#341 LinkedIn-Marketing für KMU und B2B-Unternehmen – mit Sven Jung

Shownotes

Müssen Geschäftsführer auf LinkedIn zu Influencern werden, um sichtbar zu sein? Ganz klar: Nein.

In der neuen Folge von Brandschutz To Go spricht Stephan Wenzel mit Sven Jung, Geschäftsführer der ZTL GmbH, über erfolgreiches LinkedIn-Marketing im B2B-Bereich.

Sven erklärt, warum gezielte Werbeanzeigen für viele Unternehmen wirkungsvoller sein können als tägliche Beiträge, welche Inhalte wirklich funktionieren und wie KMU genau die Entscheider erreichen, die für ihr Angebot relevant sind.

Eine spannende Folge über Sichtbarkeit, Marktdurchdringung und qualifizierte Anfragen über LinkedIn.

Ich freue mich, wenn du reinhörst und mir dein Feedback dalässt! 🎧

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Transkript anzeigen

00:00:00: Heute reden wir über Marketing, und zwar Marketing über LinkedIn.

00:00:05: Wenn dich das Thema interessiert dann bleibst du heute besser mal dabei weil meine Sichtbarkeit auf LinkedIn ist sicherlich auch die beste Referenz!

00:00:14: Und darüber unterhalte ich mich heute mit einem LinkedIn-Experten.

00:00:19: also habe ich Sven Jung er als Geschäftsführer bei der ZDL GmbH aus Brühl bei Köln in diesen Podcast eingeladen.

00:00:31: Herzlich willkommen im Podcast Brandschutz To Go.

00:00:33: Mein Name ist Wenzel, Stefan Wenzl in der heutigen Podcastfolge eher Marketing to go.

00:00:38: Wir reden über Marketing!

00:00:41: Natürlich über linken Marketing weil da habe ich doch die größte Sichtbarkeit gefunden und das macht mir auch riesig viel Spaß.

00:00:51: Ich habe Sven Jung bei einer der vielen Marketingveranstaltungen kennengelernt auf den ich so war.

00:01:01: Auf welcher Veranstaltung das war?

00:01:04: Ja, hallo Stefan.

00:01:05: Danke für die Einladung.

00:01:07: auf jeden Fall und das müsste wenn ich mich richtig erinnert wie dieses Marketing in Frankfurt, ich glaube zwanzig vierundzwanzig gewesen sein.

00:01:15: Das wars wirklich ja!

00:01:17: Und wenn wir es auf die Uhr gucken, zwei tausendvierundzwansich heißt Wir kennen uns auch schon paar Tage.

00:01:23: Schön dass wir weiter Kontakt gehalten haben aber bevor wir jetzt reingehen stelle dich und dein Unternehmen nochmal ergänzend kurz vor.

00:01:31: Ja, sehr gerne.

00:01:31: Genau ich bin Sven Jung von der ZDL GmbH, sitze in Prühl bei Köln und wir helfen Bitubi-Unternehmen kleinen KMUs einfach auf LinkedIn sichtbar zu werden heißt das Ziel ist da einfach eine höhere Marktdurchdringung zu haben und letzten Endes dann auch langfristig Anfragen über LinkedIn über LinkedIn Werbean zeigen zu erhalten.

00:01:52: Sag mal was hast du gemacht bevor du dich auf LinkedIn Marketing spezialisiert hast?

00:01:57: Ja, das war tatsächlich so eine kleine Reise.

00:02:00: Also ursprünglich bin ich eigentlich Informatiker und komme aus der Softwareentwicklung, Informatik studiert und war dann erstmal bei Daimler Trucktätig.

00:02:07: Und habe aber nebenher auch immer ein Typ Kellerkind Informatika so ein bisschen nebenher Software entwickelt.

00:02:13: für andere Unternehmen hatte da noch einen Geschäftspartner im Studium ein kennengelernt.

00:02:17: genau da haben wir nebenher einfach ein bisschen Software entwickelt und uns ein bisschen Geld nebenher dazu verdienen.

