandausbruch bis zur Personenrettung – mit Jörg Ullrich
Shownotes
Wie lange dauert es eigentlich vom Brandausbruch bis zur Personenrettung?
Viele denken: Wenn es brennt, wird die Feuerwehr gerufen und ist sofort da. Aber ganz so einfach ist es in der Realität nicht.
In der neuen Folge von Brandschutz To Go spricht Stephan Wenzel mit Jörg Ullrich von Ullrich Brandschutz über die Zeitachse vom Brandausbruch bis zur Personenrettung.
Es geht darum, wie viel Zeit bereits vergeht, bis ein Brand überhaupt entdeckt, gemeldet und durch die Leitstelle disponiert wird. Dazu kommen Ausrückzeit, Anfahrtszeit, Erkundung, Aufbau und schließlich die eigentliche Rettung der Personen.
Besonders spannend: Jörg zeigt sehr anschaulich, warum 10, 15 oder 30 Minuten im Brandfall plötzlich gar nicht mehr lang wirken und warum die Feuerwehr zwar hervorragend ausgebildet ist, aber trotzdem nicht überall sofort gleichzeitig helfen kann.
Ein Gespräch über Hilfsfristen, Rettungswege, Brandentwicklung, Evakuierung über Leitern und darüber, warum Brandschutzplanung im Ernstfall über wertvolle Minuten entscheidet. 🎧
Jetzt reinhören in die neue Folge von Brandschutz To Go!
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00:00:00: Wie sieht eigentlich die Zeitachse vom Brandausbruch bis zur Personenrettung aus?
00:00:05: Weil jeder denkt immer, die Feuerwehr kann mir überall und sofort helfen.
00:00:09: Das besprechen wir heute im Interview mit Jörg Ulrich von Ulrich Brandschutz.
00:00:14: Wenn ich das Thema interessiert dann bleibst du heute besser dabei Herzlich willkommen in Podcast Brandschuss zu kommen.
00:00:25: Mein Name ist Wenzel Stefan Wenzl.
00:00:27: hinter heutigen Interviewfolge habe ich den Jörr Ulrich eingeladen von Ulrig Brandschuz.
00:00:33: Seine Firma ist bei Deep
00:00:35: Poldis Walde,
00:00:36: das ist bei Dresden.
00:00:37: Unser Thema ist die Zeitachse vom Brandausbruch bis zur Personenrettung.
00:00:43: weil man denkt immer
00:00:44: so
00:00:45: ja die Feuerwehr ist sofort da die kann wir überall helfen.
00:00:49: Ist das eigentlich immer so?
00:00:51: Erst mal herzlich willkommen im Interview lieber Jörg.
00:00:55: Hallo Stefan
00:00:56: Bei dem Thema Da bist du mein Lieblingsansprechpartner.
00:01:01: Weil man denkt ja immer alles klar wenn die Feuerwehr gerufen
00:01:05: wird,
00:01:05: weil ein Brandausbruch... Das wird schon klappen.
00:01:10: Himm uns da mal mit bei dem Thema von Brandauspruch bis zur Personenrettung!
00:01:14: Was ist dabei zu beachten?
00:01:15: Wie läuft
00:01:15: das?!
00:01:17: Ich möchte mit einem Zitat beginnen von der Verzugsbekanntmachung zum Bayerischen Feuerwehrgesetz.
00:01:25: Machen wir!
00:01:27: Um ihre Aufgaben im abwährenden Brandschutz erfüllen zu können müssen die Gemeinden ihre Feuerwehren so aufstellen und ausrüsten, dass diese möglichst schnell retten sowie Faschardfeuer begrenzen und wirksam bekämpfen können.
00:01:46: In Hintergrund passieren hier drei Dinge, die sich die Gemeinde jeweils vorher überlegt.
00:01:58: Zum einen müssen wir unterscheiden, haben wir es mit einem Berufsfeuerwehr zu tun in einer Großstadt bei einer Großstatt.
00:02:07: Oder sind wir im ländlichen Raum wo wir nur freiwillige Feuerwehren haben?
00:02:13: Jemand der Unterschied?