00:02:22: zu unserem normalen Job eben

00:02:25: Wie bist du in Danstern in der Softwareentwicklung zum LinkedIn Marketing gekommen?

00:02:30: Ja genau, also das war so.

00:02:32: Wir haben für unsere eigene Agentur beziehungsweise wir waren ja nur zweit damals, mussten wir auch irgendwie Kunden gewinnen und sind dann irgendwann auf LinkedIn gestoßen und haben da mal LinkedIn Werbeanzeigen ausprobiert.

00:02:43: Das ist eine Funktion von LinkedIn, da kann man... Einstellen, wer die Zielgruppe ist und kann der LinkedIn so ein bisschen Geld geben.

00:02:49: Und LinkedIn garantiert dann sozusagen die Ausspielung von diesen Werbern, sagen wir mal in diesem Beitrag an die Ziel-Gruppe.

00:02:54: Das haben wir für uns ausprobiert eben für die Softwareentwicklung damals noch.

00:02:57: Und das hat sehr gut funktioniert.

00:02:59: Haben da eigentlich fast all unsere Aufträge drüber gewonnen.

00:03:02: Und naja, das haben wir dann so nach und nach auch für unsere Kunden gemacht.

00:03:07: Also sind wir also Schritt für Schritt immer weniger von der Software hin zum LinkedIn-Marketing haben wir entwickelt.

00:03:14: Gab es einmal einen Moment, in dem du gemerkt hast das funktioniert also auch im BitoBi, ich sag mal Business Bereich?

00:03:21: Ja.

00:03:21: Also wir haben dann Kunden und das weiß noch, also für den haben wir so ein Software.

00:03:26: fürs Lagerprogramm, ja da ist eine App wo die Mitarbeiter da auch im Lager dann unterwegs sein konnten, verwalten konnten und der hat uns irgendwann gefragt wie sie eigentlich Kunden gewinnen und gesagt ihr könnt es ja mal kostenlos wirklich ausprobieren einfach weil's uns auch interessiert hat, sowieso mit Tübschen Industriebereich, Bitubi-Bereichs da mal LinkedIn Werbung auszuprobieren.

00:03:44: Und das hat es sich ziemlich gut funktioniert und hat witzigerweise was besser als bei uns.

00:03:49: Und genau, da haben wir sozusagen gemerkt, okay, also LinkedIn ist echt etwas dran, das funktioniert auch in anderen Branchen.

00:03:55: Das funktioniert generell im Bitubit ziemlich gut.

00:03:58: Ihr hattet ja eigentlich mehres im Portfolio!

00:04:00: Warum habt ihr euch dann auf KMU und Bitubihunternehmen spezialisiert?

00:04:05: Ja, also ich meine wir kamen ja beides aus der Industrie.

00:04:08: Also Daimler Truck auch BtoB Produkte da ist ziemlich wenig von Emotionen gelöst.

00:04:15: Also klar natürlich ist es schön wenn man Mercedes-Sterne auf dem Lkw hat aber so eine Spedition interessiert das letztendlich dann relativ wenig.

00:04:21: heißt du kannst nicht so viel über Emotion verkaufen sondern da geht's halt wirklich klassisch um Nutzen für dieses Unternehmen.

00:04:27: und von daher fand mir das immer ziemlich spannend dass so btb Angebote egal von welchem Dienstleister, von welchem Hersteller die einfach konkrete Probleme lösen.

00:04:37: Und haben einfach gemerkt dass viele Unternehmen wirklich tolle Produkte haben und die wirklich nischige Probleme lösten aber die sind einfach außerhalb von ihrem Netzwerk gar nicht so bekannt und deswegen haben wir sozusagen die Nische dafür uns gefunden.

00:04:50: Wie sieht heute ein typischer Kunde für euch aus?

00:04:54: Ja also meistens sind das tatsächlich so etablierte KMU würde ich sagen oder wirklich spezialisierte Dienstleistersunternehmen.

00:05:01: Das sind meistens Unternehmen zwischen fünf und fünfzig Mitarbeitern.

00:05:05: Die Unternehmensgröße ist ja jetzt nicht so das einzige Kriterium, aber man kann schon sagen meisten haben jetzt nicht eine riesen Marketingabteilung oder so.

00:05:12: Sind schon bekannt gehen zum Beispiel auf Messen, haben auch Empfehlungen bestehende Kontakte vielleicht auch einen klassischen Vertrieb genau wollen aber digital einfach ein bisschen mehr rausholen.

00:05:22: Warum ist in LinkedIn gerade für diese Unternehmen so relevant?

00:05:27: Ja das Tolle an Linkedin ist eben dass da jeder ziemlich offen ist also jeder gibt an wo er arbeitet, in welchem Unternehmen.

00:05:34: Wir sind den Weiß natürlich dann auch dadurch die Branche.

00:05:36: Jeder gibt seinen Jobtitel an heißt LinkedIn weiß einfach okay das ist ein Geschäftsführer oder Teilungsleiter fachverantwortlich und die sind da eben auch wirklich auf LinkedIn unterwegs.

00:05:45: Und gerade diese Entscheider entscheiden ja auch letzten Endes ob Produkt eine Dienstleistung oder irgendeine Investitions getätigt wird und LinkedIn ermöglicht es uns einfach diese Zielgruppen ganz genau anzusprechen.

00:05:57: anders als TikTok oder Instagram wo's einfach ein bisschen schwieriger ist

00:06:03: Braucht aus deiner Sicht jedes BtoB-Unternehmen LinkedIn?

00:06:08: Das ist eine gute Frage.

00:06:10: Also, ne Präsenz sollte man auf jeden Fall haben bei LinkedIn wenn die Zielgruppe da ist.

00:06:13: Ich würde es nicht sagen dass jedes Unternehmen täglich Posten muss oder eine Personmarke aufbauen muss.

00:06:18: ich meine das kennst du ja von dir.

00:06:20: Das ist wahrscheinlich ziemlich viel Aufwand bei dir aber lohnt sich natürlich auch.

00:06:24: Aber was auf jeden fall entscheidend sein sollte ist, dass die eigenen Zieghunden bzw.

00:06:29: die Entscheider wirklich auf LinkedIn erreichbar sind.

00:06:32: Aber bei den meisten Bitubi-Unternehmen würde ich tatsächlich sagen, da ist das der Fall.

00:06:35: Deswegen sollte man LinkedIn zumindest mal so als Werbe und Vertriebskanal prüfen und überlegen ob man das vielleicht mit in seinen Marketing nichts aufnehmen

00:06:42: möchte.".

00:06:44: Was können KMUs und Bitubihunternehmen mit LinkedIn erreichen aus deiner Sicht?

00:06:50: Ja also als erstes geht es tatsächlich sozusagen um die Bekanntheit beziehungsweise um die Marktdurchdringung.

00:06:54: wie gesagt viele sind ebenso im eigenen Bereich schon bekannt Aber merken einfach, unsere Lösung könnte bei so vielen anderen Unternehmen auch Anklang finden.

00:07:03: Und wir können bei so viele anderen Unternehmen Mehrwert stiften und da hilft es dann einfach ungemein.

00:07:09: und diese Kunden die Unternehmen, die können das sozusagen einfach ihren Netzwerk erweitern und außerhalb von ihrem Netzwerk bekannt werden und solche Unternehmen neue Entscheide

00:07:18: erreichen.".

00:07:20: Du hast gerade Marktdurchdringungen gesagt!

00:07:22: Was bedeutet Marktdurchdingung konkret?

00:07:26: Ja, mit Magdurchdringung meine ich tatsächlich so eine relevante Reichweite.

00:07:30: Also klar jeder kennt wahrscheinlich auch diese Beiträge wo man irgendwie ein Bild von seinem Porsche macht oder so ein bisschen mit der Uhr angibt und das so.

00:07:37: da kann man natürlich auch eine riesen Reichweiter erzeugen.