00:02:14: ja also Ja
00:02:16: Das ist in der Zeitachse glaube ich für jeden verständlich.
00:02:19: das ist ein großer Unterschied.
00:02:22: Auch sind die Feuerwehre unterschiedliche ausgestattet.
00:02:27: Einige Dorfwehren haben vielleicht nur eine Tagbare Leiter.
00:02:33: Das große Hubrettungsgerät, das Drehleiterfahrzeug ist vielleicht in der nächsten größeren Stadt vorhanden aber eben nicht in der kleinen Gemeinde.
00:02:45: und die Flächen für die Feuerwehr unterscheiden sich.
00:02:49: im Großstadtbereich, im überhaupt städtischen Bereich sind Viele Flächen versiegelt sind viele Flächen so ausgebildet, dass sie durch schwere Autos fahren werden können.
00:03:00: Das ist im ländlichen Bereich gerade bei der draußen wo viel Rasen oder Felder sind.
00:03:07: dort kann natürlich ein schweres Feuerwehrfahrzeug diese nicht befahren würde sich festfahren und kann daher nicht zum Einsatz gebracht werden selbst wenn die Gemeinde oder Stadt dieses zur Verfügung hat.
00:03:26: Logisch!
00:03:27: Scheiße, so ein Feuerwehrauto wiegt ein paar Tonnen ja also mal eben über den Rasen fahren das stellt ihr mir nach dem Regenschauert.
00:03:34: da weiß man sofort dass fährt sich fest und dann ist es fertig.
00:03:41: Und so hat erstmal jede Gemeinde ihre Hilfsfrist gebildet.
00:03:46: heißt die hat das überschläglich?
00:03:48: hat sie erklärt wann oder wie viel Zeit lassen wir für uns zu Bis wir sagen, das Feuerwehrautomus da sein.
00:04:02: Und wie viel Zeit lassen wir vorgehen oder akzeptieren wir gesetzlich?
00:04:07: Das ist so im Bereich zwischen zehn und fünfzehn Minuten eingehalten.
00:04:15: wird es im ländlichen Raum mehr schlecht als recht wenn die freiwillige Feuerwehr kommt.
00:04:24: mehr schlecht ausrecht aber es ist eine Art Zielsetzung Großstadt, im Stadtbereich reißen wir das locker.
00:04:34: Da sind wir in sieben Minuten da.
00:04:36: Kein Problem.
00:04:39: Auch die Flächen für die Feuerwehr unterscheiden sich hatten wir besprochen und ob überhaupt Rettungsgerät vorhanden ist?
00:04:46: Das müssen wir uns Gedanken machen gerade in der Brandschutzplanung wenn wir Häuser planen wie können wir den zweiten Rettungssweg ausbilden und können wir die Menschen dann tatsächlich so evokurieren?
00:04:58: Heute wollen wir aber über die Zeitachse reden.
00:05:06: Stopppunkt ist immer der Brandausbruch.
00:05:09: Die Meldung, ja?
00:05:10: Genau!
00:05:11: Das macht es umhauptweis.
00:05:13: Und um das zu wissen haben wir letzten Endes trotzdem einen Zeitversatz.
00:05:19: auch ein Rauchmelder hat bis zur Dreimelutenzeit umzudetektieren und anzuschlagen im Nachbarraum in der Wohnung, braucht ja eine gewisse Zeit bis er sichtbar wird.
00:05:38: Bis er letzten Endes entdeckt wird.
00:05:42: und so sagt man statistisch drei Komma fünf Minuten ist die Brandentdeckung Und meldet sein was heißt Meldezeit.
00:05:51: ich nehme also das Telefon wähle mich über die Einsätze zwei ein und melde des Feuer.
00:06:01: Da sind schon drei Komma fünf Minuten statistisch vergab.
00:06:07: Und jetzt wird mir der Kollege am anderen Ende ja die Wehfragen stellen, wer war es warum?
00:06:16: Es dauert auch so eine gewisse Zeit.
00:06:18: man sagt dazu die Dispositionszeit eins Komma Fünf Minuten noch mal on top heißt Die Alarmierung das Losfahren der Feuerwehr startet erst nach fünf Minuten.
00:06:34: Aprilt das schon fünf?