00:07:40: die Frage ist natürlich letztendlich was bringt es?

00:07:42: Heißt uns geht's immer um sozusagen eine relevantereichweite heißt so einen spezialisierter BDB-Dienstleister.

00:07:49: Der muss jetzt nicht hunderttausende Privatpersonen erreichen, sondern er muss eigentlich nur bei den ein paar wenigen Personen sichtbar werden.

00:07:56: Die auch Bedarf an dem Produkt haben könnten.

00:07:59: und naja das sind meistens nur ein paar Hundert.

00:08:01: Aber das meine ich, dass wir euch mit mag durchtönen, dass man bei denen wenigen die für einen in Frage kommen wirklich seriös bekannt wird.

00:08:09: Um das Ganze nicht in eine falsche Richtung was da stehen denn viele Unternehmen weil LinkedIn zahls?

00:08:16: Wenn man so auf LinkedIn unterwegs ist, was ich immer von Geschäftsführern höre.

00:08:20: Dass sie denken du musst da ständig neue Beiträge veröffentlichen und mich mit vielen vernetzen usw.

00:08:26: Das sage ich natürlich.

00:08:27: wenn man das machen möchte, wenn mir die Zeit investieren möchte dann bringt es das absolut.

00:08:31: also das siehst du ja wahrscheinlich bei dir.

00:08:33: Und dass hilft wirklich ungemein.

00:08:36: aber man kann das tatsächlich auch ein bisschen abkürzen.

00:08:39: Also du musst gar nicht so viel Zeit in diesen organischen klassischen Beiträge stecken sondern du kannst auch bezahlte Werbeanzeigen benutzen.

00:08:46: und das haben wir eben rausgefunden, dass das für die meisten Unternehmen häufig einfach der bessere Weg ist.

00:08:51: Weil sie dann nicht so viel Zeit in Liebdien stecken müssen sondern es mehr oder weniger auf Autipilot läuft.

00:08:57: Ist halt also nicht wirklich eine klassische Social Media Agentur?

00:09:00: Oder Ghostwriting Agentur?

00:09:03: Nein, also da helfen wir bewusst nicht.

00:09:06: Also wir haben jetzt nicht den Schwerpunkt auf täglichen Beiträgen oder persönliche Geschichten um den Geschäftsführer in einem möglichst positiven Lichter so darzustellen sondern wir nutzen BQB wirklich als Werbekanal.

00:09:18: heißt diese organischen Beiträge vom Geschäftsführer?

00:09:21: so die können das natürlich ergänzen.

00:09:23: aber für uns ist der wichtigste Ebel-Wehrbahn sein wirklich konkret zeigen was macht das Unternehmen wem kann es helfen welche Probleme löst?

00:09:31: muss dafür ein Geschäftshörer Dafür eine Perster Brand aufbauen, ich sag mal so wie ich.

00:09:38: Nee also es hilft natürlich immer wenn man sagt okay Stefan Wenzel den kenn ich natürlich aber da muss ich sagen nein das sehe ich nicht.

00:09:47: also ich würde auch sagen die wenigsten von unseren Unternehmen einfach in unserem Kunden haben wirklich... die betreiben den Aufwand, eine Personal Brand dazu aufzubauen.

00:09:55: So ein persönliches Profil kann natürlich helfen wenn man gerne postet, gerne aktiv Kontakte aufbaut aber muss auf jeden Fall nicht zwingend zum Influencer werden und auch nicht ständig vor der Kamera stehen oder Podcasts aufnehmen oder so.

00:10:06: Machen wir

00:10:08: nochmal einen Vergleich zu anderen Kanälen.

00:10:10: was ist für dich der Unterschied zur Facebook, Insta also Meta?

00:10:15: Oder auch TikTok?

00:10:16: Ja also der große Vorteil oder der Unterschied dann LinkedIn ist einfach es ziemlich beruflich, also wirklich auf berufliche Netzwerke fokussiert.

00:10:24: Auf Facebook, Instagram, TikTok da hat man eher so ein bisschen Konkurrenz auch aus ganz vielen anderen Bereichen und süßigen Katzenvideos sowie KI-Videos und das alles.

00:10:34: Und LinkedIn ist schon ziemlich fokassiert auf dem Beruf und das sind auch alle Personen ziemlich... offen.

00:10:41: Sie sagen einfach wo sie arbeiten, sind Geschäftsführer, Abteilungsleiter oder so.

00:10:45: Also geben wir wirklich einen Jobtitel an und so kann man die Personen einfach wesentlich genauer ansprechen als wenn man zum Beispiel auf Facebook oder Instagram irgendwie entscheidender Geschäfts-Hörer erreichen will auch wenn die da wahrscheinlich auch unterwegs sind.

00:10:57: es ist einfach nur viel einfacher auf LinkedIn das zu machen.

00:11:00: Lass uns mal konkret werden wie wird ein BTOB Unternehmen auf LinkedIn sichtbar?

00:11:06: Ja also wenn.

00:11:07: ich kann ja so ein Beispiel von uns nennen.

00:11:09: also wenn wir neuen Kunden bekommen dann schauen Erstmal den Kunden an.

00:11:13: Was ist denn wirklich so?

00:11:13: sein Angebot?

00:11:14: Welche verschiedenen Produkte oder Dienstleistungen bietet er an, was für Lösungen biete der da an und in welche Branche verkauft das?

00:11:21: Wer sind also die Entscheider in dem Branchen?

00:11:23: weil manchmal verkauft man zum Beispiel eher lieber als Einstieger eine Produktionsleiter, weil es solche Maschine hat.

00:11:29: Manchmal braucht man vielleicht doch einen Einkäufer oder ein Instandhaltungsleister.

00:11:33: Und genau wenn wir diese Zielgruppen definiert haben dann entwickeln wir dafür Anzeigen und Botschaften Und mit einem Media-Budget, beziehungsweise wie zum Werbebudget können wir dann diese Anzeigen ausspielen an diesen passenden Entscheidern.

00:11:50: Und genau so können wir eigentlich direkt vom ersten Tag an potenziell draußen relevante Impressionen auf unsere Beiträge und zu Werbern zeigen erzielen.

00:11:59: Also ist am Ende auch ein Post aber für Geld, welche Inhalte funktionieren aus deiner Sicht und Erfahrung besonders gut?

00:12:08: Ja, da muss man immer unterscheiden ein bisschen ob das Unternehmen eine Dienstleistung anbietet oder eher ein konkretes Produkt verkauft.

00:12:15: Bei konkreten Produkten klar!

00:12:17: Da kann man natürlich das Produkt immer gut zeigen aus verschiedenen Winkeln und zeigen irgendwelchen Produktmerkmaler so rausstellen.

00:12:23: dass hilft natürlich immer.

00:12:24: auf der anderen Seite wenn man die Dienstleistungen anbietet dann geht es häufig darum sozusagen die Expertise von dem Unternehmen herauszustellen Und das funktioniert halt super zum Beispiel mit Fallstudien wo man zeigt was wir bei bisherigen Kunden schon gezeigt haben irgendwelche Referenzprojekte oder auch White Paper.

00:12:39: Also sozusagen Informationsmaterial, die gewisse Probleme beleuchten wo man eben einfach zeigt okay wir haben die Ahnung und wir haben Expertise.

00:12:47: wenn du auch ein Problem in die Richtung hast kannst du uns anfragen?

00:12:49: Wir können dir da gerne helfen.

00:12:52: Ich kann mir gut vorstellen der Eng was im Kopf ist sicherlich Wenn man sich das anhört Was soll ich denn zeigen?

00:12:59: Darum die Frage Was können Unternehmen zeigen Die angeblich nichts interessantes haben?

00:13:06: Ja, stimmt.

00:13:07: Das höre ich auch ziemlich häufig.