00:06:35: Ja, ja, und wir kennen uns dann ein bisschen aus.
00:06:39: Fünf Minuten beim Brand ist ja ewig!
00:06:42: Die Kurve geht am Anfang steil nach oben und jetzt fährt die Feuerwehr also los.
00:06:52: Und je nachdem wie lange sie braucht, das haben wir ja vorhin beschrieben.
00:06:56: Das ist unterschiedlich.
00:06:58: Klartes Land in Stadt Großstadt.
00:07:02: Durchschnitt gehen wir von der Ausrück- und Anfahrtszeit, von acht Minuten aus.
00:07:11: Da fährt der Erste, löscht zu groß, dreizehn Minuten sind also bereits um.
00:07:18: Dreizehn Minuten brennt da drüben das Nachbarzum.
00:07:25: Das ist schon eine Zeit die...
00:07:31: Da brenn't nicht nur ... Also das ist schon ... Da sind wir beim Vollbrand.
00:07:35: wahrscheinlich
00:07:37: ja?
00:07:37: Korrekt!
00:07:39: Und jetzt habe ich die Feuerwehr aber eben auch nicht.
00:07:43: Wo ist das Rettungsfenster?
00:07:45: Wo kann ich unmittelbar hinfahren, wie kann ich mich entfalten... Die Feuerwehr hat eine Erkundungs- und Entwicklungszeit auf.
00:07:56: Gute deutscher Truppführer schaut sich das Ganze erst mal an während der restlichen Truppe das Läschwasser vorbereitet.
00:08:03: Auch das ist nie unmittelba am Strahl!
00:08:07: Auch die Leiter ist nie unmittelbar vom Auto in der Hand.
00:08:12: Das dauert alles Zeit, das machen die Kameraden während der Häuptling erst mal schaut wo stehen die Personen?
00:08:20: Wo ist er brandt?
00:08:21: wie kann ich retten?
00:08:23: Erkundungs- und Entwicklungszeit vier Minuten.
00:08:29: siebzehn Minuten habe ich bereits also in der brennenden Wohnung gestanden Und dann fängt die Feuerwehr an die Evakuierung umzusetzen.
00:08:44: Übrigens ganz spannend, auch nach siebzehn Minuten ist die Reanimationsgrenze erreicht.
00:08:52: Wenn du also in einem Raum liegst und bist schon aufgrund der Rauchgase unmächtig geworden dann wäre es jetzt schon vorbei.
00:09:04: Das muss man sich mal bewusst werden.
00:09:05: wie viel Zeit da vergeht ja?
00:09:07: Also man denkt immer ist das sofort alles alles da?
00:09:10: nein!
00:09:11: Und falls nur falls Die Feuerwehr ist aufgrund der B-Fragen bei der Gesprächs- und Dispositionszeit erkannt hat, dass es schlimm ist.
00:09:23: Schickt ihr einen zweiten Löschzug los?
00:09:25: Der ist ungefähr jetzt auch da.
00:09:28: Der kommt dann aus dem Nachbardorf von einem Nachbar.
00:09:32: Ja okay.
00:09:33: Heißt nach achtzehn Minuten beginnt ... ungefähr... Acht Minuten Ausrück und Anfangszeit nochmal.
00:09:43: Das kann also auch deutlich länger sein, falls wir auf dem durflichen Raum sind.
00:09:48: Dann reden wir nicht von achtzehn Noten, dann sind jetzt vielleicht schon zwanzig, zwundzwanzig... ...quemundzwannzig Minuten um.
00:09:55: Und jetzt beginnt die Evokulierung der Personen über die tragbare Leiter oder über das Hubrettungsgerät.
00:10:02: Und auch das braucht seine Zeit!
00:10:07: Wenn wir die Tragbareleite haben, heißt sie liegt im Fenster drin und die Personen werden einer nach dem anderen darüber evakuiert.
00:10:16: Ist wieder entscheidend welches Geschoss bin ich?
00:10:22: Und daraufhin entsteht dann wieder eine sogenannte Rettungsrate.
00:10:28: Beispiel Tragbareleiter zweites Obergeschoss drei Personen.
00:10:34: Zweites Obergeschoß drei Personen.
00:10:40: Ich nehme es vorweg.
00:10:41: Fünf Minuten, fünf und fünftig Sekunden.
00:10:46: Das heißt eine Minute, achtundfünfzig Sekunden ist die spezifische Rettungsrate für eine Person.
00:10:54: Falls wir im fünften Obergeschoss sind auch drei Personen mit der Drehleiter dann sind wir schon bei einer Rettung von drei Minuten.
00:11:04: acht zehn pro Person.
00:11:08: Heißt eine kleine Familie, drei Personen kommt hier nochmal ungefähr zehn Minuten On Top drauf.
00:11:18: Dann sind wir plus die achtzehn Minuten bei achtundzwanzig Minuten.
00:11:24: Das ist schon... Wir erinnern uns, bei den kleinen Gebäudeklassen haben wir gegeben oder auch älteren Gebäuden haben wir decken, die halten dreißig Minuten!
00:11:34: Die sind also jetzt gerade schon um.
00:11:37: Die sind erreicht ja.
00:11:41: Ein anderer Podcast aber Gebäudeklassen Feuerwiderstände, oft wird geschimpft.
00:11:48: Oft wird der Brandschutz als überzogen bewertet.
00:11:51: Ich sage aufgrund dieser Abfolge wahrscheinlich das Logisch und wir haben genau die richtige Schutzziel, das richtige Schutzziel.
00:12:06: Man denkt da gerne dreißig Minuten ist auch ewig ja?
00:12:09: Ja, die vergehen aber gereden über den Ernstfall dem, den man nicht erleben wollen.
00:12:18: Es geht nicht schneller, ja.
00:12:20: Und jetzt mache ich noch ein anderes Beispiel?
00:12:22: Ja!
00:12:23: Wir haben ein kleines Büro- und Verwaltungsgebäude.
00:12:27: Also so ein Klassiker... Die ersten Obergeschoss, zweiten Obergeschosse überhaupt kein großes
00:12:32: Gebäude?!
00:12:32: Nein nein.
00:12:34: Wir haben die Rettungswege über den zweiten Rettungseg.
00:12:38: Überrettungsfenster heißt wir haben keine zweite Treppe Und wir haben hier eine Personanzahl, die zulässig ist von zehn bis zwölf Produktionseinheit.
00:12:49: Sagen wir kleines Büro- und Verwaltungsgebäude?
00:12:53: Wir haben vier unterschiedliche Büros da drin jeweils mit machen wir es uns einfach zehn Personen bestückt.
00:13:00: Ich ahne schon ja.
00:13:02: Heißt, wir haben in den Obergeschossen vierzig Personen im EG, die gehen selber raus.
00:13:08: Und jetzt rechnest du mal bitte Zwei bis drei Minuten pro Person ist mal vierzig.
00:13:18: Wie soll ich sagen, das
00:13:20: endet nicht gut?
00:13:21: Auch schon eine Nutzungseinheit.
00:13:24: Eine Nutzungs-Einheit zweites Obergeschoss, zehn Personen zwei bis drei Minuten heißt da kommen noch mal zwanzig, dreißig Minuten auf.
00:13:35: die achten Minuten on top.
00:13:38: Und ich bin der letzte.
00:13:40: Ich bin der Kapitän.
00:13:41: jetzt in meinem Beispiel und möchte das sinkende Schiff als Letzter verlassen heißt, ich warte zwanzig bis dreißig Minuten obwohl die Hütte gerade schon achtzehn Minuten brennt dass ich nochmal evokuliert werde.
00:13:55: Ich glaube das Gefühl ist nicht zu angemunt.
00:13:58: Das klingt immer sehr ehrenhaft.
00:14:00: Der Kapitänen verlässt als letztes das Schiff.
00:14:02: Leute!
00:14:03: Das wird hinten schon warm.
00:14:04: ja also um Beginn... Also
00:14:06: wir..
00:14:07: Ich hab's noch nie erlebt Die Rauchentwicklung und da hast du Druck ja, dass das so locker wie wir das hier erzählen mit den Minuten.
00:14:15: Die laufen ab und die laufen gegen dich ab.