00:13:08: und wenn man sich die LinkedIn-Accounts teilweise anschaut dann sieht man da irgendwie das zwölfte Bild von der Messe oder ein Firmenjubiläum und so und das interessiert halt viele meistens nicht.

00:13:20: Deswegen muss man sich natürlich überlegen.

00:13:22: aber das Interessante ist die meisten Unternehmen haben tatsächlich ausreichend relevantes Material.

00:13:26: Das können bei konkreten Produkten erst mal die Produktfotos sein wie man dabei arbeiten kann aber auch bei irgendwelchen Projektbezogen oder individuellen Lösungen.

00:13:34: Da gibt es einfach die bisherigen Erfahrungen, Case Studies und die kann man auch einfach so ein bisschen aufbereiten.

00:13:40: Das wissen wir häufig in den Köpfen und wir können das dann einfach verschriftlichen in wertvolles Infomaterial und das interessiert einfach viele potenzielle Käufer eben da draußen.

00:13:51: Und jetzt vielleicht genau das Gegenteil was wir so im Marketing nennen wie Not-Todoliste.

00:13:55: von welchen Methoden würdest du auch eher abraten?

00:13:59: Ja, also gerade wenn man so in den letzten Monaten vielleicht auf LinkedIn unterwegs war dann hat man das häufiger gesehen.

00:14:04: So wie diese künstliche Provokation Rage Bathing auch genannt.

00:14:09: Ich weiß nicht der Macbook im Mülleimer schmeißt oder so klar.

00:14:13: Das erregt natürlich ganz viele Likes, ganz viel Impressionen.

00:14:16: Auf der anderen Seite muss ich mich natürlich immer fragen wen erreicht das?

00:14:19: Sind es wirklich die Personen an die ich letztendlich das verkaufen möchte?

00:14:24: versteckt man sich sozusagen hinter diesen falschen Depressionen da.

00:14:27: Von daher würde ich absolut abraten, dass man da jetzt irgendwie künstlich ausspielt, irgendjemand anderes vorgibt als wenn es ist, sondern die meisten Unternehmen, v.a.

00:14:34: in BQB wissen ja was sie leisten können.

00:14:37: Da kommt's einfach auf Fazerauen und Kompetenz an.

00:14:40: und genau das, weil man das rausstellt, das ist eben das Wichtige.

00:14:46: Wie löften bei euch eine Zusammenarbeit ab?

00:14:50: Ja also zu Beginn erklären wir immer die Ziele.

00:14:53: Manchmal will ein Unternehmen zum Beispiel den ganz neuen Markt vortragen, weil sie entweder neues Produkt haben oder z.B.

00:14:58: in ein neues Land reingehen möchten und andere möchten einfach im Heimatmarkt bekannter werden mit ihrem bestehenden Angebot.

00:15:04: als die Zielen klären wir da am Anfang in welchen Branchen, in welchem Gruppen die unterwegs sind und wer letztens auf die Entscheidungen ist, die da relevant sind.

00:15:12: Und danach schauen wir was hat das Unternehmen schon?

00:15:15: Gibt es zum Beispiel irgendwie Pressematerial, Fotos oder so Präsentationen?

00:15:20: Und aus diesen ganzen Infos entwickeln wir dann eigenständig Anzeigen, Texte, Infomaterialien und bauen da eine Werbekampagne draus für LinkedIn.

00:15:29: Klar der Kunde prüft das natürlich dann noch und gibt frei aber so läuft nur zusammen bei den Letzten in des Abbeihons.

00:15:35: Was mussten ein Kunde dann selbst dazu beitragen?

00:15:39: Ja sehr größter Aufwand.

00:15:40: er fällt tatsächlich am Anfang an wo wir wirklich diese Information im Meeting dann mal sammeln müssen dass er die vorhandenen Materialien zusammenträgt.

00:15:49: Dann geht es eigentlich nur noch nach diesem Kickoff im wöchentlichen oder teilweise mit zweiböchentlichen Austausch, wo wir eben auf die Zahlen schauen wie funktioniert die Kampagne.

00:15:58: Was funktioniert gut?

00:15:59: Was funktioniert vielleicht weniger gut und da muss er eben auch den neuen Werbematerial nicht mehr freigeben.

00:16:04: Genau heißt der Kunde musste jetzt nicht irgendwie selbst Beiträge schreiben oder irgendwie laufend neue Inhalte produzieren.

00:16:09: das machen wir dann.

00:16:10: letztendlich

00:16:12: ist sicherlich in so einem Projekt am Anfang einer der häufigsten Fragen Wie schwer sieht man erste Ergebnisse?

00:16:20: Ja, und das ist tatsächlich der große Vorteil an den LinkedIn-Werbeanzeigen.

00:16:23: Deshalb halten wir da auch so riesen Fans davon sind weil man da die Sichtbarkeit direkt nach Kampagnenstart bekommt, weil wir uns das wirklich einkaufen.

00:16:32: also wir bezahlen LinkedIn sozusagen Geld.

00:16:34: dass sie uns garantiert diese Beiträge diese Werbeanzeigen ausspielen bei den Entscheidern die wir wollen heißt, wir müssen da jetzt nicht Monate oder Jahre investieren in so eine Personal Brand aufzubauen.

00:16:45: Sondern wir können je nach Zielgruppe und Budget tatsächlich in ersten Tagen schon echt viele Entscheide erreichen.

00:16:51: Mein klar bei Rufpreisigen Dienstleistungen Erklärungsbedürfigen Angeboten klar.

00:16:56: Da kann natürlich konkrete Anfragen dauern tatsächlich schon manchmal ein paar Wochen aber das ist natürlich der Sales Cycle in der Industrie.

00:17:03: Ja wie müsst ihr den Erfolg genau?

00:17:07: Ja also da gibt es eigentlich zwei Themen Einmal, die eine Seite sind wirklich die harten Fakten.

00:17:11: Also es gibt ziemlich viele Kennzahlen unter denen wir messen können wie gut funktionieren die Beiträge?

00:17:17: Das ist zum Beispiel die Reichweite.

00:17:18: also Wie viele Personen hat das erreicht?

00:17:20: Wie viel Impression?

00:17:22: also wie viele Leute haben sich dann wirklich angeschaut?

00:17:23: Wie viele haben da draufgeklickt vielleicht ein Like gegeben?

00:17:26: Wievieles sind dann von dem Beitrag auf unsere Unternehmens Webseite gegangen?

00:17:30: oder haben sich Infomaterialien angefordert?

00:17:32: Da haben wir auch eigene Software für entwickelt ... dass man das ganz genau tracken kann und unsere Kunden über Transparenz sehen.

00:17:37: Was bringt das eigentlich in den letzten Endes?

00:17:39: Was macht mein Webbychair auf LinkedIn?

00:17:41: Und auf der anderen Seite, das ist so ein bisschen eher der Manuelle-Prozess sind das eben die konkreten Anfragen weil, na ja, Anfragen kommen dann auf sämtliche Art und Weißen rein teilweise über die Website, teilweise über das Telefon... Das können wir nämlich nicht mehr so ganz zu hundert Prozent eben tracken wohl oder an die Anfrage herkommen.

00:17:58: Ich sehe es auch gerade bei langen Verkaufszyklen Also schon mal schwierig, wie erkennt man denn gar den Einfluss dann von LinkedIn?

00:18:05: Ja das ist entweder man fragt eben danach also wo kennen sie uns eigentlich her?

00:18:10: oder man merkt es eher so beiläufig.

00:18:13: Also häufig wie gesagt rufen Interessenten auch eher an oder schreiben eine E-Mail ... oder sprechen einfach mal mit einem Frektrieblatt zum Beispiel auf der Messe und dann kommt einfach raus, okay ich kenne euch eigentlich von LinkedIn.

00:18:23: Ich würde immer vorschlagen als Unternehmens ist es immer hilfreich einfach zu fragen wenn man neuen Kunden gewinnt... wo kennen sie uns eigentlich her?