00:14:18: Ja
00:14:19: zur Wahrheit gehört auch inzwischen ist die Feuerwehr mit mehr Leuten darin zwischen noch die zweite Leiter da inzwischen wird an der zweiten Stelle noch evokiert schon wieder runtergebrochen wird es schon wieder weniger.
00:14:33: Dennoch unter dem Strich die unmittelbare Evokuierung nach dem Anruf bei der Feuerwehr oder nachdem die Brandmeldeanlage gemeldet hat.
00:14:44: Da fällt dann übrigens die Gesprächs- und Dispositionszeit weg, weil die Anlage ja alles schon automatisch meldet.
00:14:51: Haben wir eins Komma fünf Minuten Gewinn?
00:14:57: Die vergehen einfach.
00:14:59: Ja,
00:15:00: man denkt auch so über der Person Rettung.
00:15:02: Denkt man an uns so sportliche Typen.
00:15:06: Das will ich kein Diss machen.
00:15:08: Es sind doch manche ein wenig beleibter Einfach älter, ja?
00:15:13: Das funktioniert nicht mehr.
00:15:14: Man geschminkt eine Leiter mit drunter... Ja das wird anspruchsvoll!
00:15:20: Und dann geht auch wieder die Zeit nach oben.
00:15:22: in dem Moment wo ich eben unsere Omas und Opfers darüber evokiere werden die zwei bis drei Minuten nicht funktionieren.
00:15:32: und auch da wir die Zeitachse wieder länger haben wir ein kleinst Kind einen Baby was sich also nicht selber evokieren kann wird die Zeit Axe wieder länger.
00:15:42: Das müssen wir uns einfach bewusst machen, das ist aber ein gesamtgesellschaftlich akzeptiertes Restrisiko.
00:15:50: Dass wir also mit unterschiedlichen Zeitachsen hier agieren beziehungsweise je Gebäude haben.
00:15:59: dennoch möchte ich an der Stelle die Lanze brechen.
00:16:01: Wir haben top ausgebildete Feuerwehrleute und wir haben eine ganz tolle Freiwillige wie auch Berufsfeuerwehr die mit bestem Rettungsgerät in Deutschland ausgestattet ist und uns hier nach besten Wissen und Gewissen schnell evokurieren wird.
00:16:22: Ich glaube auch unsere Berufsfeuerwehr, da braucht man sich keine Sorgen machen!
00:16:27: Und die freiwillige Feuerwehr... Also ich habe mal Zahlen gehört.
00:16:31: wieviel in Deutschland?
00:16:32: Man kann das gar nicht glauben.
00:16:33: ja also dass das funktioniert doch.
00:16:35: Die haben zwar auch schonmal Nachwuchsorgen, das hört man aber Und das ist auch nicht mal nur Jungslastig.
00:16:41: Das sind schon viele, was sage ich jetzt?
00:16:44: Mädchen, junge Damen und Frauen dabei.
00:16:47: Mega super!
00:16:50: Es
00:16:50: ist in Deutschland schon gut aufgestellt.
00:16:54: Von daher keine
00:17:00: Angst?
00:17:00: Sag doch uns das dazu.
00:17:01: Keine Angst in Deutschland oder wie... Es ist ein Restrisiko.
00:17:05: Das war es da auch gesagt.
00:17:06: Das klingt so einschränkend aber das ist die Wahrheit.
00:17:10: Und darum auch schon mal Augen auf.
00:17:12: Ich kenne die Sache mit dem Brandschutzkahl ja auch ganz gerne in Hotels, da sammeln die, die sich auskennen, die schon einmal ein weil ... Ja sorry!
00:17:19: Die haben einen zweiten Rettungsweg.
00:17:21: den brauchen wir dann auch Denn wollen wir nie sehen und nutzen müssen.
00:17:26: Augen auf.
00:17:28: Deswegen diese Podcastfolge Zeilsachse brandausbruch bis zur Personenrettung.
00:17:32: Das war das einmal genau beleuchtet haben.
00:17:35: Lieber Jörg vielen Dank für deine Expertise Vielen dank Für den Einblick.
00:17:41: Dankeschön!
00:17:42: Gerne.
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