00:18:30: Häufig ist das auch tatsächlich nicht der erste Kontakt den diese Person mit dem Unternehmen hatte aber einfach der Kontakt der im Gedächtnis geblieben ist.

00:18:38: Und wenn sich da was häuft dann könnte man sich als Unternehmer überlegen ok das kann sich intensivieren.

00:18:42: Genau!

00:18:42: Wenn wir da eben auf LinkedIn aktiv sind lautet auch die Antwort häufig dass es LinkedIn.

00:18:47: Was ist denn eigentlich der größte Fehler beim Start mit LinkedIn?

00:18:52: Ja, also da will ich tatsächlich sagen einfach planlos Beiträge veröffentlichen nur weil es alle anderen tun.

00:18:58: Also ich kann's natürlich verstehen.

00:19:00: man geht auf LinkedIn sieh diese ganzen Beiträge die Influencer und so und denkt so ey genau das mache ich dann auch.

00:19:05: aber als Unternehmen sollte man vielleicht wirklich erst mal klären was man denn auf LinkedIn erreichen möchte und welches Angebot man da präsentieren möchte.

00:19:12: und da muss man halt wirklich überlegen möchte ich jetzt eine Personal Brand auf der einen Seite aufbauen Oder möchte ich zum Beispiel der klaren Botschaft wirklich meine Produkte mein Dienstleistung einfach in den Markt bewerben.

00:19:22: Und was empfiehlst du dann einem Unternehmen das bisher, ich sag mal noch nichts auf LinkedIn gemacht hatte?

00:19:28: Ja, also als erstes wenn man noch nicht auf die LinkedIn unterwegs ist sollte man vielleicht erstmal so ein paar Tage die Plattform einfach kennenlernen.

00:19:34: Also das ist ja eine Account der Stellen.

00:19:36: schauen was passiert da so auf der Startseite vielleicht auch ein paar relevant Personen sprich irgendwelchen Kunden von einem oder vielleicht auch Konkurrenten oder so.

00:19:44: Das hat auch immer interessant folgen einfach schauen was diese auf LinkedIn treiben und dann würde ich vorschlagen dass man sich wirklich so schnellst geht mit LinkedIn Werbern sein bzw.

00:19:52: mit den Möglichkeiten damit beschäftigt um zu sehen ob das eben für das Ein- und Unternehmend interessant sein kann.

00:19:59: Heißt, ich würde sagen es ist nicht einfach richtig loszulegen sondern was soll sich wirklich überlegen?

00:20:03: rast mein Angebot zu LinkedIn.

00:20:07: Sven, komm mal auf die Ziehgraden mal so!

00:20:09: Sag mal, was sollen denn die Zuhörerinnen aus diesem Gespräch unserer Podcastfolge mitnehmen?

00:20:16: Fast das macht zusammen für uns...

00:20:18: Ja also da will ich sagen KMU und BtoB Unternehmen müssen nichts zwangsläufig zur Influenz an werden.

00:20:24: Kann natürlich helfen Aber häufig reichen auch einfach die guten Produkte, Dienstleistung und Projekte.

00:20:29: Die Kunden ergeben, was ich vorher schon hatte.

00:20:32: Die liefern eigentlich meistens genug Inhalte.

00:20:33: Und wenn man die professionell aufbereitet... ...und mit Werbarn sagen bei den richtigen Entscheidern sichtbar macht,... ...dann hilft das häufig viel schneller etwas.

00:20:42: Genau heißt, man kann einfach Empfehlungen messen im klassischen Vertrieb.

00:20:46: Das soll es nicht ersetzen aber LinkedIn kann das einfach sinnvoll erweitern, dass man eben auch digitalerweise bekannt wird.

00:20:53: Sven!

00:20:53: Ich sag mal einfach.... Vielen Dank für deine Einblicke, deine Expertise bei unserem heutigen Thema Marketing über LinkedIn.

00:21:00: Vielen Dank!

00:21:02: Danke für die Einladung.

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